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Die Orgelkarte.

2040 Orgeleinträge an 1985 Standorten. Instrumente, Standorte, Quellen und passende Termine.

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Instrument & Einsatz
Manuale
Register
Baujahr
Spieltraktur
Besonderheiten

Mehrere Merkmale kombinieren. Baujahr beschreibt die Bauzeit, nicht den Klangstil. Traktur meint hier die Spieltraktur.

Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende · Ersatzkarte: Natural Earth
Koordinaten: Wikidata · CC0 · OpenStreetMap · ODbL

Kölner Dom · Standortbild
Kölner Dom · Standortbild · © Raimond Spekking · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Köln · Kölner Dom

Querhausorgel

Klais · 1948 · 89 Register

Klais-Orgel nahe dem Altar. Der Generalspieltisch verbindet die großen Klangkörper des Doms.

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Langhausorgel · Schwalbennestorgel · Instrumentbild
Langhausorgel · Schwalbennestorgel · Instrumentbild · © Raimond Spekking · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Köln · Kölner Dom

Langhausorgel · Schwalbennestorgel

Klais · 1998 · 56 Register

Die Schwalbennestorgel hängt über dem Mittelschiff. Das Register „Loss jon“ ist mit einer beweglichen Figur verbunden.

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Kölner Dom · Standortbild
Kölner Dom · Standortbild · © Raimond Spekking · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Köln · Kölner Dom

Marienorgel

Klais · 18 Register

Neue Klais-Orgel in der Marienkapelle mit anhebbarem Gehäuse und fahrbarem Spieltisch.

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Kunststation St. Peter · Standortbild
Kunststation St. Peter · Standortbild · © File:Cologne Germany St-Peter-Köln-01.jpg : CEphoto, Uwe Aranas derivative work: Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Köln · Kunststation St. Peter

Haupt- und Chororgel

Peter · 4 Manuale

Gemeinsamer viermanualiger Spieltisch; Schlagwerk, Sirene und bedienbare Kirchenglocken für zeitgenössische Musik.

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Trinitatiskirche · Standortbild
Trinitatiskirche · Standortbild · © Andreasdz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Köln · Trinitatiskirche

Klais-Orgel

Klais · 1987 · 3 Manuale · 44 Register

1987 für die Dreifaltigkeitskirche Aachen gebaut; seit 2010 in der Trinitatiskirche Köln. Rückpositiv, Hauptwerk und Schwellwerk sowie Pedal; 2023 kam ein zweiter mobiler Spieltisch hinzu.

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Große Sauer-Orgel · Instrumentbild
Große Sauer-Orgel · Instrumentbild · © BastienM · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Berlin · Berliner Dom

Große Sauer-Orgel

Wilhelm Sauer · 1905 · 4 Manuale · 113 Register

Hochromantische Orchesterorgel; zum Bau des Doms entworfen und weitgehend in originaler Gestalt erhalten.

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St. Marienkirche Mitte · Standortbild
St. Marienkirche Mitte · Standortbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Berlin · St. Marienkirche Mitte

Wagner-Orgel

Joachim Wagner / historisierender Neubau Alfred Kern & Fils · 1722 / Neubau 2002 · 3 Manuale · 45 Register

Historisierender Neubau von 2002 mit erhaltenen Wagner-Pfeifen und historischem Prospekt. Hauptwerk, Oberwerk und Hinterwerk: C–f³; Pedal: C–d¹. Tonhöhe 440 Hz, ungleichstufige Stimmung Neidhardt III. Mechanische Koppeln; keine elektronische Setzeranlage.

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Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche · Standortbild
Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche · Standortbild · © Hans-Jörg Gemeinholzer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Berlin · Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Schuke-Orgel

Karl Schuke · 1963 · 4 Manuale · 63 Register

Mechanische Spieltraktur und elektrische Registertraktur im blauen Kirchenraum; Registerzahl nach der Instrumentseite.

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Konzerthaus Berlin · Standortbild
Konzerthaus Berlin · Standortbild · Foto: Bautsch 17:23, 27. Mär. 2008 (CET) bearbeitet von Gisbert König · Quelle · Public domain
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Berlin · Konzerthaus Berlin

Jehmlich-Orgel · Opus 1035

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1984 · 4 Manuale · 74 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1984: 74 Register auf 4 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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St. Lambertus · Standortbild
St. Lambertus · Standortbild · © Beckstet · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Düsseldorf · St. Lambertus

Rieger-Turmorgel

Rieger · 1999 · 3 Manuale · 54 Register

Große Orgel im Turm der Basilika; eines von zwei Rieger-Instrumenten am Standort.

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St. Lambertus · Standortbild
St. Lambertus · Standortbild · © Beckstet · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Düsseldorf · St. Lambertus

Rieger-Chororgel

Rieger · 2004 · 2 Manuale · 22 Register

Eigenständige Chororgel. Ein Standort kann mehrere Instrumente enthalten.

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Johanneskirche · Standortbild
Johanneskirche · Standortbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Düsseldorf · Johanneskirche

Beckerath-Orgel

Rudolf von Beckerath · 1953/1954 · 4 Manuale · 66 Register

Die Gemeinde datiert den Bau auf 1953/1954, das Werkverzeichnis des Erbauers führt 1955. Norddeutsche barocke Klangfarben werden mit modernen Stimmen verbunden. Das Instrument spielte bei den Messiaen-Festen der Johanneskirche eine besondere Rolle; 2001 überholte Beckerath die Orgel.

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Beethovenhalle · Standortbild
Beethovenhalle · Standortbild · © Leonce49=Hans Weingartz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Bonn · Beethovenhalle

Klais-Orgel der Beethovenhalle

Klais · 1959 · 4 Manuale · 67 + eine Transmission Register

Für Klassik, Pop und Filmmusik; Anna Lapwood ist für April 2027 angekündigt.

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Bonn · Kreuzkirche

Neue Kryptaorgel

Klais · 2016 · 1 Manual · 7 Register

Klais-Neubau von 2016 mit sechs in Bass und Diskant geteilten Manualregistern und einem Pedalregister. Tremulant und Manualbass-Pedalkoppel sind Spielhilfen und werden nicht als Register gezählt.

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St. Joseph Bonn-Beuel · Standortbild
St. Joseph Bonn-Beuel · Standortbild · © Tohma · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Bonn · St. Joseph Bonn-Beuel

Große Oberlinger-Orgel

Oberlinger · 3 Manuale · 61 Register

Oberlinger-Orgel von 1981, später mehrfach erweitert. Die veröffentlichte Disposition der großen Orgel zählt 61 Registerzüge: Pedal 14, Grand-Orgue 14, Positif 12, Récit 19 und Chamade 2. Barker-Maschinen unterstützen Grand-Orgue und Récit; am Emporenspieltisch gibt es 650 elektrische Setzerkombinationen. Zusätzlich stehen eine Gaida-Chororgel und ein fahrbarer Zentralspieltisch mit frei zuordenbaren Werken, MIDI und Sostenuto zur Verfügung. Die 61 beziehen sich ausschließlich auf die große Oberlinger-Orgel.

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Trost-Orgel · Stadtkirche Zur Gotteshilfe · Instrumentbild
Trost-Orgel · Stadtkirche Zur Gotteshilfe · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Waltershausen · Stadtkirche Waltershausen

Trost-Orgel · Stadtkirche Zur Gotteshilfe

Tobias Heinrich Gottfried Trost · 1724–1755 · 3 Manuale · 47 Register

Trost begann den Bau 1724 und verließ Waltershausen 1730 mit einem unvollendeten Instrument. Das heutige Werk verbindet Hauptwerk, Brustwerk und Oberwerk mit einem ungewöhnlich umfangreichen Pedal. Die Disposition umfasst 47 selbständige Register und sechs zusätzliche Pedaltransmissionen aus dem Hauptwerk. Die Vox humana im Oberwerk lässt sich nur zusammen mit der Hohlflöte spielen. Die Restaurierungswerkstatt dokumentiert die Rekonstruktion des Erbauungszustands für 1995–1998. Vier große Spanbälge gehören zur Windversorgung; sie können über Tritte oder elektromechanisch betätigt werden.

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St. Paul · Standortbild
St. Paul · Standortbild · © Wofro · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Fürth · St. Paul

Walcker-Hauptorgel · St. Paul

E. F. Walcker & Cie. · 1964 · 3 Manuale · 54 Register

Walcker aus Ludwigsburg baute die Hauptorgel 1963/64 als Opus 4480; eingeweiht wurde sie am 2. und 3. Mai 1964. Walter Supper entwarf eine Disposition mit Hauptwerk, Brustpositiv, Schwellwerk und Pedal. Zu den 54 Registern gehören romantische Streicher und Schwebungen ebenso wie hoch liegende Aliquoten und Zungen von 16′ bis 2′. Die Gemeinde nennt mehr als 4.000 Pfeifen. Setzeranlage, freie Kombinationen, Walze und Registerfessel unterstützen den Wechsel der Klangfarben. Die Chororgel ist separat dokumentiert.

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Thomaskirche · Standortbild
Thomaskirche · Standortbild · © DerHHO · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Leipzig · Thomaskirche

Sauer-Orgel

Wilhelm Sauer · 1889 / erweitert 1908 · 3 Manuale · 88 Register

Seit 1908 besitzt die Orgel 88 Register. Restaurierungen führten sie zum spätromantischen Klangzustand von 1908 zurück.

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Thomaskirche · Standortbild
Thomaskirche · Standortbild · © DerHHO · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Leipzig · Thomaskirche

Bach-Orgel

Gerald Woehl · 2000 · 4 Manuale · 61 Register

Viermanualige Orgel auf der Nordempore. Ihre Disposition orientiert sich an einem Entwurf von Johann Christoph Bach aus dem Jahr 1698.

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Dresden · Kathedrale Dresden · Katholische Hofkirche

Silbermann-Orgel

Gottfried Silbermann / vollendet durch Zacharias Hildebrandt · 1750–1753 / geweiht 1755 · 3 Manuale · 47 Register

Silbermanns letztes und größtes Instrument. Die ausgelagerten Orgelteile überstanden den Krieg; der Prospekt wurde nach Fotografien rekonstruiert.

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Jesuitenkirche St. Michael · Standortbild
Jesuitenkirche St. Michael · Standortbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Jesuitenkirche St. Michael

Michaelsorgel

Sandtner / Rieger · 1982/83 / erweitert 2011 · 4 Manuale · 75 Register

2011 um ein deutsches Schwellwerk erweitert. Die Hauptorgel kann seit 2024 auch die neue Chororgel im Hochchor ansteuern.

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Hamburg · Elbphilharmonie

Klais-Orgel im Großen Saal

Johannes Klais Orgelbau, Bonn · Abnahme 2016 / erstes öffentliches Solokonzert 2017 · 4 Manuale · 69 Register

Die Pfeifen verteilen sich über mehrere Ebenen des Saals bis in den Reflektor über der Bühne. Technische Daten nach dem Instrumentporträt des Hauses, Stand 2020.

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Waltershausen-Chororgel · Ludgerus-Dom · Instrumentbild
Waltershausen-Chororgel · Ludgerus-Dom · Instrumentbild · © Tibia Plena 8' · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Billerbeck · Katholische Propsteikirche St. Ludgerus

Waltershausen-Chororgel · Ludgerus-Dom

Orgelbau Waltershausen · 2016 · 2 Manuale

Die Chororgel von 2016 steht im vorderen nördlichen Seitenschiff des Ludgerus-Doms. Fünf Pfeifenreihen liefern die unterschiedlich hohen und gefärbten Registerzüge, die sich frei auf zwei Manuale und Pedal verteilen lassen; hinzu kommt ein Glockenspiel. Ein fahrbarer Zentralspieltisch und programmierbare Koppeln erweitern die Möglichkeiten. Zwei bewegliche Gänse mit Geschnatter und ein Wassergeräusch beziehen sich auf die Ludgerus-Legende. Das kleine Instrument ergänzt die große Hauptorgel der Kirche.

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Gießen · St. Bonifatius

Hopkins-of-York-Chororgel

Hopkins of York · 1912 · 2 Manuale · 13 Register

Die englische Chororgel hat zwei Manuale und 13 Register. Seit der Weihe am 17. April 2006 steht sie in St. Bonifatius in Gießen. Förster und Nicolaus übernahmen den Aufbau. Das Regionalkantorat nennt 1912 als Baujahr und beschreibt einen Winddruck von 97 mm Wassersäule.

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Magdeburg · Kathedrale St. Sebastian

Schuster-Chororgel · St. Sebastian

A. Schuster & Sohn · 1992 · 2 Manuale · 20 Register

A. Schuster & Sohn bauten die Chororgel 1992. Sie begann mit elf Registern und wurde auf zwanzig erweitert. Seit 2003 steht sie an der Nordseite des Hohen Chores. Vogtländischer Orgelbau Thomas Wolf reinigte und intonierte das Instrument 2017 neu; dabei erhielt es eine Neidhardt-Temperierung.

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Wurzen · Stadtkirche St. Wenceslai

Eule-Orgel · St. Wenceslai

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 1999 · 2 Manuale · 18 Register

Die Eule-Orgel in St. Wenceslai hat zwei Manuale und 18 Register. Im Werkverzeichnis des Bautzener Orgelbauers ist sie unter Opus 626 im Jahr 1999 geführt. Die technischen Angaben beziehen sich auf dieses Instrument, nicht auf die anderen Orgeln in Wurzen.

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Stiftskirche Ebersdorf · Standortbild
Stiftskirche Ebersdorf · Standortbild · © Kolossos · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Chemnitz · Stiftskirche Ebersdorf

Jehmlich-Orgel · Stiftskirche Ebersdorf

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2010 · 2 Manuale · 15 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2010: 15 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Trinitatiskirche Hilbersdorf · Standortbild
Trinitatiskirche Hilbersdorf · Standortbild · © Regi51 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Chemnitz · Trinitatiskirche Hilbersdorf

Jehmlich-Orgel · Trinitatiskirche Hilbersdorf

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1996 · 2 Manuale · 27 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1996: 27 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Jehmlich-Orgel · Stadtkirche Unser Lieben Frauen · Instrumentbild
Jehmlich-Orgel · Stadtkirche Unser Lieben Frauen · Instrumentbild · © Radler59 ( talk ) · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Dahlen · Stadtkirche Unser Lieben Frauen

Jehmlich-Orgel · Stadtkirche Unser Lieben Frauen

Carl Eduard Jehmlich · 1866 · 2 Manuale · 29 Register

Carl Eduard Jehmlich, 1866: 29 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Kreuzkirche · Standortbild
Kreuzkirche · Standortbild · Foto: Jynto ( talk ) · Quelle · Public domain
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Dresden · Kreuzkirche

Jehmlich-Orgel · Kreuzkirche

Gebrüder Jehmlich (Otto & Rudolf) · 1963 · 4 Manuale · 80 Register

1963 erbaut und bis 2008 überarbeitet sowie um vier Register erweitert. Die 80 Register verteilen sich auf vier Manuale und Pedal.

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Herz-Jesu-Kirche · Standortbild
Herz-Jesu-Kirche · Standortbild · © Paulae · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Dresden · Herz-Jesu-Kirche

Jehmlich-Orgel · Herz-Jesu-Kirche

Gebrüder Jehmlich (Emil und Bruno Jehmlich) · 1909 · 3 Manuale · 37 Register

Gebrüder Jehmlich (Emil und Bruno Jehmlich), 1909: 37 Register auf 3 Manualen und Pedal. Kegelladen.

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Briesnitzer Kirche · Standortbild
Briesnitzer Kirche · Standortbild · © X-Weinzar · Quelle · CC BY-SA 2.5
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Dresden · Briesnitzer Kirche

Jehmlich-Orgel · Briesnitzer Kirche

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1995 · 2 Manuale · 32 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1995: 32 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Emmauskirche Kaditz · Standortbild
Emmauskirche Kaditz · Standortbild · © X-Weinzar · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Dresden · Emmauskirche Kaditz

Jehmlich-Orgel · Emmauskirche Kaditz

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1991 · 2 Manuale · 19 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1991: 19 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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St. Mariae Himmelfahrt · Standortbild
St. Mariae Himmelfahrt · Standortbild · © Uwe Barghaan · Quelle · CC BY 3.0
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Elmshorn · St. Mariae Himmelfahrt

Jehmlich-Orgel · St. Mariae Himmelfahrt

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2000 · 2 Manuale · 31 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2000: 31 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Stadtkirche Lauenstein · Standortbild
Stadtkirche Lauenstein · Standortbild · © SchiDD · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Altenberg (Sachsen) · Stadtkirche Lauenstein

Jehmlich-Orgel · Stadtkirche Lauenstein

Gotthelf Friedrich Jehmlich · 1818 / 2005 · 2 Manuale · 19 Register

Gotthelf Friedrich Jehmlichs Lauensteiner Orgel wird vom Hersteller mit den Bauphasen 1818 und 2005 geführt. Zwei Manuale, 19 Register und mechanische Trakturen.

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Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli · Standortbild
Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli · Standortbild · © Concord · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Leipzig · Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli

Jehmlich-Orgel · Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2016–2017 · 3 Manuale · 46 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2016–2017: 46 Register auf 3 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Stadtkirche St. Marien Ribnitz · Standortbild
Stadtkirche St. Marien Ribnitz · Standortbild · © Norbert Kaiser · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Ribnitz-Damgarten · Stadtkirche St. Marien Ribnitz

Jehmlich-Orgel · Stadtkirche St. Marien Ribnitz

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1994 · 3 Manuale · 39 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1994: 39 Register auf 3 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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St. Wolfgang · Standortbild
St. Wolfgang · Standortbild · © André Karwath aka Aka · Quelle · CC BY-SA 2.5
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Schneeberg · St. Wolfgang

Jehmlich-Orgel · St. Wolfgang

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 1998 · 3 Manuale · 56 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 1998: 56 Register auf 3 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Kirchlein am Meer Schobüll · Standortbild
Kirchlein am Meer Schobüll · Standortbild · © Clemensfranz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Husum · Kirchlein am Meer Schobüll

Jehmlich-Orgel · Kirchlein am Meer Schobüll

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2002 · 2 Manuale · 17 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2002: 17 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Kreuzkirche Weißig · Standortbild
Kreuzkirche Weißig · Standortbild · © SchiDD · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Dresden · Kreuzkirche Weißig

Jehmlich-Orgel · Kreuzkirche Weißig

Gebrüder Jehmlich · 1901 · 2 Manuale · 21 Register

Pneumatische Jehmlich-Orgel von 1901 in der Kreuzkirche Dresden-Weißig; zwei Manuale und 21 Register.

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St. Christophorus Westerland · Standortbild
St. Christophorus Westerland · Standortbild · © Westerland_St._Christophorus.jpg : User:Tolanor ( Tolanor ) derivative work: Rabanus Flavus ( talk ) · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Sylt · St. Christophorus Westerland

Jehmlich-Orgel · St. Christophorus Westerland

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2009 · 2 Manuale · 27 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2009: 27 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Wagner-Orgel · Brandenburger Dom · Instrumentbild
Wagner-Orgel · Brandenburger Dom · Instrumentbild · © Asio otus · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Brandenburg an der Havel · Dom St. Peter und Paul

Wagner-Orgel · Brandenburger Dom

Joachim Wagner · 1722–1725 · 2 Manuale · 33 Register

Joachim Wagner nannte 1723 als Fertigstellungsjahr; die Abnahme folgte 1725. Von den 33 Registern sind nach Angaben des Domstifts 29 original erhalten. Schuke restaurierte das Instrument später, unter anderem 1997–1999.

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Lutherkirche Spandau · Standortbild
Lutherkirche Spandau · Standortbild · © Alexrk2 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Berlin · Lutherkirche Spandau

Mayer-Orgel · Lutherkirche Spandau

Hugo Mayer Orgelbau · 2015 · 2 Manuale · 27 + ein Vorabzug Register

2015 eingeweiht. 27 eigenständige klingende Register und ein Vorabzug verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Die elektronische Winddrossel erlaubt Eingriffe in die Windversorgung während des Spiels.

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Mayer-Orgel · St. Martin · Instrumentbild
Mayer-Orgel · St. Martin · Instrumentbild · © Stephan Mayer (Orgelbau Mayer GmbH) · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Dietzenbach · St. Martin

Mayer-Orgel · St. Martin

Hugo Mayer Orgelbau · 2006 · 2 Manuale · 23 Register

Neubau von 2006, Opus 400: zwei Manuale und 23 Register. Die mechanische Spielanlage wird durch eine Setzersteuerung und einen Sequenzer ergänzt; als Sonderregister ist ein Kuckuck vorhanden.

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St. Maria Magdalena Dorn-Assenheim · Standortbild
St. Maria Magdalena Dorn-Assenheim · Standortbild · © Fotofan2010 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Reichelsheim (Wetterau) · St. Maria Magdalena Dorn-Assenheim

Mayer-Orgel · St. Maria Magdalena Dorn-Assenheim

Hugo Mayer Orgelbau · 2008 · 2 Manuale · 17 (mit Wechselschleifen und Halbzügen) Register

Neubau von 2008, Opus 409. Die Disposition nutzt drei Wechselschleifen und drei Halbzüge. Spiel- und Registertraktur sind mechanisch; das Gehäuse besteht aus französischer Eiche.

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Dornbuschkirche · Standortbild
Dornbuschkirche · Standortbild · © Peng · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Frankfurt am Main · Dornbuschkirche

Mayer-Orgel · Dornbuschkirche

Hugo Mayer Orgelbau · 2005 · 2 Manuale · 16 Register

Die zweimanualige Mayer-Orgel stammt aus dem Jahr 2005. 16 Register, mechanische Trakturen und Schleifladen; das Gehäuse ist aus dunkel behandelter Eiche gefertigt.

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St. Theresia · Standortbild
St. Theresia · Standortbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Kaiserslautern · St. Theresia

Mayer-Orgel · St. Theresia

Hugo Mayer Orgelbau · 2010 · 2 Manuale · 21 Register

Technischer und gestalterischer Neubau von 2010 unter Verwendung von Pfeifen und Windladen der Zimnol-Orgel aus Christ König (1970). Fünf zuvor vakante Register wurden ergänzt; 1.326 Pfeifen stehen nun in einem neu gestalteten Eschenholzgehäuse.

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Mayer-Orgel · Basilika St. Kastor · Instrumentbild
Mayer-Orgel · Basilika St. Kastor · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Koblenz · Basilika St. Kastor

Mayer-Orgel · Basilika St. Kastor

Hugo Mayer Orgelbau · 2014 · 4 Manuale · 53 (Herstellerzählung mit Auszügen und Effektregister) Register

Hauptorgel von 2014, Opus 430, mit vier Manualen. Die Herstellerzählung von 53 Registerspielen umfasst auch Auszüge, eine Transmission und das Effektregister „Luscinia Henrici Antonii“. Sie ist von der kleineren Mayer-Chororgel von 1990 zu unterscheiden.

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Maria Königin Obersalbach · Standortbild
Maria Königin Obersalbach · Standortbild · © atreyu · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Heusweiler · Maria Königin Obersalbach

Mayer-Orgel · Maria Königin Obersalbach

Hugo Mayer Orgelbau · 2008 · 2 Manuale · 33 Registerspiele aus gemeinsam genutzten Pfeifenreihen Register

Neubau von 2008 nach einem flexiblen System: Sämtliche 33 Registerspiele sind auf beiden Manualen und dem Pedal verfügbar. Die Disposition unterscheidet Registerspiele und ihre gemeinsam genutzten Pfeifenreihen. Die Spiel- und Registersteuerung ist elektronisch.

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St. Crispinus und Crispinianus Lisdorf · Standortbild
St. Crispinus und Crispinianus Lisdorf · Standortbild · © LoKiLeCh · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Saarlouis · St. Crispinus und Crispinianus Lisdorf

Mayer-Orgel · St. Crispinus und Crispinianus Lisdorf

Hugo Mayer Orgelbau · 1987 · 3 Manuale · 46 + zwei Effektregister Register

Mayer-Orgel von 1987, Opus 267. Drei Manuale, Pedal und 46 klingende Register sowie zwei Effektregister; hinzu kommt ein Carillon mit 29 Bronzeglocken.

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Thaleischweiler-Fröschen · St. Margaretha

Mayer-Orgel · St. Margaretha

Hugo Mayer Orgelbau · 2003 · 2 Manuale · 24 (einschließlich Transmissionen) Register

Mayer-Orgel von 2003 mit zwei Manualen und Pedal. Die 24 Registerzüge umfassen auch Transmissionen; mechanische Spieltraktur, elektrische Registertraktur und eine Setzeranlage für 128 Kombinationen.

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Koblenz · Basilika St. Kastor

Mayer-Chororgel · St. Kastor

Hugo Mayer Orgelbau · 1990 · 2 Manuale · 11 Register

Fahrbare Chororgel von 1990 mit elf Registern auf zwei Manualen und Pedal. Sie ist ein eigenständiges Instrument neben der großen Mayer-Hauptorgel von 2014.

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Eule-Orgel · St. Franziskus Burgweinting · Instrumentbild
Eule-Orgel · St. Franziskus Burgweinting · Instrumentbild · © Orgelputzer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Regensburg · St. Franziskus Burgweinting

Eule-Orgel · St. Franziskus Burgweinting

Hermann Eule Orgelbau · 2023 · 2 Manuale · 25 + drei Extensionen + eine Transmission Register

2023 erbaut, Opus 702. Das zweimanualige Instrument folgt mit seinem geschwungenen Prospekt der Form des Kirchenraums. Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal bieten 25 Register sowie drei Extensionen und eine Transmission; die mechanische Spielanlage wird durch elektrische Zusatzfunktionen und eine Setzeranlage ergänzt.

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Schuster-Eule-Orgel · Kirchensaal der Brüdergemeine Herrnhut · Instrumentbild
Schuster-Eule-Orgel · Kirchensaal der Brüdergemeine Herrnhut · Instrumentbild · © SchiDD · Quelle · CC BY 4.0
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Herrnhut · Kirchensaal der Brüdergemeine Herrnhut

Schuster-Eule-Orgel · Kirchensaal der Brüdergemeine Herrnhut

Schuster / Hermann Eule Orgelbau · 2021–2022 (Umbau und Erweiterung) · 3 Manuale · 34 + vier Wechselschleifen Register

Die vorhandene Schuster-Orgel wurde 2021–2022 von Eule überarbeitet und um ein drittes Manual erweitert. Von 2.142 Pfeifen sind 570 neu. Das zusätzliche Schwellwerk greift Klangvorstellungen David Tannenbergs auf; vier Wechselschleifen machen Register auf mehreren Manualen nutzbar.

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Eule-Orgel · Maria Schutz Pasing · Instrumentbild
Eule-Orgel · Maria Schutz Pasing · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Maria Schutz Pasing

Eule-Orgel · Maria Schutz Pasing

Hermann Eule Orgelbau · 2021 · 3 Manuale · 49 (ohne Auszüge und Transmissionen) Register

2021 fertiggestellter Neubau mit drei Manualen und 3.843 Pfeifen. Der Pfarrverband zählt 49 Grundregister; Extensionen, Vorabzüge und Transmissionen erweitern die Spielmöglichkeiten. Zwei seitliche Gehäuse lassen die Mitte der Empore frei. Eine Physharmonika mit durchschlagenden Zungen sitzt in einer eigenen Eichentruhe an der Brüstung.

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St. Dionysius Elsen · Standortbild
St. Dionysius Elsen · Standortbild · © Thomas Fricke · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Paderborn · St. Dionysius Elsen

Eule-Orgel · St. Dionysius Elsen

Hermann Eule Orgelbau · 2020–2021 · 2 Manuale · 25 + drei Extensionen + zwei Vorabzüge Register

2020/21 erbaut und 2021 vollendet. Hauptwerk und Schwellwerk sind auf zwei Manualen spielbar; hinzu kommt das Pedal. Die Disposition unterscheidet 25 Register, drei Extensionen und zwei Vorabzüge, zusammen 30 Registermöglichkeiten. Das diözesane Inventar nennt 1.745 Pfeifen.

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Zwenkau · Kirche Tellschütz

Eule-Orgel · Kirche Tellschütz

Hermann Eule Orgelbau · 2020 · 2 Manuale · 18 (aus zwölf Pfeifenreihen) Register

Neubau von 2020 nach dem Kirchenbrand von 2015. Die Orgel steht auf der ersten statt der früheren zweiten Empore. Aus zwölf Pfeifenreihen entstehen durch zwei Vorabzüge und vier Wechselschleifen 18 Registermöglichkeiten. Spiel- und Registertraktur sind mechanisch; zwei Manuale und Pedal sind vorhanden.

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Eule-Orgel · Neustädter Marienkirche · Instrumentbild
Eule-Orgel · Neustädter Marienkirche · Instrumentbild · © StefanTsingtauer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Bielefeld · Neustädter Marienkirche

Eule-Orgel · Neustädter Marienkirche

Hermann Eule Orgelbau · 2017 · 3 Manuale · 46 (davon sechs Extensionen und zwei Vorabzüge) Register

2017 erbaut, mit Klangfarben nach dem Vorbild Friedrich Ladegasts. 38 Register werden durch sechs Extensionen und zwei Vorabzüge auf 46 Registermöglichkeiten erweitert. Die beiden Schwellwerke erlauben dynamische Abstufungen; die mechanische Registrieranlage besitzt zusätzlich eine elektrische Setzersteuerung.

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Eule-Orgel · Kulturpalast Dresden · Instrumentbild
Eule-Orgel · Kulturpalast Dresden · Instrumentbild · © SchiDD · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Dresden · Kulturpalast Dresden

Eule-Orgel · Kulturpalast Dresden

Hermann Eule Orgelbau · 2017 · 4 Manuale · 67 (einschließlich sechs Transmissionen) Register

Konzertsaalorgel von 2017 mit vier Manualen und fahrbarem Spieltisch. Fünf Klangwerke verbinden deutsche Romantik mit französischen, englischen und amerikanischen Orchesterfarben. Die Herstellerzählung von 4.109 Pfeifen schließt 96 Blindpfeifen ein. Hochdruckregister und ein frei ankoppelbares Bombardenwerk erweitern die Klangpalette.

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Eule-Orgel · Pauluskirche · Instrumentbild
Eule-Orgel · Pauluskirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Bad Kreuznach · Pauluskirche

Eule-Orgel · Pauluskirche

Hermann Eule Orgelbau · 2012 · 2 Manuale · 40 (davon fünf Extensionen und zwei Vorabzüge) Register

Eule-Orgel von 2012 auf der Altarempore. 40 Registermöglichkeiten verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal; fünf Extensionen und zwei Vorabzüge sind in dieser Zahl enthalten. 2.191 Pfeifen, mechanische Spieltraktur und elektrische Registertraktur. Die ältere Oberlinger-Orgel von 1957 bleibt ein eigenständiges, ebenfalls bespielbares Instrument.

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Eule-Hauptorgel · St. Bonifatius · Instrumentbild
Eule-Hauptorgel · St. Bonifatius · Instrumentbild · © Wolli9000 · Quelle · CC BY 4.0
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Gießen · St. Bonifatius

Eule-Hauptorgel · St. Bonifatius

Hermann Eule Orgelbau · 2015 · 3 Manuale · 42 (einschließlich drei Extensionen und einer Transmission) Register

2015 eingeweihte Hauptorgel auf der Empore, mit drei Manualen und 2.659 Pfeifen. Hauptwerk und Positiv greifen mitteldeutsche und englische Vorbilder auf; das dritte Manual ist als Swell-Orchestral gestaltet. Die solistische Tuba sonora arbeitet mit eigenem Hochdruckwind. Sie ist von der Hopkins-of-York-Chororgel im Kirchenschiff zu unterscheiden.

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Nidda · Stadtkirche zum Heiligen Geist

Eule-Orgel · Stadtkirche zum Heiligen Geist

Hermann Eule Orgelbau · 2018 · 2 Manuale · 24 + drei Vorabzüge + vier Transmissionen Register

Neubau von 2018 im Rokoko-Gehäuse Johann Andreas Heinemanns von 1781. Das Instrument orientiert sich am mitteldeutschen Spätbarock, ohne eine historische Orgel zu kopieren. 24 Register, drei Vorabzüge und vier Transmissionen verteilen sich auf Hauptwerk, Positiv und Pedal. Zwei Keilbälge versorgen die Orgel mit Wind; Cymbelstern und die bewegliche Eule ergänzen die Klangfarben.

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Eule-Querhausorgel · Abteikirche St. Nikolaus Brauweiler · Instrumentbild
Eule-Querhausorgel · Abteikirche St. Nikolaus Brauweiler · Instrumentbild · © Thomas Hummel · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Pulheim · Abteikirche St. Nikolaus Brauweiler

Eule-Querhausorgel · Abteikirche St. Nikolaus Brauweiler

Hermann Eule Orgelbau · 2018 · 3 Manuale · 30 (darunter zwei Extensionen) + sieben Transmissionen + neun Wechselschleifen Register

Die 2018 vollendete Querhausorgel hängt in zwei Gehäusen an Stahlseilen. Ihr fahrbarer Spieltisch besitzt drei Manuale; das Echowerk nutzt neun Register des Schwellwerks über Wechselschleifen. Zusammen mit den Transmissionen entstehen 46 registrierbare Klangfarben. Diese Eule-Orgel ist ein anderes Instrument als die Weimbs-Orgel von 2013 auf der Westempore.

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Eule-Orgel · St.-Johannis-Kirche · Instrumentbild
Eule-Orgel · St.-Johannis-Kirche · Instrumentbild · © Hans-Jörg Gemeinholzer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Oldenburg in Holstein · St.-Johannis-Kirche

Eule-Orgel · St.-Johannis-Kirche

Hermann Eule Orgelbau · 2018 · 2 Manuale · 29 Register

2018 errichtete Eule-Orgel mit 29 Registern und 1.950 Pfeifen. Vier Pfeifenreihen der Marcussen-Orgel von 1867 wurden restauriert und übernommen, ebenso Teile ihres Gehäuses. Mechanische Spieltraktur und elektrische Registertraktur verbinden unmittelbare Ansprache mit einer Setzeranlage. Die kleine Eule erscheint als klingendes Spielregister über dem Prospekt.

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Eule-Orgel · Mercatorhalle · Instrumentbild
Eule-Orgel · Mercatorhalle · Instrumentbild · © Christoph Müller-Girod · Quelle · CC BY 2.0
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Duisburg · Mercatorhalle

Eule-Orgel · Mercatorhalle

Hermann Eule Orgelbau · 2009 · 4 Manuale · 72 (darunter sechs Extensionen und sechs Transmissionen) Register

Konzertorgel von 2009 mit vier Manualen, 72 Registern einschließlich sechs Extensionen und sechs Transmissionen, 4.349 Pfeifen und 37 Stabglocken. Die Klangwerke orientieren sich unter anderem an englischen und amerikanischen Orchesterorgeln. Der fahrbare Spieltisch erlaubt Second Touch auf den ersten beiden Manualen und Pizzicato-Effekte im Pedal.

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Ladegast-Eule-Orgel · Nikolaikirche · Instrumentbild
Ladegast-Eule-Orgel · Nikolaikirche · Instrumentbild · Foto: Zairon · Quelle · CC0
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Leipzig · Nikolaikirche

Ladegast-Eule-Orgel · Nikolaikirche

Friedrich Ladegast / Hermann Eule Orgelbau · 1862; Erneuerung und Erweiterung 2004 · 5 Manuale · 103 Register

Friedrich Ladegast erbaute die Orgel 1862. Eule erneuerte 2004 die technische Anlage, rekonstruierte verlorene Ladegast-Klänge und ergänzte ein fünftes Manual; auch Pfeifen aus der Sauer-Phase blieben erhalten. Die Gemeinde nennt heute 103 Register und 6.804 Pfeifen. Mechanische Schleifladen, Barkermaschinen und drei Schwellwerke verbinden historische Klangsubstanz mit einer erweiterten Spielanlage.

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Halle (Saale) · Evangelische Hochschule für Kirchenmusik · Aula

Eule-Orgel · Evangelische Hochschule für Kirchenmusik · Aula

Hermann Eule Orgelbau · 2019 · 3 Manuale · 29 (darunter vier Extensionen) + sieben Transmissionen Register

2019 für die Aula der Hochschule erbaut: drei Manuale, 29 Register einschließlich vier Extensionen und sieben zusätzliche Transmissionen. Die Orgel mit 1.597 Pfeifen dient Konzerten, Prüfungen und Unterricht. Ihre schräg gegliederte Fassade nimmt die Raumform auf. Spieltraktur und Koppeln arbeiten überwiegend mechanisch; die elektrische Registersteuerung besitzt ein Bedien-Tablet.

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Walcker-Orgel · Lukaskirche · Instrumentbild
Walcker-Orgel · Lukaskirche · Instrumentbild · © Dr. Wolfram Hackel · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Zwickau · Lukaskirche

Walcker-Orgel · Lukaskirche

Eberhard Friedrich Walcker / Hermann Eule Orgelbau · 1876 · 2 Manuale · 31 Register

Walckers Orgel von 1876 wurde nach jahrzehntelanger Stilllegung wieder aufgebaut und am 1. Mai 2022 eingeweiht. Zurückgegebene Originalpfeifen dienten als Vorlagen für die Rekonstruktion der verlorenen Register. Die mechanischen Kegelladen blieben erhalten; eine ergänzte Barkermaschine erleichtert das Spiel auf dem Hauptwerk. Auch der Motor und der riemengetriebene Ventilator von 1909 wurden instand gesetzt.

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Ladegast-Orgel · Stadtkirche St. Marien · Instrumentbild
Ladegast-Orgel · Stadtkirche St. Marien · Instrumentbild · © Maimaid · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Weißenfels · Stadtkirche St. Marien

Ladegast-Orgel · Stadtkirche St. Marien

Friedrich Ladegast / Hermann Eule Orgelbau · 1864 · 3 Manuale · 41 Register

Friedrich Ladegast vollendete die Orgel 1864 an seinem Weißenfelser Werkstattort. Hauptwerk, Oberwerk und das schwellbare Echowerk bieten 41 Register, vom 32-Fuß-Bass bis zur leisen Gedacktschwebung Unda maris. Eule restaurierte das Instrument 2019–2021 und rekonstruierte verlorene Klangfarben sowie die sechs Flügeltüren des Echowerks. Drei Magazinbälge liegen im Zwischenboden unter der Orgel.

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Lohsa · Evangelische Kirche Lohsa

Rühlmann-Ladegast-Orgel · Evangelische Kirche Lohsa

Wilhelm Rühlmann / Friedrich Ladegast / Hermann Eule Orgelbau · 1871 · 2 Manuale · 18 Register

Wilhelm Rühlmann baute die Orgel 1871 nach dem Konzept und im Auftrag seines Lehrmeisters Friedrich Ladegast. Ihre 18 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Hinterwerk und Pedal. Von den 1.110 Pfeifen sind laut Restaurierungsbericht 630 original erhalten. Eule stellte 2018–2020 die historische Klanggestalt und die beiden Cymbelsterne wieder her; das Klangwerk sitzt am rechten Stern.

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Rudolstadt · St. Bonifatius Heilsberg

Schulze-Orgel · St. Bonifatius Heilsberg

Johann Daniel Schulze / Johann Friedrich Schulze / Hermann Eule Orgelbau · 1766 · 2 Manuale

Johann Daniel Schulze erbaute die Orgel 1766; sein Enkel Johann Friedrich Schulze veränderte sie 1839. Das zweimanualige Instrument steht im weitgehend erhaltenen historischen Gehäuse. Eule restaurierte die Orgel bis 2020. Ein Konzertprogramm von 2021 dokumentiert Hauptwerk, Oberwerk und Pedal sowie Manual- und Pedalkoppel. Es zeigt den Zustand nach der Restaurierung und ergänzt die ältere Herstellerbeschreibung.

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Dreymann-Orgel · St. Ignaz · Instrumentbild
Dreymann-Orgel · St. Ignaz · Instrumentbild · © WQuadix · Quelle · CC BY 4.0
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Mainz · St. Ignaz

Dreymann-Orgel · St. Ignaz

Bernhard Dreymann / Hermann Eule Orgelbau · 1837 · 2 Manuale · 34 Register

Bernhard Dreymanns Orgel wurde 1837 fertig und 1838 abgenommen. Sie steht im Gehäuse ihrer Vorgängerin und verbindet spätbarocke Klangfarben mit frühromantischen Registern. Geteilte Zungenregister erlauben unterschiedliche Bass- und Diskantfarben. Bei der Restaurierung 2015–2019 stellte Eule die seitliche Spielanlage und sechs Keilbälge wieder her. Die Bälge lassen sich per Fuß, mit einer Aufzugsanlage oder über das Gebläse betreiben.

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Steinmeyer-Eule-Orgel · Minoritenkirche · Historisches Museum · Instrumentbild
Steinmeyer-Eule-Orgel · Minoritenkirche · Historisches Museum · Instrumentbild · © Regerman · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Regensburg · Minoritenkirche · Historisches Museum

Steinmeyer-Eule-Orgel · Minoritenkirche · Historisches Museum

G. F. Steinmeyer & Co. / Hermann Eule Orgelbau · 1937 · 3 Manuale · 58 + zwei Transmissionen Register

Steinmeyer errichtete 1937 Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal als Opus 1627. Nach der Restaurierung 2019 ergänzte Eule 2020 das zweite Manual mit Chororgel und Fernwerk nach der historischen Planung. Der fahrbare Spieltisch verbindet die verteilten Werke; eine elektronische Bypass-Steuerung ergänzt die historische Anlage. Die ebenfalls im Museum erhaltene Cuntz-Orgel ist ein eigenständiges Instrument.

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Bad Frankenhausen/Kyffhäuser · Unterkirche St. Marien

Strobel-Orgel · Unterkirche St. Marien

Julius Strobel und Söhne / Hermann Eule Orgelbau · 1886 · 3 Manuale · 49 Register

Julius Strobel begann den Bau 1884, seine Söhne Reinhold und Adolph vollendeten die Orgel 1886. Sie übernahmen das barocke Gehäuse und ältere Pfeifen. Heute verteilen sich 49 Register auf drei Manuale und Pedal. Eule restaurierte 2015–2019 Windladen, Trakturen und die vier Barkermaschinen. Das Schwellwerk erhielt seine Flügeltüren zurück; reversible Anpassungen verbesserten die Repetition der historischen Spielanlage.

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Eslohe (Sauerland) · St. Pankratius Reiste

Fischer-Orgel · St. Pankratius Reiste

Anton Fischer / Hermann Eule Orgelbau · 1854 · 2 Manuale · 29 Register

Anton Fischer baute die Orgel 1854 unter Verwendung älterer Pfeifen, darunter Material einer Grafschafter Klosterorgel von 1633. Eule führte das 1973 stark veränderte Instrument 2015–2018 auf die historische Anlage zurück und ergänzte damals unbesetzte Register. Der Spielschrank steht wieder rechts neben der Orgel. Von insgesamt 1.878 Pfeifen sind 49 stumm; zwei neue Magazinbälge versorgen Manuale und Pedal.

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Silbermann-Orgel · Kirche Crostau · Instrumentbild
Silbermann-Orgel · Kirche Crostau · Instrumentbild · © Fiver, der Hellseher · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Schirgiswalde-Kirschau · Kirche Crostau

Silbermann-Orgel · Kirche Crostau

Gottfried Silbermann / Hermann Eule Orgelbau · 1732 · 2 Manuale · 20 Register

Gottfried Silbermann vollendete die Orgel 1732. Ihre 20 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Hinterwerk und Pedal. Die Manuale reichen bis d³; das tiefe Cis fehlt wie im ursprünglichen Zustand. Bei der Restaurierung 2016 entfernte Eule die späteren Tonerweiterungen und richtete die Mechanik wieder auf die historische Tonfolge ein. Ein Kanaltremulant wirkt auf das ganze Instrument. Die Bälge lassen sich mit Calcanten, Gebläse oder einer Aufzugsanlage betreiben.

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Bautzen · Dom St. Petri

Kohl-Orgel · katholischer Domteil · Dom St. Petri

Leopold Kohl / Hermann Eule Orgelbau · 1866 · 2 Manuale · 32 Register

Leopold Kohl baute die Orgel 1866 für den katholischen Teil des Bautzener Simultandoms. Hauptwerk, Oberwerk und Pedal besitzen heute 32 Register. Die mechanischen Schleifladen und der Spielschrank gehören zur historischen Anlage; große Teile der Metallpfeifen ersetzte Eule 1927. Bei der späteren Generalüberholung wurde die Windversorgung zwischen Manualen und Pedal getrennt und um einen zweiten Magazinbalg ergänzt. Die große Eule-Orgel im evangelischen Domteil ist ein anderes Instrument.

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Wäldner-Orgel · St. Jakobus und St. Clemens Brehna · Instrumentbild
Wäldner-Orgel · St. Jakobus und St. Clemens Brehna · Instrumentbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Sandersdorf-Brehna · St. Jakobus und St. Clemens Brehna

Wäldner-Orgel · St. Jakobus und St. Clemens Brehna

Friedrich Wilhelm Wäldner / Hermann Eule Orgelbau · 1835 · 2 Manuale · 22 Register

Friedrich Wilhelm Wäldner baute die Orgel 1835. Hauptwerk und Oberwerk verbinden Principalchöre mit Holzflöten und Streichern; Trompete und Posaune ergänzen die 22 Register. Bei der Restaurierung 2014–2015 ordnete Eule erhaltene Pfeifen ihren ursprünglichen Stimmen zu und rekonstruierte fehlende Register nach Vergleichsinstrumenten. Der abschließende Bericht nennt 1.381 klingende Pfeifen. Die Orgel wurde am 8. November 2015 wieder eingeweiht; 2016 kam ein zweiter restaurierter Keilbalg zur Windversorgung hinzu.

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Kreutzbach-Jehmlich-Orgel · Stadtkirche St. Bartholomäus · Instrumentbild
Kreutzbach-Jehmlich-Orgel · Stadtkirche St. Bartholomäus · Instrumentbild · © Ev. KG Pößneck · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Pößneck · Stadtkirche St. Bartholomäus

Kreutzbach-Jehmlich-Orgel · Stadtkirche St. Bartholomäus

Richard Kreutzbach / Gebrüder Jehmlich / Hermann Eule Orgelbau · 1896 · 3 Manuale · 52 + zwei Transmissionen Register

Richard Kreutzbach baute die Orgel 1896. Jehmlich erweiterte sie 1926 auf drei Manuale, 52 Register und zwei Transmissionen und stellte sie auf pneumatische Kegelladen um. Zwei Schwellwerke ermöglichen getrennte dynamische Abstufungen. Eule restaurierte 2011–2015 die Anlage und führte die Disposition auf den Zustand von 1926 zurück. Die ergänzte elektronische Setzeranlage arbeitet zusätzlich zur historischen pneumatischen Registrierung; die ursprüngliche Anlage bleibt eigenständig bedienbar.

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Regensburg · Minoritenkirche · Historisches Museum

Cuntz-Positiv · Minoritenkirche · Historisches Museum

Stephan Cuntz / Hermann Eule Orgelbau · 1627 · 1 Manual · 6 Register

Stephan Cuntz baute dieses kleine Positiv 1627. Es besitzt ein Manual mit sechs Registern und kein Pedal. Die kurze tiefe Oktave und geteilte Tasten für dis/es in mehreren Oktaven gehören zur historischen Klaviatur. Eule restaurierte die Orgel 2015; das Regal von 1977 blieb erhalten, weil seine ursprüngliche Bauweise nicht sicher rekonstruierbar war. Drei Keilbälge ermöglichen Handbetrieb. Das Positiv und die große Steinmeyer-Eule-Orgel im Museum sind getrennte Instrumente.

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Borgentreich · St. Johannes Baptist

Barockorgel · St. Johannes Baptist

Orgelbauerfamilie Bader / Werkstatt John-Reineke (zugeschrieben) / Johann Patroklus Möller / Hermann Eule Orgelbau · 17./18. Jahrhundert · 3 Manuale · 45 Register

Die Orgel entstand im 17. und 18. Jahrhundert für das Kloster Dalheim und kam 1803 nach Borgentreich. Bader-Baustufen, die der Werkstatt John/Reineke zugeschriebene Erweiterung um 1705–1710 und Arbeiten Johann Patroklus Möllers prägen ihre heutige Anlage. 45 Register verteilen sich auf drei Manuale und Pedal. Hauptwerk, Rückpositiv und Pedal besitzen historische Springladen, das Brustwerk eine Schleiflade. Eule restaurierte 2003–2011 die Orgel und rekonstruierte fehlende Teile nach Befunden am Instrument. Von 3.002 Pfeifen sind elf aus Eiche, die übrigen aus Blei.

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Ettersburg · Schlosskirche St. Justinus und St. Laurentius

Peternell-Orgel · Schlosskirche St. Justinus und St. Laurentius

Gebrüder Peternell / Hermann Eule Orgelbau · 1865 · 2 Manuale · 13 Register

Die Brüder Peternell bauten die Orgel 1865. Ihre 13 Register stehen auf mechanischen Schleifladen; die strahlenförmigen Trakturen kommen ohne Wellenbretter aus. Viele Flöten und Streicher besitzen Holzpfeifen. Eule stellte 2010–2011 die historische Klanggestalt wieder her und rekonstruierte die durchschlagende Posaune 16′ nach erhaltenen Peternell-Vorbildern. Die Orgel hat 776 klingende Pfeifen und 53 stumme Prospektpfeifen. Magazinbalg, Schöpfbälge und Handhebel erlauben auch eine Windversorgung ohne Gebläse.

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Hildebrandt-Orgel · Kreuzkirche Störmthal · Instrumentbild
Hildebrandt-Orgel · Kreuzkirche Störmthal · Instrumentbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Großpösna · Kreuzkirche Störmthal

Hildebrandt-Orgel · Kreuzkirche Störmthal

Zacharias Hildebrandt / Hermann Eule Orgelbau · 1723 · 1 Manual · 14 Register

Zacharias Hildebrandt vollendete die Orgel 1723. Johann Sebastian Bach prüfte sie am 2. November und führte zur Einweihung seine Kantate „Höchsterwünschtes Freudenfest“, BWV 194, auf. Das Instrument besitzt ein Manual, Pedal und 14 Register. Von den 747 Pfeifen sind laut Restaurierungsunterlagen 618 original und 129 rekonstruiert. Eule führte die Orgel 2008 auf ihre historische Anlage zurück, rekonstruierte Posaune und Tremulant und entfernte die später ergänzte tiefe Cis-Taste.

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Creutzburg-Orgel · Basilika St. Cyriakus · Instrumentbild
Creutzburg-Orgel · Basilika St. Cyriakus · Instrumentbild · © Stefan Burchard · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Duderstadt · Basilika St. Cyriakus

Creutzburg-Orgel · Basilika St. Cyriakus

Johannes Creutzburg / Hermann Eule Orgelbau · 1735 · 3 Manuale · 43 Register

Johannes Creutzburg vollendete die Orgel 1735. Ihre 43 Register verteilen sich auf drei Manuale und Pedal. Die Restaurierung durch Eule orientierte sich an erhaltenen Instrumententeilen und Creutzburgs Werkstattbuch; sie bewahrte außerdem passende spätere Ergänzungen. Eine „Cammerthon Coppel“ kann das Brustwerk um einen Halbton versetzen. Zu den Nebenregistern gehören zwei auf C und G gestimmte Zymbelsterne und Vogelgesang. Sechs Keilbälge lassen sich auch von Calcanten bedienen.

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Neuhausen auf den Fildern · St. Petrus und Paulus

Walcker-Orgel · St. Petrus und Paulus

Eberhard Friedrich Walcker / Hermann Eule Orgelbau · 1854 · 2 Manuale · 32 Register

Eberhard Friedrich Walcker baute die Orgel 1854 mit zwei Manualen und 32 Registern. Ihre mechanischen Kegelladen und wesentliche Teile der Spielanlage blieben trotz späterer Veränderungen erhalten. Eule restaurierte das Instrument 2003–2005, rekonstruierte fehlende Register und verlängerte gekürzte Pfeifen auf die historische Tonhöhe. Eine zuschaltbare Barkermaschine erleichtert das Spiel, ohne die ursprüngliche mechanische Anlage zu ersetzen. Das Gehäuse wurde nach Untersuchungen der historischen Gestalt neu aufgebaut.

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Jann-Hauptorgel · Frauenkirche · Instrumentbild
Jann-Hauptorgel · Frauenkirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Frauenkirche · Münchner Dom

Jann-Hauptorgel · Frauenkirche

Georg Jann · 1994 · 4 Manuale · 95 Register

Georg Jann baute die viermanualige Hauptorgel 1994 mit 95 Registern. Sie besitzt einen festen Spieltisch mit mechanischer Spieltraktur und einen fahrbaren Spieltisch auf der Chorebene. Über die Verbindung zur Andreasorgel lässt sich der Kirchenraum auch von der Westempore aus mit beiden Instrumenten bespielen. Die 36 Register der Chororgel werden in deren eigenem Profil beschrieben und nicht zu den 95 Registern der Hauptorgel hinzugerechnet.

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München · Frauenkirche · Münchner Dom

Andreasorgel · Frauenkirche

Georg Jann · 1993 · 3 Manuale · 36 Register

Die Andreasorgel steht seit 1993 im südlichen Seitenschiff auf Höhe des Chores. Georg Jann baute sie mit 36 Registern auf drei Manualen. Eine Lichtfaserverbindung erlaubt das Spiel von der Hauptorgel auf der Westempore. Trotz dieser gemeinsamen Steuerung besitzt die Andreasorgel ihre eigene Disposition; die 95-registerige Hauptorgel und die Holzorgel der Sakramentskapelle sind weitere Instrumente desselben Doms.

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München · Frauenkirche · Münchner Dom

Jann-Holzorgel · Sakramentskapelle der Frauenkirche

Georg Jann · 1985 · 11 Register

Die als Holzorgel bezeichnete Jann-Orgel der Sakramentskapelle entstand 1985 und besitzt elf Register. Sie gehört zum Orgelbestand des Münchner Doms, ist aber von Hauptorgel und Andreasorgel zu unterscheiden. Die Domgemeinde beschreibt die drei Instrumente mit ihren jeweiligen Baujahren und Ausstattungen auf ihrer Rundgangsseite.

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Erlöserkirche · Rieger-Orgel · Instrumentbild
Erlöserkirche · Rieger-Orgel · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Erlöserkirche Schwabing

Erlöserkirche · Rieger-Orgel

Rieger Orgelbau · 1990 · 3 Manuale · 42 Register

Die Rieger-Orgel wurde am 14. Oktober 1990 eingeweiht. Ihr Rückpositiv sitzt in der Emporenbrüstung, während Haupt- und Schwellwerk in die Nische der Westempore eingepasst sind. Der freistehende Spieltisch ermöglicht zugleich die Chorleitung. Die mechanische Spieltraktur verbindet sich mit elektrischer Registrierung und 192 Generalkombinationen. Die romantisch geprägte Steinmeyer-Moser-Orgel auf der Südempore ist ein zweites, eigenständiges Instrument.

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München · Erlöserkirche Schwabing

Erlöserkirche · Steinmeyer-Moser-Orgel

G. F. Steinmeyer & Co. / Albert Moser · 1901 · 3 Manuale · 49 Register

Steinmeyer baute die Orgel 1901 zunächst mit zwei Manualen. Albert Moser ergänzte 1938 das dritte Manual als Schwellwerk und stellte die Traktur auf elektrische Steuerung um. Hauptwerk, Positiv und Schwellwerk bieten andere Klangfarben als die Rieger-Orgel derselben Kirche. Eine Sanierung wurde 2014 abgeschlossen; eine externe Setzeranlage ergänzt die drei freien Kombinationen. Das eigenständige Instrument steht auf der Südempore.

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Eule-Orgel · Himmelfahrtskirche Sendling · Instrumentbild
Eule-Orgel · Himmelfahrtskirche Sendling · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Himmelfahrtskirche Sendling

Eule-Orgel · Himmelfahrtskirche Sendling

Hermann Eule Orgelbau · 1994 · 2 Manuale · 35 Register

Eules Opus 599 steht im Chorraum der Himmelfahrtskirche. Die aktuelle Festival-Disposition umfasst Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal; sie reicht vom Untersatz 32′ bis zu hohen Aliquoten. Die Hängetraktur wird mechanisch gespielt, die Registrierung lässt sich mechanisch und elektrisch steuern. Zimbelstern, sechs Bronzeglocken und Rossignol erweitern die Klangmöglichkeiten. Die Kirchenmusik veröffentlicht Disposition, Stimmton und Angaben zu 2.345 Pfeifen auf ihrer Festivalseite.

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Schmid-Sandtner-Orgel · Paul-Gerhardt-Kirche · Instrumentbild
Schmid-Sandtner-Orgel · Paul-Gerhardt-Kirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Paul-Gerhardt-Kirche Laim

Schmid-Sandtner-Orgel · Paul-Gerhardt-Kirche

Gerhard Schmid / Orgelbau Sandtner · 1969 · 3 Manuale · 36 Register

Gerhard Schmid baute die Orgel nach einer Disposition Friedrich Högners; sie wurde am 8. Juni 1969 eingeweiht. Sandtner ergänzte 2024 einen neuen Spieltisch und elektrische Traktur. Die veröffentlichte Disposition dieses Umbaustands beschreibt Hauptwerk, Rückpositiv, Schwellwerk und Pedal. Nachthorn und Gemshorn wurden aus dem früheren Kleinpedal übernommen. Setzer, Registercrescendo, Registerfessel und Transposition erleichtern das Registrieren und den Wechsel zwischen Besetzungen.

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Klais-Orgel · Pfarrkirche St. Anna im Lehel · Instrumentbild
Klais-Orgel · Pfarrkirche St. Anna im Lehel · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Pfarrkirche St. Anna im Lehel

Klais-Orgel · Pfarrkirche St. Anna im Lehel

Johannes Klais Orgelbau · 1980 · 2 Manuale · 30 Register

Klais baute die Orgel 1980 für die Pfarrkirche St. Anna im Lehel. Hauptwerk und Schwellwerk besitzen zusammen mit dem Pedal 30 Register. Das Cornett beginnt erst im Diskant; auch die Streicher teilen sich teilweise tiefe Pfeifen mit anderen Registern. Fünf mechanische Setzerkombinationen und die drei Normalkoppeln unterstützen die Registrierung. Dieses Instrument steht in der Pfarrkirche, nicht in der benachbarten Klosterkirche St. Anna.

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Steinmeyer-Orgel · St. Lukas · Instrumentbild
Steinmeyer-Orgel · St. Lukas · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Lukas

Steinmeyer-Orgel · St. Lukas

G. F. Steinmeyer & Co. · 1932 · 4 Manuale · 67 + fünf Transmissionen (Disposition vor Restaurierung) Register

Steinmeyers Opus 1568 entstand 1932 und wurde 1967 umgestaltet. Die veröffentlichte Vorkriegs- und Umbau-Disposition verteilt sich auf vier Manuale und Pedal; fünf Pedalregister sind Transmissionen. Das Festivalprogramm 2026 führt St. Lukas bis zum 18. April 2027 als Baustelle und kündigt die restaurierte und erweiterte Orgel für das Folgejahr an. Die hier verlinkte Disposition beschreibt deshalb den dokumentierten Zustand vor Abschluss dieser Arbeiten. Ersatzkonzerte an St. Anna gehören zu deren Standort.

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Ott-Orgel · St. Markus · Instrumentbild
Ott-Orgel · St. Markus · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Markus

Ott-Orgel · St. Markus

Paul Ott · 1967 · 3 Manuale · 29 Register

Karl Richter ließ Paul Ott 1967 eine zweite Orgel für die Ostempore von St. Markus bauen. Hauptwerk, Rückpositiv, schwellbares Brustwerk und Pedal sind rein mechanisch gesteuert. Rohlf überholte die Orgel 1988 und richtete die Werckmeister-Stimmung ein; Frenger sanierte sie 2021 und passte die Intonation an den umgebauten Kirchenraum an. Die große Steinmeyer-Orgel derselben Kirche bleibt ein eigenes Instrument mit anderen klanglichen Schwerpunkten.

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München · St. Markus

Steinmeyer-Mühleisen-Orgel · St. Markus

G. F. Steinmeyer & Co. / Werkstätte für Orgelbau Mühleisen · 1936 · 3 Manuale · 51 laut Mühleisen-Werkliste 2025 Register

Die Steinmeyer-Orgel von 1936, Opus 1620, besitzt drei Manuale und elektropneumatische Taschenladen. Sie wurde im Krieg ausgelagert und später mehrfach verändert. Mühleisen sanierte sie 2024–2025, erneuerte die Elektrik und ergänzte einen Konzertspieltisch. Die heutige Disposition weist Solo-Register und Pedaltransmissionen gesondert aus. Sostenuto, Registerfessel, Pedalteilung und die Setzeranlage erweitern die Spielmöglichkeiten. Die Ott-Orgel auf der gegenüberliegenden Empore wird getrennt erfasst.

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München · St. Matthäus

Steinmeyer-Woehl-Orgel · St. Matthäus

G. F. Steinmeyer & Co. / Gerald Woehl · 1955–1963; erweitert 2017/2021 · 4 Manuale · 103 einschließlich Vorabzügen, Extensionen und Transmissionen Register

Steinmeyer errichtete die Orgel zwischen 1955 und 1963 als Opus 1900. Gerald Woehl restaurierte und erweiterte sie; 2017 war der alte Pfeifenbestand wieder vollständig eingebaut. Seit 2021 ergänzt ein schwellbares Fernwerk unter Verwendung eines Instruments von 1910 die räumliche Anlage. Die Gemeinde nennt insgesamt 103 Registerpositionen einschließlich zweier Vorabzüge, zweier Extensionen und elf Transmissionen. Die Zahl bezeichnet damit keine 103 voneinander unabhängigen Pfeifenreihen.

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Ahrend-Orgel · Deutsches Museum · Instrumentbild
Ahrend-Orgel · Deutsches Museum · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Deutsches Museum · Museumsinsel

Ahrend-Orgel · Deutsches Museum

Jürgen Ahrend · 1995 · 2 Manuale · 17 Register

Jürgen Ahrend baute die zweimanualige Orgel 1995 als Opus 145 nach norddeutschen Barockvorbildern. Ihre 17 Register werden über mechanische Spiel- und Registertrakturen auf Schleifladen gesteuert. Für den Museumsumbau wurde sie 2016 abgebaut und 2022 wieder aufgestellt. Hauptwerk und Brustwerk besitzen einen gemeinsamen Tremulanten; Manual- und Pedalkoppel erweitern die Kombinationen. Das Museum verbindet die Orgel mit Vorführungen, einem Funktionsmodell und einem inklusiven Tast- und Hörbuch.

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Jesuitenkirche St. Michael · Standortbild
Jesuitenkirche St. Michael · Standortbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Jesuitenkirche St. Michael

Rieger-Chororgel · St. Michael

Rieger Orgelbau · 2024 · 3 am Spieltisch, davon zwei eigene Manualwerke Manuale · 22 (Einweihungsstand 2024) Register

Rieger baute die Chororgel 2023–2024 in gegenüberliegende Nischen des Hochchors. Die Einweihung fand am 7. April 2024 statt. Das Instrument kann vom mobilen Chorspieltisch und von der Hauptorgel aus gespielt werden. Am dreimanualigen Chorspieltisch steuert das dritte Manual das Schwellwerk der Hauptorgel; zur Chororgel selbst gehören Hauptwerk und Chorwerk. Der Einweihungsbericht nennt 22 Register und 1.314 Pfeifen. Philomela, Piffaro und die durchschlagende Klarinette prägen ihr deutschromantisches Klangbild.

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Jesuitenkirche St. Michael · Standortbild
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München · Jesuitenkirche St. Michael

Klop-Truhenorgel · St. Michael

Klop Orgelbouw · 5 Register

Die transportable Truhenorgel von Klop aus Garderen ergänzt die fest eingebauten Orgeln von St. Michael. Sie besitzt Gedackt 8′, Prinzipal 8′, Rohrflöte 4′, Oktave 2′ und Nasard; der tiefe Bereich des Prinzipals nutzt Pfeifen des Gedackts mit. Geteilte Schleifen und die Transposition auf 415, 440 oder 465 Hz erleichtern das Zusammenspiel mit unterschiedlichen Ensembles. Das Kirschholzgehäuse misst laut Gemeinde 113 × 84 × 64 cm.

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München · Mariahilfkirche Au

Schmid-Hauptorgel · Mariahilfkirche Au

Gerhard Schmid / Georg Jann / Ludwig Eisenschmid · 1975 · 4 Manuale · 70 Register

Gerhard Schmid baute die Hauptorgel 1975 mit 70 Registern auf vier Manualen und Pedal. Die Spieltraktur arbeitet mechanisch, die Registertraktur elektrisch. Jann und Eisenschmid überarbeiteten das Instrument 2018 und bauten einen neuen Spieltisch mit Setzeranlage ein. Die Disposition wurde dabei bewusst beibehalten. Die separate Chororgel im Altarraum stammt ebenfalls von Schmid und wird in einem eigenen Profil beschrieben.

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München · Mariahilfkirche Au

Schmid-Chororgel · Mariahilfkirche Au

Gerhard Schmid · 2 + Koppelmanual Manuale · 17 Register

Die Chororgel im Altarraum wurde von Gerhard Schmid einige Jahre nach der Hauptorgel gebaut. Ihre 17 Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal; zusätzlich gibt es ein Koppelmanual. Die kompakte Anlage dient der Begleitung von Chor und Orchester in Altarnähe und kann unabhängig von der großen Emporenorgel eingesetzt werden. Die Gemeinde veröffentlicht beide Dispositionen und eigene Klangbeispiele auf ihrer Kirchenmusikseite.

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Klais-Hauptorgel · St. Peter · Instrumentbild
Klais-Hauptorgel · St. Peter · Instrumentbild · © Burkhard Mücke · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Peter · Alter Peter

Klais-Hauptorgel · St. Peter

Johannes Klais Orgelbau · 2003 · 4 Manuale · 57 Register

Klais weihte die Hauptorgel am 22. November 2003 ein. Hinter der historischen Fassade stehen vier Manualwerke und ein Pedal mit 57 klingenden Registern nach der Hersteller-Disposition. Das Bombardwerk besitzt nach vorn gekröpfte Trompeten nach englischem Vorbild. Der niedrige, freistehende Spieltisch lässt den Blick zu Chor und Orchester frei. Seit 2011 kann auch die eigenständige Chororgel vom Hauptspieltisch aus angesteuert werden.

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Klais-Chororgel · St. Peter · Instrumentbild
Klais-Chororgel · St. Peter · Instrumentbild · © Burkhard Mücke · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Peter · Alter Peter

Klais-Chororgel · St. Peter

Johannes Klais Orgelbau · 2011 · 2 Manuale · 16 Register

Die 2011 fertiggestellte Chororgel steht auf der nördlichen Empore und besitzt laut Klais-Disposition 16 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal. Das gesamte Werk ist schwellbar. Die etwa 4,5 Tonnen schwere Orgel kann auf Schienen um fast fünf Meter zur Emporenbrüstung bewegt werden. Ihr eigener mechanischer Spieltisch und die Fernsteuerung von der Hauptorgel erlauben getrenntes oder gemeinsames Spiel; Röhrenglocken und eine Nachtigallstimme ergänzen den Pfeifenklang.

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Vleugels-Orgel · Bürgersaalkirche Oberkirche · Instrumentbild
Vleugels-Orgel · Bürgersaalkirche Oberkirche · Instrumentbild · © Arnoldius · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Bürgersaalkirche · Oberkirche

Vleugels-Orgel · Bürgersaalkirche Oberkirche

Orgelbau Vleugels · 1994 · 3 Manuale · 50 Register

Die heutige Orgel der Oberkirche wurde 1994 von Vleugels gebaut und am 19. Dezember geweiht. Sechs zunächst vorbereitete Registerpositionen wurden im folgenden Jahr ergänzt. Die Hersteller-Disposition führt 50 Positionen auf drei Manualen und Pedal; die Kirche nennt 2.905 Pfeifen. Das deutsch-romantische Klangkonzept greift auch Registerideen aus Josef Rheinbergers Entwurf für das Vorgängerinstrument auf. Zwei große Gehäuse und das kleine Brüstungspositiv fügen sich zwischen die Fenster der Oberkirche.

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Eisenbarth-Hauptorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild
Eisenbarth-Hauptorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Theatinerkirche St. Kajetan

Eisenbarth-Hauptorgel · Theatinerkirche

Orgelbau Eisenbarth · 1960 / Weihe 1961 · 3 Manuale · 50 (darunter akustischer Untersatz 32′) Register

Eisenbarth baute die Hauptorgel 1960; die Weihe folgte 1961. Ihre eigenen Werke sind Brustwerk, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Die veröffentlichte Disposition enthält 50 Registerpositionen einschließlich eines akustischen Untersatzes 32′. Am gemeinsamen fünfmanualigen Spieltisch lassen sich zusätzlich die beiden Manualwerke der eigenständigen Schuster-Seitenorgel spielen. Schingnitz überholte die Anlage 2009; die Gemeinde dokumentiert dabei veränderte Register und bietet sieben Improvisationsmitschnitte zum Anhören an.

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Schuster-Seitenorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild
Schuster-Seitenorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Theatinerkirche St. Kajetan

Schuster-Seitenorgel · Theatinerkirche

Carl Schuster (München) · 1950 · 2 Manuale · 18 Register

Carl Schuster aus München baute die Seitenorgel nach Angaben der Theatinerkirche 1950. Die aktuelle Gemeindedisposition führt 18 Registerpositionen auf zwei Manualwerken und Pedal. Am gemeinsamen Spieltisch sind diese als IV. und V. Manual bezeichnet. So kann die Seitenorgel zusammen mit der größeren Eisenbarth-Orgel eingesetzt werden. Die beiden Instrumente teilen den Kirchenraum, haben aber unterschiedliche Erbauer und eigene Werkaufteilungen.

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Große Margaretenorgel · St. Margaret Sendling · Instrumentbild
Große Margaretenorgel · St. Margaret Sendling · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Neue Pfarrkirche St. Margaret

Große Margaretenorgel · St. Margaret Sendling

Albert Moser / Leopold Nenninger / Anton Schwenk / Johannes Klais Orgelbau / Christoph Kaps · 1915 / 1955 / 2020 · 3 Manuale · 76 (mit Reihenschaltungen und Transmissionen) Register

Die 2020 abgeschlossene Reorganisation vereint Material der Moser/Nenninger-Orgel von 1915, des Schwenk-Instruments von 1955 und späterer Bauphasen. Klais und Kaps ordneten die Anlage gemeinsam neu. Drei Manuale steuern Hauptwerk, schwellbares Positiv und Schwellwerk; ein frei zuweisbares Hochdruck-Auxiliar ergänzt sie. Die 76 nummerierten Registerpositionen umfassen auch programmierte Reihenschaltungen, Extensionen und Transmissionen. Die größte Prospektpfeife gehört zur 32′-Front; Setzer, Sostenuto, Intervallkoppeln und MIDI erweitern die Spielmöglichkeiten.

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Stöberl-Orgel · St. Korbinian · Instrumentbild
Stöberl-Orgel · St. Korbinian · Instrumentbild · © Mtag · Quelle · CC BY-SA 3.0
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München · St. Korbinian Sendling

Stöberl-Orgel · St. Korbinian

Wilhelm Stöberl / Münchner Orgelbau Johannes Führer · 1985 · 2 Manuale · 25 Register

Die heutige Orgel von St. Korbinian wurde am 24. November 1985 eingeweiht. Wilhelm Stöberl baute sie mit 25 Registern auf zwei Manualen und Pedal; dafür wurden die beiden Emporen umgestaltet. Münchner Orgelbau Johannes Führer renovierte das Instrument 2003. Ein früheres Steinmeyer-Instrument war 1938 aus der Münchner Hauptsynagoge in die Kirche gelangt und wurde 1944 bei einem Bombenangriff zerstört. Es gehört zur Vorgeschichte, nicht zum heutigen Instrumentbestand.

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Max-Maerz-Orgel · Alte Sendlinger Kirche · Instrumentbild
Max-Maerz-Orgel · Alte Sendlinger Kirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Alte Sendlinger Kirche St. Margaret

Max-Maerz-Orgel · Alte Sendlinger Kirche

Max Maerz / Orgelbau Linder · 1860 / restauriert 2006 · 1 Manual · 12 Register

Max Maerz baute die Orgel 1860 für die Alte Sendlinger Kirche. Eine Erweiterung in den 1960er Jahren hatte ein zweites Manual und veränderte die historische Substanz gebracht. Orgelbau Linder rekonstruierte 2006 den ursprünglichen einmanualigen Zustand mit zwölf Registern. Spieltisch, Traktur, Pedallade und Windversorgung wurden dabei in wesentlichen Teilen wiederhergestellt; erhaltene Pfeifen von 1860 stehen neben rekonstruierten Stimmen. Der Restaurierungsbericht nennt 442 Hz bei 15 °C und eine Neidhardt-Stimmung für die kleine Stadt.

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Kuhn-Konzertorgel · HMTM Großer Saal · Instrumentbild
Kuhn-Konzertorgel · HMTM Großer Saal · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Kuhn-Konzertorgel · HMTM Großer Saal

Orgelbau Kuhn AG · 1999 · 3 Manuale · 52 Register

Die Kuhn-Orgel steht im Großen Konzertsaal der Hochschule an der Arcisstraße 12. Sie wurde am 25. Oktober 1999 eingeweiht und hat 52 Register auf drei Manualen und Pedal. Wegen der geringen Bühnentiefe sind ihre Werke in einer Ebene angeordnet. Bank und Pedalklaviatur lassen sich entfernen; dadurch bleibt die Orchesterbühne flexibel nutzbar.

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West-Bachorgel · HMTM A 014 · Instrumentbild
West-Bachorgel · HMTM A 014 · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

West-Bachorgel · HMTM A 014

Rowan West · 2019 · 2 Manuale · 28 Register

Die 2019 eingeweihte Bach-Orgel von Rowan West steht im Orgelsaal A 014. Sie verbindet norddeutsche und thüringische Orgeltraditionen und ist für das Studium des barocken Repertoires gebaut. Die Hochschule hebt ihre nach historischen Fertigungsmethoden gebauten Pfeifen und die fein abgestuften leisen Klangfarben hervor. Im selben Saal steht weiterhin die größere Sandtner-Orgel.

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Sandtner-Orgel · HMTM A 014 · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · HMTM A 014 · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Sandtner-Orgel · HMTM A 014

Orgelbau Sandtner · 1974 · 3 Manuale · 49 (Hochschulbeschreibung) Register

Die Sandtner-Orgel von 1974 ist eines der beiden Instrumente im Orgelsaal A 014. Die Hochschule beschreibt sie mit drei Manualen und 49 Registern sowie mechanischer Spiel- und elektrischer Registertraktur. Zusammen mit der West-Bachorgel bietet sie im selben Raum unterschiedliche Instrumente für Unterricht und Aufführungen.

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Pirchner-Orgel · HMTM A 021 · Instrumentbild
Pirchner-Orgel · HMTM A 021 · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Pirchner-Orgel · HMTM A 021

Orgelbau Pirchner · 1981 · 2 Manuale · 13 Register

Die Pirchner-Orgel steht im Unterrichtsraum A 021. Das Instrument von 1981 besitzt 13 Register auf zwei Manualen und Pedal. Es gehört zu den kleineren Studieninstrumenten der Hochschule und wird getrennt von den größeren Orgeln des Orgelsaals geführt.

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Fratti-Orgel · HMTM A 024 · Instrumentbild
Fratti-Orgel · HMTM A 024 · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Fratti-Orgel · HMTM A 024

Marco Fratti · 2024 / Einweihung im November · 1 Manual

Marco Fratti baute dieses Instrument im italienischen Stil des 16. und 17. Jahrhunderts; die Hochschule weihte es im November 2024 ein. Das Manual besitzt eine gebrochene Oktave und zusätzliche Tasten für gis/as sowie es/dis. Zur Disposition gehören Ripieno-Reihen, zwei Flöten, Cornetto, Fiffaro und ein in Bass und Diskant geteiltes Regal; im kurzen Pedal stehen Contrabassi 16′. Das Instrument teilt den Raum A 024 mit der älteren Jann-Orgel.

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Jann-Orgel · HMTM A 024 · Instrumentbild
Jann-Orgel · HMTM A 024 · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Jann-Orgel · HMTM A 024

Jann Orgelbau · seit 1978 an der Hochschule

Die Jann-Orgel steht den Studierenden seit 1978 zur Verfügung. Die Hochschule führt sie als eigenes Instrument im Raum A 024. Dort befindet sich auch die 2024 eingeweihte italienische Orgel von Marco Fratti.

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Karl-Schuke-Orgel · HMTM A 026 · Instrumentbild
Karl-Schuke-Orgel · HMTM A 026 · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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München · HMTM · Hauptgebäude Arcisstraße

Karl-Schuke-Orgel · HMTM A 026

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1988 · 3 Manuale · 38 Register

Die Schuke-Orgel von 1988 steht im Unterrichtsraum A 026. Sie hat drei Manuale und 38 Register. Erbauer war die Berliner Werkstatt Karl Schuke.

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Sandtner-Orgel · St. Emmeram · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · St. Emmeram · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Emmeram · Englschalking

Sandtner-Orgel · St. Emmeram

Orgelbau Sandtner / Christoph Kaps · 1976 / Überarbeitung 2017–18 · 3 Manuale · 25 Register

Die Orgel auf der Westempore von St. Emmeram entstand 1976 bei Sandtner. Zwei eigene Manualwerke und Pedal besitzen zusammen 25 Register; eine dritte Klaviatur ist als Koppelmanual angelegt. Bei der Überarbeitung 2017/18 durch Christoph Kaps ersetzte ein dreifaches Cornett die bisherige Quinte im Hauptwerk. Auch die Posaune 16′ im Pedal wurde vollständig erneuert.

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Sandtner-Orgel · St. Michael Berg am Laim · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · St. Michael Berg am Laim · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Michael · Berg am Laim

Sandtner-Orgel · St. Michael Berg am Laim

Orgelbau Sandtner · 1996 · 3 Manuale · 46 Register

Sandtner führt die Orgel von St. Michael in Berg am Laim als Opus 237 mit Baujahr 1996 und 46 Registern. Die Werkchronik von Christoph Kaps bestätigt drei Manuale und dokumentiert eine spätere Reinigung samt Schimmelbehandlung. Das Instrument gehört zur Kirche am Johann-Michael-Fischer-Platz.

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Sandtner-Orgel · Kreuzkirche Schwabing · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · Kreuzkirche Schwabing · Instrumentbild · © Fluteceleste · Quelle · CC BY 4.0
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München · Evangelische Kreuzkirche Schwabing

Sandtner-Orgel · Kreuzkirche Schwabing

Orgelbau Sandtner · 1985 · 3 Manuale · 21 (Orgelporträt der Gemeinde) Register

Die Sandtner-Orgel wurde 1985 für die Kreuzkirche gebaut. Sie steht im Blickfeld der Gemeinde statt auf einer Empore. Das Orgelporträt der Gemeinde nennt drei Manuale und 21 Register. Hans Malzer schnitzte und bemalte die Schleierbretter mit Tier-, Pflanzen- und Menschenfiguren.

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Sandtner-Orgel · St. Nikolai am Gasteig · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · St. Nikolai am Gasteig · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Nikolai am Gasteig

Sandtner-Orgel · St. Nikolai am Gasteig

Orgelbau Sandtner · 1989 · 16 Register

Sandtners Opus 170 steht in St. Nikolai am Gasteig. Die Werkstatt nennt das Baujahr 1989 und 16 Register. Gemeint ist die Kirche am Isarhochufer in Haidhausen.

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Sandtner-Hauptorgel · St. Clemens · Instrumentbild
Sandtner-Hauptorgel · St. Clemens · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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München · St. Clemens · Neuhausen

Sandtner-Hauptorgel · St. Clemens

Orgelbau Sandtner · 1974 · 2 Manuale · 33 Register

Hubert Sandtner baute die Hauptorgel von St. Clemens 1974. Das Werkverzeichnis führt sie als Opus 31 mit 33 Registern. Die Kirche an der Renatastraße besitzt außerdem ein eigenes Instrument von Schingnitz.

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Schingnitz-Orgel · St. Clemens · Instrumentbild
Schingnitz-Orgel · St. Clemens · Instrumentbild · © Ricardalovesmonuments · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Clemens · Neuhausen

Schingnitz-Orgel · St. Clemens

Orgelbau Schingnitz

Die Gemeinde St. Clemens dokumentiert außer ihrer Sandtner-Hauptorgel ein eigenes Instrument von Schingnitz. Die Originalseite zeigt die Orgel und beide Seiten mit den Registerzügen als Nahaufnahme. Diese Fotos sind direkt bei der Gemeinde verlinkt.

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Josef-Maier-Orgel · St. Vinzenz · Instrumentbild
Josef-Maier-Orgel · St. Vinzenz · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Vinzenz · Neuhausen

Josef-Maier-Orgel · St. Vinzenz

Josef Maier (Hergensweiler) · 2001 · 23 Register

Josef Maier aus Hergensweiler baute die neue Orgel von St. Vinzenz. Sie erklang erstmals am Kirchweihsonntag, dem 21. Oktober 2001, und besitzt nach dem Bericht der Gemeinde 23 Register. Der dort genannte Werkstattbesuch und die Kosten von einer halben Million DM gehören zur Entstehungsgeschichte dieses Instruments.

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Sandtner-Orgel · Schlosskapelle Blutenburg · Instrumentbild
Sandtner-Orgel · Schlosskapelle Blutenburg · Instrumentbild · © Mummelgrummel · Quelle · CC BY-SA 3.0
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München · Schlosskapelle Blutenburg

Sandtner-Orgel · Schlosskapelle Blutenburg

Orgelbau Sandtner · 1980 · 7 Register

Die Schlosskapelle Blutenburg erhielt 1980 die Sandtner-Orgel Opus 86 mit sieben Registern. Der Verein der Freunde Schloss Blutenburg nennt die Stiftung der Orgel als einen seiner Beiträge zur Wiederbelebung der Anlage.

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Kaps-Truhenorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild
Kaps-Truhenorgel · Theatinerkirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Theatinerkirche St. Kajetan

Kaps-Truhenorgel · Theatinerkirche

Christoph Kaps · 2018 · 1 Manual · 4 Register

Die Truhenorgel der Theatinerkirche ist ein eigener Neubau von Christoph Kaps. Die Werkstatt führt das Instrument unter Opus 32 im Jahr 2018 mit einem Manual und vier Registern. Es ist von der großen Eisenbarth-Orgel und der Schuster-Seitenorgel in derselben Kirche getrennt.

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Beckerath-Orgel · St. Ludwig · Instrumentbild
Beckerath-Orgel · St. Ludwig · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 3.0
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München · Universitätskirche St. Ludwig

Beckerath-Orgel · St. Ludwig

Rudolf von Beckerath Orgelbau · 1960 · 4 Manuale · 54 Register

Rudolf von Beckerath baute die große Orgel von St. Ludwig 1960. Die Gemeinde nennt 54 klingende Register auf vier Manualen bei mechanischer Spieltraktur. Zur Anlage gehören Rückpositiv, Hauptwerk, Oberwerk, Brustwerk und Pedal. Bei der Überholung 1998 kam eine Mehrfachsetzeranlage hinzu.

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Muhleisen-Orgel · Basilika St. Bonifaz · Instrumentbild
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München · Basilika St. Bonifaz

Muhleisen-Orgel · Basilika St. Bonifaz

Muhleisen (Straßburg) / Christoph Kaps · 1976/77 / Überholung 2024 · 3 Manuale · 51 Register

Die Straßburger Werkstatt Muhleisen baute die Orgel 1976/77 als französisch-symphonisches Instrument. Ihre 51 Register verteilen sich auf Grand orgue, Récit, Positiv und Pedal. Zwei Zungenstimmen greifen Mensuren Johann Andreas Silbermanns auf: Cromorne 8′ im Positiv und Vox humana 8′ im Grand orgue. Das Originalprogramm 2026 berichtet über die Überholung von 2024 durch Kaps und Muhleisen, einschließlich einer elektrifizierten Koppel und klanglicher Nacharbeiten.

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Woehl-Orgel · Herz Jesu Neuhausen · Instrumentbild
Woehl-Orgel · Herz Jesu Neuhausen · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · Herz Jesu · Neuhausen

Woehl-Orgel · Herz Jesu Neuhausen

Gerald Woehl · 2003 · 3 Manuale · 60 (Gemeindebroschüre zur Sanierung) Register

Gerald Woehl schuf die Orgel von Herz Jesu in Zusammenarbeit mit dem Orgelsachverständigen Karl Maureen. Die Gemeinde beschreibt das seit 2003 genutzte Instrument in ihrem Sanierungsflyer mit 60 Registern. Der veröffentlichte Plan sieht unter anderem neue Prospektpfeifen, eine Überarbeitung der Spieltraktur, Arbeiten am dritten Manual und eine neue Setzeranlage durch Klais vor.

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Steinmeyer-Orgel · St. Johannes Haidhausen · Instrumentbild
Steinmeyer-Orgel · St. Johannes Haidhausen · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Johannes · Haidhausen

Steinmeyer-Orgel · St. Johannes Haidhausen

G. F. Steinmeyer & Co. · 1953/54 · 3 Manuale · 33 Register

Steinmeyer baute das Nachfolgeinstrument von St. Johannes 1953/54 als Opus 1856. Die Gemeinde führt es mit drei Manualen und 33 klingenden Registern. Die veröffentlichte Disposition verteilt diese Register auf Hauptwerk, schwellbares Oberwerk und Pedal; der erste Manualbereich für das Rückpositiv ist als vakant ausgewiesen. Freie Kombinationen, Walze und Zungenabsteller unterstützen das Registrieren. Die frühere Maerz-Orgel wurde 1945 zerstört.

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Schuster-Edouard-Frenger-Orgel · St. Augustinus · Instrumentbild
Schuster-Edouard-Frenger-Orgel · St. Augustinus · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Augustinus · Trudering

Schuster-Edouard-Frenger-Orgel · St. Augustinus

Orgelbau Carl Schuster & Sohn / Jean-Paul Edouard / Reinhard Frenger · 1965 / klanglicher Umbau 1999 / Generalumbau 2021–22 · 3 Manuale · 41 Register

Die große Orgel von St. Augustinus verbindet drei Bauphasen: Carl Schuster & Sohn baute sie 1965, Jean-Paul Edouard änderte 1999 Disposition und Intonation, und Reinhard Frenger erneuerte 2021/22 Windladen, Elektrik und die Anordnung der Register. Seit diesem Umbau besitzt das Instrument Schleifladen statt der früheren Taschenladen. Zur Wiedereinweihung 2022 wurden 41 Register und 2.674 Pfeifen genannt. Die Gemeinde veröffentlicht die Disposition mit Hauptwerk, Positiv, Schwellwerk und Pedal.

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Klop-Truhenorgel · St. Augustinus · Instrumentbild
Klop-Truhenorgel · St. Augustinus · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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München · St. Augustinus · Trudering

Klop-Truhenorgel · St. Augustinus

Henk Klop · seit Kirchweih 2007 in der Pfarrei · 4 Register

Die Pfarrei besitzt seit Kirchweih 2007 eine eigene Truhenorgel von Henk Klop. Das nach barockem Vorbild gebaute Instrument steht im vorderen Kirchenraum und wird unter anderem bei kleineren Gottesdiensten und in der Kindermusik eingesetzt. Das Gehäuse besteht aus Kirschbaumholz, die Pfeifen aus Zedernholz und Birne. Gedackt, Flöte und Prinzipal sind in Bass und Diskant geteilt; die Quinte steht im Diskant zur Verfügung.

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Rieger-Orgel · Michaelskirche · Instrumentbild
Rieger-Orgel · Michaelskirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Ottobrunn · Michaelskirche

Rieger-Orgel · Michaelskirche

Rieger Orgelbau · 1995 · 2 Manuale · 32 Register

Rieger baute die Orgel 1995 mit zwei Manualen, Pedal und ursprünglich 31 Registern. Bei der Generalüberholung 2020 wurde das Gedackt 8′ im Hauptwerk zur Rohrflöte umgearbeitet; ein akustischer Untersatz 32′ kam hinzu. Dafür wird die tiefe Oktave des Subbaß 16′ genutzt. Die unten wiedergegebene Disposition enthält 32 Registerpositionen einschließlich des akustischen Untersatzes; Tremulant und Zimbelstern sind zusätzliche Spielhilfen. Hauptwerk und Schwellwerk stehen hintereinander, das Pedal links davon. Spieltraktur mechanisch, Registertraktur elektrisch.

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Frenger-&-Eder-Truhenorgel · Michaelskirche · Instrumentbild
Frenger-&-Eder-Truhenorgel · Michaelskirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Ottobrunn · Michaelskirche

Frenger-&-Eder-Truhenorgel · Michaelskirche

Frenger & Eder · 1995

Neben der großen Rieger-Orgel besitzt die Michaelskirche eine bewegliche Truhenorgel von Frenger & Eder. Die Gemeinde nennt 1995 als Baujahr und berichtet von einer Generalüberholung 2022. Auf dem Foto von 2020 sind fünf Registerzüge mit den Fußtonangaben 8′, 4′, 2⅔′, 2′ und 1⅗′ zu erkennen. Das kompakte Instrument steht in einem blau gefassten Gehäuse.

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Hofbauer-Orgel · Corneliuskirche · Instrumentbild
Hofbauer-Orgel · Corneliuskirche · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Neubiberg · Corneliuskirche

Hofbauer-Orgel · Corneliuskirche

Hofbauer, Göttingen · 1986 · 2 Manuale · 14 Register

Die Orgel der Corneliuskirche entstand 1986 aus einem Bausatz der Göttinger Firma Hofbauer. Gemeindeangehörige bauten das Instrument in 270 ehrenamtlichen Arbeitsstunden zusammen. Die mechanische Schleifladenorgel besitzt zwei Manuale, Pedal und 14 Register. Kaps überholte und reinigte sie 2017 und intonierte sie neu. Die Kirche war bereits 1985 eingeweiht worden.

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Staller-Orgel · St. Laurentius · Instrumentbild
Staller-Orgel · St. Laurentius · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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Rottach-Egern · St. Laurentius

Staller-Orgel · St. Laurentius

Anton Staller · 1996 · 3 Manuale · 28 Register

Anton Staller aus Grafing baute die 1996 eingeweihte Orgel hinter dem erhaltenen barocken Prospekt. Die 28 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Positiv und Pedal. Am freistehenden Spieltisch gibt es drei Manualklaviaturen: Hauptwerk und Positiv sowie ein Koppelmanual ohne eigenes Pfeifenwerk. Frenger dokumentiert eine Überholung mit Reinigung und Schimmelsanierung; dabei ersetzten Doublette 2′ und Quinte 5⅓′ zwei bisherige Register. Die Spieltraktur ist mechanisch, die Registertraktur elektrisch. Eine Setzeranlage mit 8 × 99 Kombinationen und ein Sequenzer erleichtern die Registrierung.

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Jann-Orgel · St. Quirinus · Instrumentbild
Jann-Orgel · St. Quirinus · Instrumentbild · Foto: UHT · Quelle · Public domain
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Tegernsee · St. Quirinus

Jann-Orgel · St. Quirinus

Georg Jann · 1980 · 3 Manuale · 33 Register

Georg Jann baute 1980 die Orgel der ehemaligen Klosterkirche St. Quirinus. Ihre 33 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Positiv, Schwellwerk und Pedal. Das Positiv steht mittig über dem Spieltisch, Hauptwerk und Pedal seitlich darüber, das Schwellwerk darunter. Bei der von Frenger dokumentierten Überholung wurden die Manual-Spieltrakturen erneuert und die Pedalladen elektrifiziert. Die Register werden elektrisch gesteuert. Für das Positiv kam ein eigener Schwimmerbalg hinzu; eine Setzeranlage wurde nachgerüstet.

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Fürth · Maria-Magdalena-Kirche

Frenger-Orgel · Maria Magdalena

Orgelbau Frenger · 2023 · 2 Manuale · 9 Register

Die Gemeinde Maria Magdalena weihte ihre neue Orgel am 8. Januar 2023 ein. Frenger baute ein mechanisches Instrument mit neun Registern auf zwei Manualen und Pedal. Im ersten Manual stehen vier Stimmen von der Flöte 8′ bis zur Quinte 1⅓′; das zweite enthält Gedeckt, Salicional und Rohrflöte. Subbaß 16′ und Gedeckt 8′ bilden das Pedal. Der Prospekt greift die Gestaltung des Kirchenraums auf. Die Adresse der Kirche im Südstadtpark unterscheidet sich vom Pfarrbüro in der Gerhart-Hauptmann-Straße.

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Stöberl-/Frenger-Orgel · St. Josef · Instrumentbild
Stöberl-/Frenger-Orgel · St. Josef · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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Holzkirchen · St. Josef

Stöberl-/Frenger-Orgel · St. Josef

Wilhelm Stöberl / Orgelbau Frenger · 2018 · 3 Manuale · 26 Register

Für die neue Holzkirche St. Josef baute Frenger 2018 das Instrument aus der Vorgängerkirche um. Pfeifenwerk, Windladen und Teile des Spieltisches stammen aus der 1984 gebauten Stöberl-Orgel. Die Werke wurden auf einer Ebene an die gekrümmte Kirchenwand angepasst und neu intoniert; im Pedal kam ein Violon 16′ hinzu. Heute gibt es 26 Register und 1.643 Pfeifen. Die drei Manualklaviaturen bedienen Hauptwerk, Schwellwerk und ein Koppelmanual ohne eigenes Pfeifenwerk. Die Orgelweihe fand am 18. März 2018 statt.

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Frenger-Orgel · St. Peter und Paul · Instrumentbild
Frenger-Orgel · St. Peter und Paul · Instrumentbild · Foto: Asmodaeus · Quelle · CC0
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Erharting · St. Peter und Paul

Frenger-Orgel · St. Peter und Paul

Orgelbau Frenger · 2016 · 12 Register

Die am 11. Dezember 2016 gesegnete Orgel verbindet einen Neubau Frengers mit historischem Material von F. B. Maerz. Acht Register wurden restauriert und wiederverwendet; das aufgearbeitete Gehäuse trägt eine Inschrift von 1878. Das ist ein Beleg für den älteren Gehäusebestand, nicht das Baujahr des heutigen Instruments. Neun Manual- und drei Pedalregister ergeben zwölf Register. Sechs Manualstimmen sind über Wechselschleifen verfügbar. Spiel- und Registertraktur arbeiten mechanisch; Faltenbalg und Ausgleichsbälge versorgen das Instrument mit Wind.

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Mariä Himmelfahrt · Frauenreuth · Standortbild
Mariä Himmelfahrt · Frauenreuth · Standortbild · Foto: Edelmauswaldgeist · Quelle · CC0
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Glonn · Mariä Himmelfahrt · Frauenreuth

Steinmeyer-Orgel · Mariä Himmelfahrt Frauenreuth

G. F. Steinmeyer & Co. · 1920 · 2 Manuale · 7 Register

Steinmeyer lieferte 1920 sein Opus 1285 für die Wallfahrtskirche in Frauenreuth, heute ein Ortsteil von Glonn. Sieben Register stehen auf pneumatischen Taschenladen. Das zweite Manual besitzt keine zusätzlichen Pfeifenreihen: Flöte, Gamba und Salicional werden aus dem ersten Manual übertragen. Diese drei Transmissionen sind deshalb nicht als weitere selbständige Register gezählt. Sub- und Superoktavkoppeln sowie feste Spielhilfen erweitern die Registrierungsmöglichkeiten. Frenger dokumentiert den historischen Bestand mit einer Stimmtonhöhe von 436 Hz bei 15 °C.

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St. Leonhard · Reichersdorf · Standortbild
St. Leonhard · Reichersdorf · Standortbild · © Rufus46 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Irschenberg · St. Leonhard · Reichersdorf

Müller-&-Hackl-Orgel · St. Leonhard

Müller & Hackl · 1891 · 1 Manual · 9 Register

Müller & Hackl aus Rosenheim baute die Orgel 1891 für St. Leonhard in Reichersdorf, einem Ortsteil von Irschenberg. Sie hat sieben Manual- und zwei Pedalregister. Vier Achtfußstimmen im Manual – Prinzipal, Gedeckt, Gamba und Salicional – prägen die spätromantische Disposition. Oktave, Flöte und Mixtur ergänzen sie; im Pedal stehen Subbaß 16′ und Oktavbaß 8′. Frenger restaurierte die mechanischen Trakturen, dichtete Windführungen und Doppelfaltenbalg ab und behandelte den Holzwurmbefall. Der Bericht beschreibt die Erhaltung des historischen Instruments, keinen Neubau.

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Siemann-Orgel · St. Nikolaus · Instrumentbild
Siemann-Orgel · St. Nikolaus · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Übersee · St. Nikolaus

Siemann-Orgel · St. Nikolaus

Willibald Siemann · 1914 · 2 Manuale · 26 Register

Willibald Siemann baute 1914 sein Opus 309 auf der großen Empore von St. Nikolaus. Die 26 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Viele Grundstimmen, drei Zungenregister und ausgebaute Oktavkoppeln kennzeichnen das spätromantische Instrument. Spiel- und Registertraktur sind pneumatisch, die Windladen als Kegelladen ausgeführt. Frenger dokumentiert eine Restaurierung mit Reinigung, Erneuerung der Ledermembranen und Abdichtung des Windsystems. Der Auftrag sollte den historischen Bestand erhalten und frühere klangliche Veränderungen zurücknehmen.

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Späth-Orgel · Auferstehungskirche · Instrumentbild
Späth-Orgel · Auferstehungskirche · Instrumentbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Fürth · Auferstehungskirche

Späth-Orgel · Auferstehungskirche

Hartwig Späth · 1989 · 3 Manuale · 40 Register

Hartwig Späth baute 1989 diese dreimanualige Orgel mit 40 Registern. Die Werke verbinden französische Orgelstile: Das Positiv orientiert sich am Barock, das Schwellwerk an der Romantik; die Grand Orgue enthält Elemente beider Richtungen. Hinzu kommen ein chromatisches Glockenspiel im Positiv und eine leicht ungleichstufige Stimmung. Mechanische Spieltraktur, Barkerhebel und 128 Setzerplätze gehören zur technischen Ausstattung. Der freistehende Spieltisch ist zur Orgel gerichtet.

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Simon-Hauptorgel · St. Michael · Instrumentbild
Simon-Hauptorgel · St. Michael · Instrumentbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Fürth · St. Michael

Simon-Hauptorgel · St. Michael

Ekkehard Simon · 1979 · 3 Manuale · 45 Register

Ekkehard Simon baute 1979 die Hauptorgel hinter dem erhaltenen neugotischen Prospekt. Die 45 Register verteilen sich auf Rückpositiv, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Im Schwellwerk stehen neben Grundstimmen auch seltenere Aliquoten wie Septime, None und Undecime; drei Zungen ergänzen dieses Werk. Die Tasten sind mechanisch mit den Pfeifenventilen verbunden, die Register werden elektrisch gesteuert. Eine Setzeranlage speichert 128 Registrierungen. Die historische kleine Altarorgel ist ein eigenständiges Instrument.

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Fürth · St. Michael

Severino-Orgel · Altarraum St. Michael

Januarius Severino · 1775 · 6 Register

Die kleine Orgel im Altarraum stammt von Januarius Severino aus dem Jahr 1775. Sie besitzt kein Pedal, hat eine kurze Oktave und ist mitteltönig gestimmt. Die Kirchenmusik beschreibt den historischen Bestand als original erhalten; später kam ein elektrischer Windmotor hinzu. Die sechs angegebenen Fußlagen reichen von 8′ bis 1′. Registernamen sind in der Gemeindedokumentation nicht genannt. Die große Simon-Orgel auf der Empore steht in einem eigenen Profil.

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St. Paul · Standortbild
St. Paul · Standortbild · © Wofro · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Fürth · St. Paul

Walcker-Chororgel · St. Paul

E. F. Walcker & Cie. · 1972 · 3 Manuale · 13 Register

Die Walcker-Chororgel steht seit 1972 im Altarraum. Das historische Firmenregister im Wirtschaftsarchiv Baden-Württemberg führt sie als Opus 5511. Ihre 13 eigenen Register verteilen sich auf zwei Manualwerke und Pedal. Der Spieltisch besitzt drei Manualklaviaturen: Von allen drei und vom Pedal lässt sich zusätzlich die große Hauptorgel spielen. Die Registertraktur des eigenen Pfeifenwerks ist mechanisch. Damit sind die zwei eigenen Manualwerke und die drei vorhandenen Klaviaturen zu unterscheiden.

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St. Johannis · Burgfarrnbach · Standortbild
St. Johannis · Burgfarrnbach · Standortbild · © Janericloebe · Quelle · CC BY 3.0
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Fürth · St. Johannis · Burgfarrnbach

Woehl-Orgel · St. Johannis Burgfarrnbach

Gerald Woehl · 2001 · 2 Manuale · 21 Register

Gerald Woehl baute 2001 die Orgel in das erhaltene Gehäuse aus dem 18. Jahrhundert. Zehn Hauptwerks-, sechs Oberwerks- und fünf Pedalregister ergeben 21 Register mit zusammen 1.158 Pfeifen. Die größte Pfeife des Violonbasses ist etwa vier Meter lang und wegen der Raumhöhe abgewinkelt. Die kleinste Terzpfeife hat nur rund sieben Millimeter klingende Länge. Ein Keilbalg gehört zur Windversorgung. Eingeweiht wurde das Instrument am 28. Oktober 2001.

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Fürth · Erlöserkirche · Dambach

Hoffmann-Orgel · Erlöserkirche Dambach

Hoffmann (Ostheim) · 1967 · 2 Manuale

Hoffmann aus Ostheim vor der Rhön baute die Orgel 1967. Das Hauptwerk enthält sechs in der Disposition genannte Stimmen einschließlich eines später von Orgelbauer Köhler ergänzten Prinzipals 8′. Das Brustwerk steht im Schwellkasten und bietet acht Register; im Pedal sind fünf Stimmen verzeichnet. Köhler änderte außerdem eine frühere None in eine Oktave 1′. Beim Dolkanpiffaro ist der Zweifußanteil stillgelegt. Die Disposition unten trennt die klingenden Stimmen von Tremulant und Koppeln.

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Fürth · Heilig-Geist-Kirche · Hardhöhe

Steinmeyer-Orgel · Heilig-Geist-Kirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1967 · 2 Manuale · 22 Register

Die Steinmeyer-Orgel von 1967 besitzt 22 Register auf zwei Manualen und Pedal. Sie hat Schleifladen und eine mechanische Traktur. Beim Umbau der Kirche 2012/13 zog das Instrument von der südlichen Empore auf die Nordseite des Kirchenraums um und wurde dort neu intoniert. Hauptwerk und Oberwerk enthalten jeweils eine Achtfußzunge; im Pedal steht ein Fagott 16′. Die Registerzahlen ergeben sich aus acht Hauptwerks-, neun Oberwerks- und fünf Pedalstimmen.

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Fürth · Kapelle im Klinikum Fürth

Bauer-Orgel · Kapelle im Klinikum

Erich Bauer · 1980 · 1 Manual · 5 Register

Erich Bauer aus Unterasbach baute 1980 die Orgel der Klinikkapelle. Vier Manualregister – Gedackt, Holzflöte, Prinzipal und Sifflöte – und ein Subbass im Pedal bilden das fünfregistrige Instrument. Die Kapelle liegt im ersten Obergeschoss des Hauptgebäudes. Der Kartenpunkt bezeichnet das Klinikgelände; für den Weg zur Kapelle ist die Beschilderung im Hauptgebäude maßgeblich.

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Fürth · Lukas-Kirche · Oberfürberg

Steinmeyer-Orgel · Lukas-Kirche Oberfürberg

G. F. Steinmeyer & Co. · 1981 · 1 Manual · 7 Register

Steinmeyer baute 1981 sein Opus 2367 für die Lukas-Gemeinde in Oberfürberg. Die Orgel hat ein Manual und Pedal mit sieben Registern. Im Manual reichen die Stimmen vom Gedackt 8′ über Prinzipal und Rohrflöte 4′ bis zu Doublette, Quinte und dreifacher Mixtur. Der Subbass 16′ bildet das eigene Pedalregister; eine Pedalkoppel verbindet die Klaviaturen.

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St. Peter und Paul · Poppenreuth · Standortbild
St. Peter und Paul · Poppenreuth · Standortbild · © DALIBRI · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Fürth · St. Peter und Paul · Poppenreuth

Simon-Hauptorgel · St. Peter und Paul Poppenreuth

Ekkehard Simon · 1983 · 3 Manuale · 26 Register

Ekkehard Simon baute die Hauptorgel 1983; nach der Kirchenrenovierung wurde sie 1984 aufgestellt. Die 26 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Brustwerk und Pedal. Das erste der drei Manuale ist ein Koppelmanual ohne eigene Register. Bei der Überholung 2003 wurde die pneumatische Registertraktur auf elektromagnetische Steuerung umgestellt. Zwei freie Kombinationen, Zungenabsteller, Tremulant und Zimbelstern ergänzen die Ausstattung. Die kleine Paschen-Chororgel steht in einem eigenen Profil.

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St. Peter und Paul · Poppenreuth · Standortbild
St. Peter und Paul · Poppenreuth · Standortbild · © DALIBRI · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Fürth · St. Peter und Paul · Poppenreuth

Paschen-Chororgel · St. Peter und Paul Poppenreuth

Paschen · 1978 · 1 Manual · 4 Register

Paschen aus Kiel baute 1978 diese einmanualige Chororgel. Vier Register sind dokumentiert: Gedackt 8′, Rohrflöte 4′, Prinzipal 2′ und eine Rauschpfeife. Sie ist von der später gebauten großen Simon-Orgel derselben Kirche zu unterscheiden. Beide Instrumente haben eigene Profile und teilen sich denselben Standort auf der Karte.

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Fürth · Friedhofskapelle · Poppenreuth

Peter-Orgel · Friedhofskapelle Poppenreuth

Peter · 1966 · 1 Manual · 6 Register

Die 1966 von Peter gebaute Orgel wurde zunächst als Chororgel für St. Michael angeschafft. Seit etwa 2005 steht sie in der Poppenreuther Friedhofskapelle. Fünf Manualregister und der Pommer 16′ im Pedal ergeben sechs Register. Zum Instrument gehören eine Fußkoppel, ein Jalousieschweller aus Plexiglas und eine ab d′ geteilte Manuallade. Das Baujahr bezeichnet die Orgel, nicht ihren späteren Umzug in die Kapelle.

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Fürth · Wilhelm-Löhe-Gedächtniskirche · Ronhof

Walcker-Orgel · Wilhelm-Löhe-Gedächtniskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1961 · 2 Manuale · 14 Register

Walcker aus Ludwigsburg baute die Orgel 1961 als Opus 4056. Sie besitzt 14 Register auf zwei Manualen und Pedal. Spiel- und Registertraktur sind mechanisch. Das erste Manual enthält Rohrflöte, Oktave, Gemshorn, Schwiegel und Mixtur; im zweiten stehen neben Flöten- und Prinzipalstimmen eine Cymbel und die Schalmey 8′. Subbass, Offenbass und Pommer bilden das Pedal.

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Fürth · Christuskirche · Stadeln

Walcker-Orgel · Christuskirche Stadeln

E. F. Walcker & Cie. · 1959 · 2 Manuale · 13 Register

Die Walcker-Orgel der Christuskirche stammt von 1959. Sie hat 13 Register auf zwei Manualen und Pedal. Das erste Manual vereint Rohrflöte 8′, Prinzipal 4′, Schwiegel 2′ und Mixtur; das zweite ergänzt unter anderem ein Regal 8′, Terzian und Sifflöte 1′. Drei Pedalregister und die Koppeln II/I, II/P und I/P vervollständigen die Disposition.

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Ismayr-Orgel · St. Matthäus Vach · Instrumentbild
Ismayr-Orgel · St. Matthäus Vach · Instrumentbild · © Aarp65 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Fürth · St. Matthäus · Vach

Ismayr-Orgel · St. Matthäus Vach

Günter Ismayr · 1980 · 2 Manuale · 15 Register

Günter Ismayr aus Bernried baute 1980 das heutige Werk als mechanische Schleifladenorgel. Das fünfteilige Gehäuse stammt noch von der Strebel-Orgel von 1902. Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal enthalten zusammen 15 klingende Register; der ebenfalls nummerierte Tremulant ist eine Spielhilfe. Herbert Deininger konzipierte das Instrument, KMD Otto Meyer genehmigte den Entwurf. Die Weihe fand am dritten Advent 1980 statt. Die Orgeln von Eychmüller und Strebel sind frühere Bauphasen.

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St. Martin · Standortbild
St. Martin · Standortbild · © Janericloebe · Quelle · CC BY 3.0
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Fürth · St. Martin

Steinmeyer-Orgel · St. Martin

G. F. Steinmeyer & Co. · 1950 · 2 Manuale · 26 Register

Steinmeyer baute die Orgel 1950 für St. Martin in der Fürther Weststadt. Ihre 26 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal; Spiel- und Registertraktur arbeiten elektropneumatisch. Neben den Normalkoppeln gibt es Sub- und Superoktavkoppeln. Zwei freie Kombinationen, Tutti, Zungenabsteller und Crescendoeinrichtungen helfen bei der Registrierung. Die Kirche liegt in der Hochstraße 14; das Pfarramt hat die Hausnummer 12.

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Hauptorgel · Stadtkirche Langenzenn · Instrumentbild
Hauptorgel · Stadtkirche Langenzenn · Instrumentbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Langenzenn · Stadtkirche St. Trinitatis

Hauptorgel · Stadtkirche Langenzenn

Deininger & Renner · 1981/82 · 2 Manuale · 29 Register

Der Prospekt der Wiegleb-Orgel von 1720 umschließt ein mehrfach erneuertes Werk. Deininger & Renner schufen 1981/82 die Grundlage der heutigen Orgel; Maderer überarbeitete und erweiterte sie 2013. Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal haben 29 klingende Register. Die Disposition enthält zusätzlich vier Transmissionen aus dem Hauptwerk ins Kleinpedal, also insgesamt 33 Registerzüge. Kantor Markus Simon nennt 2025 rund 2.000 Pfeifen. Spiel- und Registertraktur sind mechanisch; seit 2013 ergänzt eine elektronische Setzeranlage die Registrierung.

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Langenzenn · Stadtkirche St. Trinitatis

Friedrich-Truhenorgel · Taufkapelle

Friedrich (Oberasbach) · 2001 · 4 Register

Die fahrbare Truhenorgel von Friedrich aus Oberasbach steht seit 2001 in der Taufkapelle der Stadtkirche. Gedackt, Rohrflöte, Oktav und Regal bilden ihre vier Register. Sie begleitet Taufen und kleinere Gottesdienste und übernimmt bei Konzerten den Continuo-Part. Während der Kirchenrenovierung diente sie als Hauptinstrument; nach dem Ende der Bauarbeiten wurde sie gereinigt und überholt. Das berichtet Kantor Markus Simon im Gemeindebrief von 2025.

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Langenzenn · Gemeindesaal im Kloster · ehemaliges Refektorium

Siebenkäß-Orgel · Gemeindesaal im Kloster

Heinrich Salomon Siebenkäß · 1743 · 3 Register

Die kleine Orgel von Heinrich Salomon Siebenkäß aus dem Jahr 1743 steht im Gemeindesaal des ehemaligen Klosters, dem früheren Refektorium. Ihre drei Register sind Gedeckt 8′, Flöte 4′ und Prinzipal 1′. Erich Bauer restaurierte das Instrument 1956. Wegen der Bemalung wird es vor Ort „Honigorgel“ genannt. Im Gemeindebrief von 2025 berichtet Kantor Markus Simon, dass Maderer die Orgel wieder spielbar gemacht hat.

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Markgrafenkirche St. Cäcilia · Standortbild
Markgrafenkirche St. Cäcilia · Standortbild · © DALIBRI · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Cadolzburg · Markgrafenkirche St. Cäcilia

Steinmeyer-Orgel · Markgrafenkirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1911 · 2 Manuale · 24 Register

Steinmeyer baute 1911 die Orgel der Markgrafenkirche St. Cäcilia. Zwei Manuale und Pedal besitzen zusammen 24 klingende Register. Das zweite Manual enthält unter anderem Vox coelestis und Trompete; im Pedal stehen drei 16-Fuß-Register. Neben den Normalkoppeln sind Sub- und Superoktavkoppeln zwischen den Manualen dokumentiert. Für die Registrierung gibt es eine freie Kombination.

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Cadolzburg · Friedhofskirche

Deininger-&-Renner-Orgel · Friedhofskirche

Deininger & Renner · 1986 · 2 Manuale · 12 Register

Deininger & Renner aus Oettingen baute diese zweimanualige Orgel 1986 als Opus 72. Zwölf klingende Register verteilen sich auf Hauptwerk, zweites Manual und Pedal. Das Hauptwerk enthält einzeln spielbare Quinte und Terz; das zweite Manual reicht mit der Sifflöte bis 1⅓′. Die laufende Nummer 8 der Originaldisposition bezeichnet den Tremulanten, kein dreizehntes klingendes Register.

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Langenzenn · Nikolauskirche · Keidenzell

Strebel-Orgel · Nikolauskirche Keidenzell

Johannes Strebel (Nürnberg) · 1905 · 1 Manual · 6 Register

Die Nürnberger Werkstatt Strebel baute 1905 die Orgel der Nikolauskirche in Keidenzell. Fünf Manualregister und ein Subbass im Pedal ergeben sechs klingende Register. Neben der Pedalkoppel ist eine Superoktavkoppel vorhanden. Maderer überholte die Orgel um 2011. Kantor Markus Simon bestätigt 2025 Johannes Strebel als Erbauer der beiden historischen Instrumente in Keidenzell und Laubendorf.

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St. Georg · Laubendorf · Standortbild
St. Georg · Laubendorf · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY 3.0
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Langenzenn · St. Georg · Laubendorf

Strebel-Orgel · St. Georg Laubendorf

Johannes Strebel (Nürnberg) · 1891 · 1 Manual · 7 Register

Johannes Strebel aus Nürnberg baute 1891 die Orgel in St. Georg. Das Manualwerk hat sechs Register, vom Prinzipal 8′ bis zur Waldflöte 2′; ein Subbass 16′ ergänzt es im Pedal. Hey aus Ostheim restaurierte das Instrument 1989. Die Dekanatsdokumentation nennt außerdem eine spätere Reinigung und Überholung durch Maderer, ohne diese zu datieren.

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Heilig-Geist-Kirche · Standortbild
Heilig-Geist-Kirche · Standortbild · © Achates · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Obermichelbach · Heilig-Geist-Kirche

Eychmüller-Orgel · Heilig-Geist-Kirche

Johann Wolfgang Eychmüller · 1822 · 1 Manual · 10 Register

Johann Wolfgang Eychmüller aus Heilsbronn baute die Orgel 1822 zunächst für die Pfarrkirche von Burk. Die Dekanatsdokumentation datiert den Weg des dreiteiligen Prospekts nach Obermichelbach vorsichtig auf vermutlich 1876; sie belegt damit keinen unveränderten Umzug des gesamten Instruments. Der Spieltisch wurde 1878 ersetzt. Heute sind acht Manualregister, zwei Pedalregister und die Koppel I/P dokumentiert.

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St.-Wolfgang-Kirche · Standortbild
St.-Wolfgang-Kirche · Standortbild · © Bonnlander · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Puschendorf · St.-Wolfgang-Kirche

Steinmeyer-Orgel · St. Wolfgang

G. F. Steinmeyer & Co. · 1976 · 2 Manuale · 10 Register

Steinmeyer baute 1976 das Instrument als Opus 2320. Je vier Register liegen auf den beiden Manualen, zwei im Pedal. Das Hauptwerk reicht von der Metallflöte 8′ bis zur mehrchörigen Mixtur; das zweite Manual ergänzt Gedackt, Rohrflöte, Prinzipal und Quinte. Drei Normalkoppeln verbinden die Werke.

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Burgkapelle Seckendorf · Standortbild
Burgkapelle Seckendorf · Standortbild · © Kassandro · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Cadolzburg · Burgkapelle Seckendorf

Deininger-&-Renner-Orgel · Burgkapelle Seckendorf

Deininger & Renner · 1997 · 2 Manuale · 8 Register

Deininger & Renner baute 1997 das Instrument als Opus 110 für die Kapelle in Seckendorf. Sieben Register gehören zum ersten Manual, ein Subbass zum Pedal. Das zweite Manual nutzt Transmissionen aus dem ersten und hat kein weiteres eigenes Registerwerk. Zwei Klaviaturen bedeuten hier deshalb nicht zwei unabhängig ausgestattete Manualwerke.

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St. Katharina · Standortbild
St. Katharina · Standortbild · © Hans-Jürgen Neubert · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Seukendorf · St. Katharina

Steinmeyer-Orgel · St. Katharina

G. F. Steinmeyer & Co. · 1936 · 2 Manuale · 10 Register

Die Steinmeyer-Orgel von 1936 trägt die Opuszahl 1636. Zehn klingende Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal. Spiel- und Registertraktur arbeiten pneumatisch, die Pfeifen stehen auf Taschenladen. Neben den drei Normalkoppeln gibt es Ober- und Unteroktavkoppeln; das Pedal besitzt vier eigene Register.

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St. Veit · Standortbild
St. Veit · Standortbild · © Aarp65 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Veitsbronn · St. Veit

Steinmeyer-Orgel · St. Veit

G. F. Steinmeyer & Co. · 1975 · 2 Manuale · 13 Register

Das heutige Werk baute Steinmeyer 1975 als Opus 2307. Der Prospekt stammt von der Wiegleb-Orgel von 1726/27. Hauptwerk und Positiv enthalten je fünf Register, das Pedal drei. So verbindet das Instrument die historische Schauseite mit einem jüngeren Werk aus insgesamt 13 klingenden Registern.

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Cadolzburg · Evangelisches Gemeindehaus

Frenger-&-Eder-Orgel · Gemeindehaus Wachendorf

Frenger & Eder · 1993 · 3 Manuale · 9 Register

Frenger & Eder aus Feldkirchen baute die Orgel 1993; die Gemeinde erwarb sie 2003. Sie steht im Gemeindehaus Wachendorf. Das erste der drei Manuale ist ein Koppelmanual ohne eigenes Pfeifenwerk. Die neun Register gehören zu den beiden anderen Manualwerken und zum Pedal. Die Quelle führt unter anderem Flautó Doris 4′ und Nasard 3′ auf; diese Bezeichnungen bleiben in der Disposition erhalten.

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St. Johannes der Täufer · Standortbild
St. Johannes der Täufer · Standortbild · © Hans-Jürgen Neubert · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Cadolzburg · St. Johannes der Täufer

Strebel-Orgel · St. Johannes Zautendorf

Johannes Strebel (Nürnberg) · 1892 · 1 Manual · 9 Register

Die Werkstatt Johannes Strebel aus Nürnberg baute die Orgel 1892. Sieben Manualregister und zwei Pedalregister bilden das einmanualige Instrument. Bei einer Überholung 1991 wurden die Prospektpfeifen in Zinn erneuert. Während der Kirchenrenovierung 2012 zerlegte Andreas Hemmerlein das Werk, reinigte es und baute es wieder auf. Mezzo und Tutti unterstützen die Registrierung.

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St. Rochus · Standortbild
St. Rochus · Standortbild · © Aarp65 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Zirndorf · St. Rochus

Steinmeyer-Orgel · St. Rochus

G. F. Steinmeyer & Co. · 1904 · 3 Manuale · 33 Register

Steinmeyer baute die Orgel 1904 und erweiterte sie 1973. Der Prospekt stammt aus der Zeit um 1720. Rund 2.800 Pfeifen gehören zu 33 klingenden Registern auf Rückpositiv, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Die längere Nummerierung der Originaldisposition umfasst außerdem Koppeln, Tremulanten und Plenum-Schaltungen; diese sind keine zusätzlichen klingenden Register. Ein Zimbelstern ergänzt das Instrument.

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St. Peter und Paul · Standortbild
St. Peter und Paul · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Ammerndorf · St. Peter und Paul

Nößler-Orgel · St. Peter und Paul

Nößler · 1775 · 1 Manual · 9 Register

Die Orgel von Nößler entstand 1775 als Stiftung des Bäckerehepaars Johann Georg Bittel und Anna Margarethe Bittlin. Daher kommt der örtliche Name „Bäckerorgel“. Das Instrument hat 495 Pfeifen und neun klingende Register: sieben im Manual und zwei im Pedal. Pedalkoppel und ein Tritt für den Zimbelstern gehören zur Ausstattung.

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St. Maria Magdalena · Standortbild
St. Maria Magdalena · Standortbild · © Kassandro · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Roßtal · St. Maria Magdalena

Strebel-Orgel · Maria Magdalena Buchschwabach

Johannes Strebel (Nürnberg) · 1913 · 2 Manuale · 18 Register

Das Instrument der Werkstatt Strebel stammt von 1913. Renner aus Oettingen restaurierte es 1970. Seine 18 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Besonders breit ist das zweite Manual besetzt: Es reicht von mehreren Achtfußklängen über Aliquoten bis zur Cymbel. Feste Kombinationen, Registerschweller und Jalousieschweller unterstützen das Spiel.

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St. Jakobus und St. Ägidius · Standortbild
St. Jakobus und St. Ägidius · Standortbild · © Tastendrücker1 · Quelle · CC BY 4.0
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Roßtal · St. Jakobus und St. Ägidius

Hofbauer-Positiv · St. Jakobus und Ägidius Buttendorf

Hofbauer, Göttingen · 1988 · 1 Manual · 5 Register

Hofbauer lieferte 1988 einen Selbstbausatz für dieses Orgelpositiv. Die Quinte 2⅔′ ab c° kam 2003 hinzu. Thonius dokumentiert die Generalsanierung mit dem Einbau genau dieses Registers auch im eigenen Auftragsverzeichnis. Das einmanualige Instrument besitzt fünf klingende Register und mechanische Schleifladen.

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St. Walburg · Standortbild
St. Walburg · Standortbild · © Robert Pietschmann · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Großhabersdorf · St. Walburg

Orgel · St. Walburg Großhabersdorf

Wendhack-Redeker-Kreuzer · 1983 · 2 Manuale · 23 Register

Wendhack-Redeker-Kreuzer baute 1983 das heutige Werk unter Verwendung des älteren Prospekts und alter Pfeifen. Die aktuelle Disposition zeigt 23 Registerpositionen auf zwei Manualen und Pedal, darunter einen Vorabzug aus der Mixtur und Ableitungen im Pedal. Hemmerlein ersetzte 2003 den bisherigen Basszink durch eine Posaune 8′ und intonierte die Orgel neu. Die deutlich älteren Werke von 1726 und 1928 sind Vorgänger und nicht die heutige Disposition.

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Roßtal · Zum Gottesfrieden

Walcker-Orgel · Zum Gottesfrieden

E. F. Walcker & Cie. · 1963 · 2 Manuale · 10 Register

Walcker baute 1963 die Orgel der Kirche Zum Gottesfrieden. Das originale Opusbücherregister führt das Werk unter Nummer 4629. Je vier Register gehören zu den beiden Manualen, zwei zum Pedal. Das Instrument besitzt mechanische Schleifladen. Für 2007 nennt die Ortsdokumentation eine Renovierung durch die Firma Friedrich.

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St.-Lorenz-Kirche · Standortbild
St.-Lorenz-Kirche · Standortbild · © RicardoKnows · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Oberasbach · St.-Lorenz-Kirche

Bittner-Orgel · St. Lorenz

Bittner (Erbauerangabe 1860) · 1860 / 1981 · 2 Manuale · 13 Register

Bittner baute 1860 das ursprüngliche Werk mit acht Registern. Erich Bauer und Hans Voglrieder renovierten und erweiterten es 1981. Seitdem stehen 13 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal zur Verfügung. Mehrere ältere Register blieben erhalten, darunter Gedeckt, Quinte, Subbass und Violon.

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Oberasbach · St.Markus

Bauer-/Voglrieder-Orgel · St. Markus

Erich Bauer / Hans Voglrieder · 2 Manuale · 17 Register

Die Orgel wird in der Ortsdokumentation der Werkstatt Erich Bauer / Hans Voglrieder aus Unterasbach zugeordnet. Ihre 17 klingenden Register verteilen sich auf Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Zum Hauptwerk gehören unter anderem Harfpfeife und Spitzviola, zum Pedal Dolkanpiffaro und Fagott. Eine freie Kombination ergänzt die Normalkoppeln und den Tremolo.

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Oberasbach · St. Stephanus

Bauer-Orgel · St. Stephanus

Erich Bauer · 1968 · 2 Manuale · 13 Register

Erich Bauer aus Unterasbach baute 1968 diese mechanische Orgel mit 13 klingenden Registern. Das Hauptwerk liegt auf dem zweiten Manual, das Rückpositiv auf dem ersten. Zum Spielschrank gehört ein leicht geschweiftes Pedal. Der verstellbare Tremolo wirkt im Rückpositiv. Die Ortsquelle verweist bei der Werkstattnachfolge auf die Firma Friedrich.

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St. Bartholomäus · Standortbild
St. Bartholomäus · Standortbild · © WMguegafue · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Großhabersdorf · St. Bartholomäus

Historische Orgel · St. Bartholomäus Oberreichenbach

um 1830 · 1 Manual · 7 Register

Die Grundform des Instruments stammt aus der Zeit um 1830. Seit 1892 steht es in Oberreichenbach; zuvor befand es sich in der Spitalkirche Wunsiedel. Bei der Renovierung 1983 durch Bauer / Voglrieder wurde das Salicional 8′ durch eine Oktave 2′ ersetzt. Es folgten Arbeiten durch Jürgen Lutz 2004 sowie Reinigung und Stimmung durch Andreas Hemmerlein 2013. Die heutige Disposition hat fünf Manual- und zwei Pedalregister.

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St. Laurentius · Standortbild
St. Laurentius · Standortbild · © Franck-N · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Roßtal · St. Laurentius

Walcker-Orgel · St. Laurentius

E. F. Walcker & Cie. · 1974 · 3 Manuale · 35 Register

Walcker baute die heutige Orgel 1974. Das originale Opusbücherregister führt das Instrument als Opus 5525. Rückpositiv, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal haben zusammen 35 klingende Register. Zwei freie Kombinationen und eine freie Pedalkombination helfen beim Registrieren. Tremulanten sind für Rückpositiv und Schwellwerk dokumentiert.

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Ismayr-Orgel · Martin-Luther-Kirche · Instrumentbild
Ismayr-Orgel · Martin-Luther-Kirche · Instrumentbild · © Mtag · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Stein · Martin-Luther-Kirche

Ismayr-Orgel · Martin-Luther-Kirche

Günter Ismayr · 1972 · 3 Manuale · 20 Register

Günter Ismayr aus Bernried baute das Instrument 1972 als mechanische Orgel. Das erste der drei Manuale ist ein Koppelmanual; eigene Register liegen auf dem zweiten und dritten Manual sowie im Pedal. Die 20 Register enthalten mehrere zusammengesetzte Aliquotstimmen. Der Spieltisch steht frei, das Pedal ist leicht geschweift.

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Stein · Paul-Gerhardt-Kirche

Friedrich-Orgel · Paul-Gerhardt-Kirche Deutenbach

Friedrich (Oberasbach) · 2000 · 2 Manuale

Friedrich aus Oberasbach baute das Instrument im Jahr 2000. Die eigene Herstellerdisposition gliedert es in Hauptwerk, zweites Manual und Pedal. Neben Flöten und Prinzipalen gehören Oboe und Fagott zum Klangbestand. Die vollständige Registerfolge ist unten wiedergegeben; die Ortsquelle ergänzt Tremulant und die drei Normalkoppeln.

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Stein · St. Jakobus

Späth-Orgel · St. Jakobus Oberweihersbuch

Späth (Freiburg) · 1988 · 2 Manuale · 21 Register

Die Freiburger Firma Späth baute die Orgel 1988. Die Disposition nennt 21 Registerpositionen auf Hauptwerk, Positiv und Pedal sowie Wechselschleifen. Im Hauptwerk befindet sich ein Tremulant im Windkanal. Flöte, Salicional, Gedecktflöte, Doublette und Fagott erscheinen in beiden Manualwerken; Hauptwerk und Positiv bleiben in der Wiedergabe getrennt.

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St. Andreas · Standortbild
St. Andreas · Standortbild · © Robert Pietschmann · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Großhabersdorf · St. Andreas

Bauer-/Voglrieder-Orgel · St. Andreas

Erich Bauer / Hans Voglrieder · 1979 · 1 Manual

Bauer und Voglrieder bauten 1979 das heutige Instrument in den erhaltenen Prospekt der Strebel-Orgel von 1893. Mehrere ältere Register wurden weiterverwendet, darunter Subbass, Gedacktbass und Choralbass im Pedal. Die aktuelle Registerfolge steht getrennt von der historischen Strebel-Disposition. Zimbelstern und Pedalkoppel gehören zur heutigen Ausstattung.

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St. Laurentius · Standortbild
St. Laurentius · Standortbild · © Robert Pietschmann · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Großhabersdorf · St. Laurentius

Bittner-Orgel · St. Laurentius Vincenzenbronn

Augustin Bittner · 1843 · 1 Manual · 7 Register

Augustin Bittner baute diese Orgel 1843. Vogther aus Heilsbronn erneuerte den Spieltisch 1865. Steinmeyer restaurierte das Instrument 1978; Maderer reinigte und überarbeitete es 2003. Sechs Register stehen im Manual, ein Oktavbass 8′ im Pedal. Eine feste Koppel verbindet das Pedal mit dem Manual. Das im 18. Jahrhundert vorhandene Vorgängerinstrument wurde nach Kirchrimbach verkauft.

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St. Ägidius · Standortbild
St. Ägidius · Standortbild · © Ammerseer · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Roßtal · St. Ägidius

Historisches Positiv · St. Ägidius Weitersdorf

Ludwig Motsler · 1788 · 1 Manual · 4 Register

Das Positiv entstand 1788 mit vier Registern; die Ortsdokumentation nennt Ludwig Motsler aus Steinbach bei Comberg als Erbauer. Hollaender baute 1889 ein Prinzipal 4′ ein. Deininger & Renner rekonstruierte das Instrument 1985. Heute sind das Acht- und Vierfußregister von 1788 erhalten, Prinzipal 2′ und Oktav 1′ neu. Das Pedal ist angehängt und hat keine eigenen Register.

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Friedrich-Orgel · St. Leonhard · Instrumentbild
Friedrich-Orgel · St. Leonhard · Instrumentbild · © DALIBRI · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Leinburg · St. Leonhard

Friedrich-Orgel · St. Leonhard

Friedrich (Oberasbach) · 2006 · 2 Manuale · 16 Register

Die Oberasbacher Werkstatt Friedrich baute die Orgel 2006. Je sechs Register gehören zu den beiden Manualen, vier zum Pedal. Das erste Manual besitzt einen Prinzipalaufbau bis zur Mixtur; das zweite ergänzt Flöten, Salicional und einzelne Aliquoten. Zimbelstern und drei Normalkoppeln erweitern die Spielmöglichkeiten.

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St. Anna-Kirche · Standortbild
St. Anna-Kirche · Standortbild · © Spike · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Eckental · St. Anna-Kirche

Friedrich-Orgel · St. Anna Forth

Friedrich (Oberasbach) · 2005 · 2 Manuale · 14 Register

Friedrich baute die Orgel 2005 für St. Anna in Forth. Fünf Register liegen auf dem ersten, sechs auf dem zweiten Manual; drei kommen im Pedal hinzu. Die zweite Klaviatur bietet mit Traversflöte, Quinte und Terz eigene Solofarben. Im Pedal stehen Subbass, Violon und Bassflöte; außerdem besitzt das Instrument einen Zimbelstern.

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Förbauer Kirche · Standortbild
Förbauer Kirche · Standortbild · © PeterBraun74 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Schwarzenbach an der Saale · Förbauer Kirche

Friedrich-Orgel · Kirche Förbau

Friedrich (Oberasbach) · 2004 · 2 Manuale

Die Orgel der Förbauer Dorfkirche stammt von Friedrich aus dem Jahr 2004. In der Herstellerdisposition führen beide Manualspalten dieselben Registerbezeichnungen: vom Gedeckt 8′ und Salicional 8′ über Flöte und Aliquoten bis zur Mixtur und Quinte 1⅓′. Im Pedal stehen Subbass 16′ und Gedecktbass 8′. Ein Zimbelstern und die drei Normalkoppeln gehören zur Ausstattung.

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Evangelische Pfarrkirche Weigenheim · Standortbild
Evangelische Pfarrkirche Weigenheim · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Weigenheim · Evangelische Pfarrkirche Weigenheim

Friedrich-Orgel · Pfarrkirche Weigenheim

Friedrich (Oberasbach) · 2002 · 2 Manuale · 17 Register

Friedrich baute 2002 die zweimanualige mechanische Schleifladenorgel als Ersatz für das pneumatische Vorgängerinstrument. Die Disposition enthält sechs Register im ersten Manual, sieben im zweiten und vier im Pedal. Traversflöte 4′, Salicional 8′ und Subbass 16′ kennzeichnet der Hersteller als älteren Bestand. Prinzipal- und Flötenklänge werden durch Quinte, Nasard, Terz und Mixtur ergänzt.

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Friedrich-Orgel · St. Margaretha · Instrumentbild
Friedrich-Orgel · St. Margaretha · Instrumentbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Rügland · St. Margaretha

Friedrich-Orgel · St. Margaretha

Friedrich (Oberasbach) · 2000 · 2 Manuale

Friedrich dokumentiert das Instrument von St. Margaretha mit dem Baujahr 2000. Das erste Manual reicht vom Prinzipal 8′ über Flöten und Aliquoten bis zur dreifachen Mixtur. Für das zweite Manual sind Flöte, Gedeckt, Rohrflöte, Quinte, Oktave und Terz aufgeführt. Subbass 16′ und Oktavbass 8′ bilden das Pedal; beide Manuale sind an das Pedal koppelbar.

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Lehrberg · Heilig Kreuz

Friedrich-Orgel · Heilig Kreuz

Friedrich (Oberasbach) · 1999 · 6 Register

Die Werkstatt Friedrich aus Oberasbach baute die Pfeifenorgel 1999 neu. Die Chronik der Pfarrei hält ihre Weihe am 20. Juli 1999 durch Domkapitular Otto Münkemer fest und nennt sechs Register.

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St. Stephan Birnbaum · Standortbild
St. Stephan Birnbaum · Standortbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0 de
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Steinwiesen · St. Stephan Birnbaum

Friedrich-Orgel · St. Stephan Birnbaum

Friedrich (Oberasbach) · 1997

Benedikt Friedrich erneuerte die Orgel 1997 technisch und verwendete dabei das historische Pfeifenwerk und das Gehäuse der Wolf-Orgel weiter. Der eigene Kirchenführer von 2023 beschreibt den neugotischen Prospekt als Teil einer 1903 von der Firma Wolf in Bayreuth gebauten Orgel. Sie steht auf der Empore mit Bildern aus dem Leben Jesu und dem Martyrium des Kirchenpatrons Stephanus an der Brüstung.

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Friedrich-Orgel · Christkönig · Instrumentbild
Friedrich-Orgel · Christkönig · Instrumentbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Helmbrechts · Christkönig

Friedrich-Orgel · Christkönig

Friedrich (Oberasbach) · 1996 · 2 Manuale · 17 Register

Friedrich baute die Orgel 1996 für die katholische Christkönig-Kirche in Helmbrechts. Die 17 Register verteilen sich auf sechs im ersten Manual, sieben im zweiten und vier im Pedal. Beide Manualwerke besitzen einen Tremulanten. Schalmey 8′ im zweiten Manual und Fagott 16′ im Pedal ergänzen die Prinzipal-, Flöten- und Streicherstimmen.

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Mariä Himmelfahrt · Standortbild
Mariä Himmelfahrt · Standortbild · © DALIBRI · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Neunkirchen am Sand · Mariä Himmelfahrt

Friedrich-Orgel · Mariä Himmelfahrt

Friedrich (Oberasbach) · 2001 · 2 Manuale · 22 Register

Friedrich baute die Orgel 2001 mit zwei Manualen und Pedal. Acht Register stehen im ersten Manual, neun im zweiten und fünf im Pedal. Mit Viola di Gamba und Salicional sind zwei Streicherfarben vorhanden; Trompete und Oboe ergänzen die Manuale, Fagott 16′ das Pedal. Das historische Orgelgehäuse schnitzte Johann Konrad Vogel 1689/90.

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Burgbergkapelle St. Jakobus · Standortbild
Burgbergkapelle St. Jakobus · Standortbild · © K.Baas · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Lichtenfels · Burgbergkapelle St. Jakobus

Friedrich-Orgel · Burgbergkapelle St. Jakobus

Friedrich (Oberasbach) · 1996 · 1 Manual · 5 Register

Die kleine Friedrich-Orgel wurde 1996 für die Burgbergkapelle St. Jakobus gebaut. Auf dem Manual stehen Gedeckt 8′, Prästant 4′, Blockflöte 2′ und eine zwei- bis dreifache Mixtur. Der Subbass 16′ bildet das selbstständige Pedal; eine Pedalkoppel verbindet beide Klaviaturen.

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Fürth · St. Nikolaus · Oberfürberg

Friedrich-Orgel · St. Nikolaus Oberfürberg

Friedrich (Oberasbach) · 1996 · 2 Manuale

Seit 1996 steht die Friedrich-Orgel in der neuen Nikolauskirche in Oberfürberg. Das erste Manual verbindet Prinzipal- und Flötenstimmen mit Sesquialter und Mixtur. Im zweiten Manual ergänzt Oboe 8′, im Pedal Fagott 16′ die Grundstimmen. Zwei Quintzüge sind Vorabzüge aus Sesquialter und Larigot; sie werden deshalb nicht als zusätzliche selbstständige Register gezählt.

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Friedrich-Orgel · Maria Hilf · Instrumentbild
Friedrich-Orgel · Maria Hilf · Instrumentbild · © Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Selbitz · Maria Hilf

Friedrich-Orgel · Maria Hilf

Friedrich (Oberasbach) · 1995 · 2 Manuale

Friedrich dokumentiert die Orgel von Maria Hilf mit dem Baujahr 1995. Das erste Manual enthält Prinzipal, zwei Oktavstimmen und Sesquialter; im zweiten stehen Gedeckt, Weidenpfeife, Rohrflöte und ebenfalls Sesquialter. Der Pedalklang beruht auf Subbass 16′. Die drei üblichen Manual- und Pedalkoppeln sind vorhanden.

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St. Michael · Widdersberg · Standortbild
St. Michael · Widdersberg · Standortbild · © Boschfoto · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Herrsching am Ammersee · St. Michael · Widdersberg

Friedrich-Orgel · St. Michael Widdersberg

Friedrich (Oberasbach) · 1994 · 1 Manual · 6 Register

Friedrich baute die Orgel 1994 für St. Michael in Widdersberg. Die fünf Manualregister verbinden Gedeckt und Salicional 8′ mit Principal und Holzflöte 4′ sowie Oktave 2′. Dazu kommen Subbass 16′ im Pedal und die Pedalkoppel.

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Evangelische Pfarrkirche · Standortbild
Evangelische Pfarrkirche · Standortbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Weisendorf · Evangelische Pfarrkirche

Friedrich-Orgel · Evangelische Pfarrkirche

Friedrich (Oberasbach) · 1992 · 2 Manuale · 11 Register

Die Orgel der evangelischen Pfarrkirche stammt aus der Oberasbacher Werkstatt Friedrich und wird dort auf 1992 datiert. Fünf Register liegen im ersten, vier im zweiten Manual; zwei weitere gehören zum Pedal. Das erste Manual bietet neben Rohrflöte und Principal auch Quinte, Terz und Mixtur sowie einen Tremulanten. Der Salicional 8′ im zweiten Manual ist im Werkverzeichnis als älterer Bestand gekennzeichnet.

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Herzogenaurach · Martin-Luther-Haus

Friedrich-Orgel · Martin-Luther-Haus

Friedrich (Oberasbach) · 1990/1991 · 2 Manuale · 12 Register

Die Brüstungsorgel im Martin-Luther-Haus besitzt zwölf Register auf zwei Manualen und Pedal. Ton- und Registertraktur sind mechanisch, die Windladen als Schleifladen gebaut. Das erste Manual enthält Quinte, Terz und Mixtur; das zweite reicht bis zum Oktävlein 1′ und besitzt einen Tremulanten. Die Gemeinde datiert die Orgel auf 1990, das Werkverzeichnis auf 1991.

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St. Peter und Paul · Ottersried · Standortbild
St. Peter und Paul · Ottersried · Standortbild · © Philipp Hayer · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Rohrbach an der Ilm · St. Peter und Paul · Ottersried

Orgel · St. Peter und Paul Ottersried

Friedrich (Oberasbach) · 1991

Die Orgel von St. Peter und Paul in Ottersried ist im Werkverzeichnis der Oberasbacher Werkstatt Friedrich mit dem Jahr 1991 dokumentiert. Die Filialkirche gehört zur Pfarreiengemeinschaft Rohrbach-Rohr-Fahlenbach.

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St. Laurentius · Etzenhausen · Standortbild
St. Laurentius · Etzenhausen · Standortbild · Foto: Wzwz · Quelle · CC0
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Dachau · St. Laurentius · Etzenhausen

Friedrich-Orgel · St. Laurentius Etzenhausen

Friedrich (Oberasbach) · 1990 · 1 Manual · 6 Register

Die Friedrich-Orgel von 1990 besitzt fünf Manualregister und Subbass 16′ im Pedal. Die Manualstimmen außer Gedeckt 8′ lassen sich in Bass und Diskant getrennt registrieren. Die Quinte wechselt ihre Fußlage: C–H erklingt mit 1⅓′, ab c° mit 2⅔′. Diese Teilungen und Lagenwechsel gehören zu einem Register und erhöhen die Registerzahl nicht.

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Unsere Liebe Frau · Standortbild
Unsere Liebe Frau · Standortbild · © Janericloebe · Quelle · CC BY 3.0
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Fürth · Unsere Liebe Frau

Friedrich-Chororgel · Unsere Liebe Frau

Friedrich (Oberasbach) · 1988 · 2 Manuale · 7 Register

Friedrich baute die Chororgel 1988 mit zwei Manualen und Pedal. Im ersten Manual stehen Gedeckt 8′, Principal 4′ und Quinte 1⅓′; das zweite verbindet Weidenpfeife 8′, Querflöte 4′ und Oktävlein 1′. Subbass 16′ und drei Koppeln ergänzen das siebenregistrige Instrument. Die Chororgel ist von der großen Emporenorgel der Kirche zu unterscheiden.

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Klinikkapelle Kutzenberg · Standortbild
Klinikkapelle Kutzenberg · Standortbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Ebensfeld · Klinikkapelle Kutzenberg

Friedrich-Orgel · Klinikkapelle Kutzenberg

Friedrich (Oberasbach) · 1988 · 1 Manual · 6 Register

Friedrich führt die Orgel der Klinikkapelle Kutzenberg mit dem Baujahr 1988. Das Manual reicht vom Gedeckt 8′ über Principal 4′, Quinte und Blockflöte bis zur drei- bis vierfachen Mixtur. Subbass 16′ steht im selbstständigen Pedal, das an das Manual gekoppelt werden kann. In der Krankenhauskapelle finden katholische und evangelische Gottesdienste statt.

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Zirndorf · Evangelische Friedhofskapelle

Friedrich-Orgel · Evangelische Friedhofskapelle

Friedrich (Oberasbach) · 1987 · 1 Manual · 5 Register

Die Orgel der evangelischen Friedhofskapelle stammt von Friedrich aus dem Jahr 1987. Gedeckt 8′, Holzflöte 4′, Oktave 2′ und Quinte bilden das Manual; Subbass 16′ und die Pedalkoppel ergänzen es. Die Kapelle gehört zum Friedhof der Kirchengemeinde St. Rochus an der Nürnberger Straße.

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Herzogenaurach · Evangelische Stadtkirche

Waltershausen-Orgel · Evangelische Stadtkirche

Orgelbau Waltershausen · 2022 · 2 Manuale

Die 2022 eingeweihte Orgel verbindet ein mechanisch spielbares Hauptwerk mit elektrisch angesteuerten Pfeifenreihen für Schwellwerk und Pedal. Daraus entstehen 33 Registerzüge, darunter Auszüge und eine zwischen beiden Manualen wechselnde Rohrflöte. Die Gemeinde nennt 1.420 klingende Pfeifen. Bewegliche Jalousien regeln die Lautstärke des hinteren Werks; die größten sichtbaren Pfeifen gehören zum Principal 8′. Dieses Instrument steht in der Stadtkirche, die kleinere Friedrich-Orgel im Martin-Luther-Haus.

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St. Antonius · Worbis · Standortbild
St. Antonius · Worbis · Standortbild · © Thomas Hentrich, www.MomentsInRGB.com · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Leinefelde-Worbis · St. Antonius · Worbis

Oehninger-Rekonstruktion · St. Antonius Worbis

Orgelbau Waltershausen / Rekonstruktion nach Adam Oehninger · 2012 · 3 Manuale · 35 Register

Waltershausen rekonstruierte 2012 die barocke Orgel Adam Oehningers von 1696. Erhaltene Prospektpfeifen lieferten Anhaltspunkte für die historische Stimmung und Tonhöhe. Hauptwerk, Oberwerk und Rückpositiv stehen auf drei Manualen; das Pedal besitzt sechs Register. Sechs Keilbälge mit einer Aufzugsanlage versorgen das Instrument ohne Schleudergebläse mit Wind. Die Gemeinde datiert die Vollendung auf den 10. Juni 2012.

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Franz-Liszt-Gedächtnisorgel · Herz Jesu · Instrumentbild
Franz-Liszt-Gedächtnisorgel · Herz Jesu · Instrumentbild · Foto: Stefan Schwarz · Quelle · Public domain
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Weimar · Herz-Jesu-Kirche

Franz-Liszt-Gedächtnisorgel · Herz Jesu

Orgelbau Waltershausen · 2011 · 3 Manuale · 59 Register

Die Franz-Liszt-Gedächtnisorgel wurde 2011 für Konzert, Ausbildung und Gottesdienst gebaut. Die Musikhochschule nennt 59 Register und drei Manuale. Hauptwerk, Oberwerk und Schwellwerk werden durch ein elektrisch angeschlossenes Fernwerk hoch in der Vierungskuppel ergänzt; dafür gibt es keine vierte Klaviatur. Streicher, Flöten und Zungen orientieren sich an der deutschen Romantik. Elektrische Registerzüge und eine Setzeranlage erleichtern das Registrieren.

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Stadtkirche Waltershausen · Standortbild
Stadtkirche Waltershausen · Standortbild · © Metilsteiner · Quelle · CC BY 3.0
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Waltershausen · Stadtkirche Waltershausen

Waltershausen-Positiv · Stadtkirche

Orgelbau Waltershausen · 2010 · 1 Manual · 4 Register

Das kleine Positiv von 2010 ergänzt die große Trost-Orgel der Stadtkirche. Ein Manual ohne Pedal erschließt Gedackt 8′, Principal 4′, Flöte 4′ und Regal 8′. Die Stimmung lässt sich für das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten auf 415, 440 oder 465 Hertz versetzen. Ein Fußschöpfer kann den Magazinbalg versorgen; die Pfeifen stehen hinter verschließbaren Flügeltüren.

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Langenselbold · Evangelische Kirche

Waltershausen-Orgel · Evangelische Kirche

Orgelbau Waltershausen · 2009 · 2 Manuale

Die Waltershausen-Orgel wurde am 3. Mai 2009 eingeweiht. Hauptwerk und Schwellwerk bieten neben Prinzipalen mehrere Flöten- und Streicherstimmen; Trompete und Oboe ergänzen die Klangfarben. Im Pedal stehen unter anderem Violon und Posaune 16′. Die Register lassen sich über eine Doppelregistratur bedienen, beide Manualwerke besitzen einen Tremulanten. Manual- und Pedalkoppeln werden mechanisch betätigt.

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St. Martin · Uchenhofen · Standortbild
St. Martin · Uchenhofen · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Haßfurt · St. Martin · Uchenhofen

Waltershausen-Orgel · St. Martin Uchenhofen

Orgelbau Waltershausen · 2006 · 1 Manual · 10 Register

Die Brüstungsorgel von 2006 verbindet acht Manualregister mit zwei Pedalregistern. Subbass und Octavbass stammen aus der Vorgängerorgel und wurden aufgearbeitet. Gehäuse und Pfeifenmensuren orientieren sich an Markus Oestreichs Orgel in Bremen in der Rhön, die seitliche Spielanlage am Vorbild Nieder-Moos. Die Flöte 8′ teilt ihre tiefsten Töne mit dem Gedackt; eine Mixtur mit Terzchor ergänzt Prinzipal, Gambe und Flöten.

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Kellner-Weise-Rekonstruktion · St. Laurentius · Instrumentbild
Kellner-Weise-Rekonstruktion · St. Laurentius · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Geratal · St. Laurentius · Gräfenroda

Kellner-Weise-Rekonstruktion · St. Laurentius

Johann Anton Weise / Rekonstruktion Orgelbau Waltershausen · 2003–2005 · 2 Manuale · 26 Register

Die Rekonstruktion von 2003 bis 2005 knüpft an Johann Anton Weises Orgel von 1736 an, die nach den Vorstellungen des Organisten Johann Peter Kellner entstand. Das historische Gehäuse und Teile des Pfeifenbestands blieben erhalten. Hauptwerk, Oberwerk und Pedal besitzen zusammen 26 Register. Mehrere Stimmen können bei halb gezogenem Register nur im Bass oder Diskant erklingen; Glockenspiel und Zimbelstern ergänzen die Spielhilfen.

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Michaeliskirche · Völkershausen · Standortbild
Michaeliskirche · Völkershausen · Standortbild · © Metilsteiner ( talk ) · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Vacha · Michaeliskirche · Völkershausen

Waltershausen-Orgel · Michaeliskirche

Orgelbau Waltershausen · 1992–1993 · 3 Manuale · 25 Register

Die Orgel entstand 1992/93 für die nach dem Gebirgsschlag neu gebaute Michaeliskirche. Sie besitzt 25 klingende Stimmen und drei zusätzliche Transmissionen aus dem Hauptwerk ins Pedal. Von den drei Klaviaturen ist die unterste ein Koppelmanual ohne eigene Register; die beiden anderen spielen Hauptwerk und Schwellwerk. Der freistehende Spieltisch, zwei Tremulanten und ein Zimbelstern erweitern die Spielmöglichkeiten.

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St. Laurentius · Standortbild
St. Laurentius · Standortbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Gebesee · St. Laurentius

Hartung-Orgel · St. Laurentius

Johann Michael Hartung (Schloßvippach) · 1728 · 2 Manuale

Die Hartung-Orgel von 1728 gehört zum barocken Kanzelaltar-Ensemble der Laurentiuskirche. Hauptwerk, Oberwerk und Pedal verbinden Prinzipale mit Gedackten, Streichern und Flöten. Auffällig sind Quintatön 16′ im Hauptwerk und eine Schiebekoppel, die das erste an das zweite Manual koppelt. Waltershausen dokumentiert Restaurierungsarbeiten von 2014 bis 2026; die Gemeinde kündigte die Wiedereinweihung für den 27. September 2026 mit einer Festwoche an.

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St. Servator · Schlotheim · Standortbild
St. Servator · Schlotheim · Standortbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Nottertal-Heilinger Höhen · St. Servator · Schlotheim

Schäffer-Orgel · St. Servator Schlotheim

Justus Schäffer · um 1685 · 2 Manuale

Justus, auch Jost Schäffer genannt, baute die Orgel nach den von Gottfried Gille ausgewerteten Kirchenrechnungen um 1685. Historische Windladen, Teile der Mechanik und mehrere Pfeifenreihen blieben erhalten. Waltershausen restaurierte Hauptwerk und Pedal und rekonstruierte 2024 das 1928 entfernte Rückpositiv. Die Disposition dieses Ausbaus zeigt 17 klingende Register und einen vorbereiteten Regalzug. Die scheinbaren Pedalpfeifen der Fassade sind mit Zinnfolie belegte Holzattrappen.

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Hesse-Orgel · St. Andreas Ermstedt · Instrumentbild
Hesse-Orgel · St. Andreas Ermstedt · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
Aufnahme 20.02.2023 nach der Restaurierung. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Erfurt · St. Andreas · Ermstedt

Hesse-Orgel · St. Andreas Ermstedt

Gebrüder Hesse (Dachwig) · 1833 · 2 Manuale · 25 Register

Die 1833 über dem Altar gebaute Hesse-Orgel besitzt 25 Register auf zwei Manualen und Pedal. Orgelbau Waltershausen restaurierte sie von 2019 bis 2022; am 11. September 2022 wurde sie wieder eingeweiht. Die ursprüngliche Disposition blieb erhalten, verlorene Pfeifen einschließlich der Posaune 16′ wurden ergänzt. Die Orgel steht wieder auf ihrer historischen Tonhöhe von 496 Hz bei 18 °C. Prinzipale, Streicher, mehrere Flöten und die kräftige Pedalposaune prägen den frühromantischen Klangaufbau.

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Schloss Tenneberg · Schlosskapelle · Standortbild
Schloss Tenneberg · Schlosskapelle · Standortbild · © Jörg Blobelt · Quelle · CC BY-SA 4.0
Aufnahme 30.09.2004: Schlossansicht, kein Foto der heutigen Orgel. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Waltershausen · Schloss Tenneberg · Schlosskapelle

Thielemann-Orgel · Schlosskapelle Tenneberg

Christoph Thielemann · 1721 · 1 Manual · 9 Register

Christoph Thielemann baute die Orgel der Schlosskapelle 1721. Nach schweren Substanzverlusten blieben das Gehäuse und Teile von Pfeifenwerk, Windladen und Mechanik erhalten. Orgelbau Waltershausen dokumentierte die Reste 1998 und restaurierte das Instrument 2016/17. Sieben Manualregister und zwei Pedalregister erschließen einen Klangaufbau mit Principal 4′, gedeckten Stimmen, Quintatön und Mixtur. Dieses Instrument steht im Schloss, die große Trost-Orgel und das kleine Positiv in der Stadtkirche.

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St. Wigbert · Häselrieth · Standortbild
St. Wigbert · Häselrieth · Standortbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Hildburghausen · St. Wigbert · Häselrieth

Schmidt-Orgel · St. Wigbert Häselrieth

Johann Michael Schmidt (Schmiedefeld) · 1870 · 2 Manuale · 21 Register

Der Bauvertrag für die Schmidt-Orgel wurde am 19. Juli 1864 geschlossen; Orgelbau Waltershausen führt das Instrument mit dem Baujahr 1870. Die mechanische Schleifladenorgel besitzt zwei Manuale und Pedal. Ihr Klangaufbau verbindet Prinzipale mit Gedackten, mehreren Flöten und Streichern. Ungewöhnlich ist die durchschlagende Trompete im Oberwerk: Bei der Restaurierung 2015 wurde ihre experimentelle Konstruktion untersucht. Sperrventile für alle drei Werke und der Kalkantenzug gehören zu den historischen Spielhilfen.

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Doppelorgel · St. Kilian Bedheim · Instrumentbild
Doppelorgel · St. Kilian Bedheim · Instrumentbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0 de
Ausschnitt der Schwalbennestorgel, keine Gesamtansicht beider Werke. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Römhild · St. Kilian · Bedheim

Doppelorgel · St. Kilian Bedheim

Caspar Schippel / Nicolaus Seeber · 1711 / 1721 · 2 Manuale · 18 Register

Die Bedheimer Anlage verbindet zwei gegenüberliegende Werke durch eine mechanische Spiel- und Registertraktur über dem Kirchendachboden. Caspar Schippel baute die Hauptorgel 1711; Nicolaus Seeber ergänzte 1721 das Schwalbennest über dem Chorbogen. Die Werke liegen etwa 14 Meter auseinander, werden aber gemeinsam von einem Organisten gespielt: Hauptorgel am oberen, Schwalbennest am unteren Manual. Die restaurierte Disposition umfasst elf Stimmen in Hauptwerk und Pedal sowie sieben im Schwalbennest. Alexander Schuke aus Potsdam rekonstruierte die historische Anlage 1994–1996.

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Kirche Biberschlag · Standortbild
Kirche Biberschlag · Standortbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0 de
Kirchenansicht von März 2013, kein Instrumentbild. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Schleusegrund · Kirche Biberschlag

Müller-Orgel · Kirche Biberschlag

Christoph Müller (Hildburghausen) · 1905 · 2 Manuale · 14 Register

Christoph Müller aus Hildburghausen baute die heutige Orgel 1905. Vierzehn Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal; die Spielanlage arbeitet pneumatisch. Bordun 16′ und mehrere achtfüßige Flöten und Streicher prägen die Disposition. Frank Peiter sanierte das Instrument von 2014 bis 2017, die Wiedereinweihung fand am 16. Juni 2017 statt. Die zuvor hier stehende Holland-Orgel von 1819 und ein älterer Neubauvertrag mit Heinrich Salomo Henne gehören zur Vorgeschichte, nicht zur heutigen Disposition.

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Henne-Schmidt-Orgel · Christuskirche · Instrumentbild
Henne-Schmidt-Orgel · Christuskirche · Instrumentbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Hildburghausen · Christuskirche

Henne-Schmidt-Orgel · Christuskirche

Johann Georg Henne / Johann Michael Schmidt (Schmiedefeld) · 1786/87 / 1865 · 3 Manuale

Johann Georg Henne errichtete 1786/87 die Vorgängerorgel. Johann Michael Schmidt aus Schmiedefeld baute 1865 das heutige Werk hinter deren Prospekt und verwendete dabei auch ältere Pfeifen. Hauptwerk, Oberwerk und Schwellwerk bieten unterschiedliche Flöten- und Streicherfarben; im Pedal reicht der Untersatz bis 32′. Zur mechanischen Koppelanlage kamen ein elektronischer Setzer und programmierbare Spielhilfen hinzu. Die unten aufgeführten Prospektprincipale gehören zur elektronisch schaltbaren Erweiterung. Die Kirchengemeinde dokumentiert eine Sanierung von 1998 bis 2001 und weitere Restaurierungsarbeiten 2013.

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Apostelkirche · Standortbild
Apostelkirche · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 4.0
Kirchenansicht, kein Foto des Instruments. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Hildburghausen · Apostelkirche

Voigt-Orgel · Apostelkirche

Richard Voigt (Halberstadt) · 1934 · 2 Manuale · 20 Register

Richard Voigt aus Halberstadt baute 1934 die pneumatische Hauptorgel der Apostelkirche. Ihr barocker Prospekt stammt von einer älteren Dotzauer-Orgel, die zuvor in Heldburg gestanden hatte. Zwanzig Register verteilen sich auf Hauptwerk, Oberwerk und Pedal. Das Oberwerk verbindet Geigenprincipal, Streicher und Flöten mit einem Krummhorn 8′; das Hauptwerk besitzt Cornett und Mixtur. Daneben steht in derselben Kirche ein eigenständiges Böhm-Positiv von 1974.

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Apostelkirche · Standortbild
Apostelkirche · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 4.0
Kirchenansicht, kein Foto des Instruments. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Hildburghausen · Apostelkirche

Böhm-Positiv · Apostelkirche

Firma Rudolf Böhm (Gotha) · 1974 · 1 Manual · 5 Register

Das Böhm-Positiv von 1974 ist das zweite, eigenständige Instrument der Apostelkirche. Seine fünf Register reichen vom Gedackt 8′ über Rohrflöte, Principal und Sifflöte bis zur zweifachen Cymbel. Ein angehängtes Pedal spielt die Manualregister mit; eigene Pedalstimmen besitzt diese Disposition nicht. Ein Handschweller ergänzt die Spielanlage. Das Positiv ist vom großen Voigt-Instrument zu unterscheiden.

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St. Leopold · Standortbild
St. Leopold · Standortbild · © Tilman2007 · Quelle · CC BY-SA 4.0
Kirchenansicht, kein Foto des Instruments. Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Hildburghausen · St. Leopold

Böhm-Orgel · St. Leopold

Firma Rudolf Böhm (Gotha) · 1965 · 2 Manuale

Die eigene Pfarrgemeinde datiert die Böhm-Orgel aus Gotha auf 1965. Ihre beiden Manuale reichen bis g³, das Pedal bis f¹. Auf dem ersten Manual stehen Rohrflöte, Principal, Nachthorn, Quinte und Mixtur; das zweite ergänzt unter anderem Salizional und Vox coelestis sowie eine Terzcymbel. Subbass, Pommer und Choralbass bilden das Pedal. Die Registerbezeichnungen unten folgen der veröffentlichten Disposition des Kirchenkreises; der Tremolo ist eine Spielhilfe.

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Schmidt-Orgel · Dreifaltigkeitskirche · Instrumentbild
Schmidt-Orgel · Dreifaltigkeitskirche · Instrumentbild · © Störfix · Quelle · CC BY-SA 3.0 de
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Eisfeld · Dreifaltigkeitskirche

Schmidt-Orgel · Dreifaltigkeitskirche

Johann Michael Schmidt (Schmiedefeld) · 1846 · 2 Manuale · 30 Register

Johann Michael Schmidt aus Schmiedefeld baute die Orgel 1846. Rösel & Hercher aus Saalfeld restaurierten sie 1998. Das Hauptwerk verbindet Grundstimmen mit einem ab c′ einsetzenden Cornett, Mixtur und Trompete; im Oberwerk stehen Flöten- und Streicherfarben neben Principal, Mixtur und Oboe. Das Pedal reicht mit Principal, Violon und Subbaß bis 16′ und besitzt eine Posaune 16′. Die folgende Disposition ist im Originalprogramm der Orgelfahrt vom 6. Januar 2024 abgedruckt.

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Klais-Orgel · Elisabethkirche · Instrumentbild
Klais-Orgel · Elisabethkirche · Instrumentbild · © Gemeinholzer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Marburg · Elisabethkirche

Klais-Orgel · Elisabethkirche

Johannes Klais · 2006 · 3 Manuale · 58 Register

Am 5. November 2006 wurde die Klais-Orgel der Elisabethkirche eingeweiht. Ihre 58 Register und 4001 Pfeifen verteilen sich auf drei Manuale und Pedal. Positiv und Schwellwerk sind schwellbar; das Pedal reicht mit dem Untersatz bis 32′. Der Prospekt greift Formen der gotischen Kirche und Farben des Fensters von Georg Meistermann auf. Die Disposition folgt der aktuellen Veröffentlichung der Elisabethkirche.

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Orgel der Bergkirche · Instrumentbild
Orgel der Bergkirche · Instrumentbild · © Reise Reise · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Osnabrück · Bergkirche (Osnabrück) · Wikidata

Orgel der Bergkirche

Alfred Führer · 2 Manuale · 19 Register

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Böttcher-Orgel · Instrumentbild
Böttcher-Orgel · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Erfurt · Dittelstedt · Wikidata

Böttcher-Orgel

Friedrich Wilhelm Böttcher, Sömmerda · 1884 · 2 Manuale · 10 in der veröffentlichten Disposition Register

Historische Böttcher-Orgel von 1884. Der Kirchenartikel meldet seit 2021 eine Restaurierung. Eine digitale Orgel wurde bereits im Jahr 2000 zusätzlich angeschafft.

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Orgel der Moritzkirche (Halle) · Instrumentbild
Orgel der Moritzkirche (Halle) · Instrumentbild · © DavidLamorski · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Halle (Saale) · Moritzkirche · Wikidata

Orgel der Moritzkirche (Halle)

W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder) · 1925–1927: 59 (+ 4 Transmissionen) Register

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Orgeln des Magdeburger Doms · Instrumentbild
Orgeln des Magdeburger Doms · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Magdeburg · Magdeburger Dom · Wikidata

Orgeln des Magdeburger Doms

Hauptorgel auf der Westempore: 93 Register · Paradiesorgel im nördlichen Querhaus: 38 Register

Die Schuke-Hauptorgel ist romantisch-sinfonisch angelegt; die Paradiesorgel repräsentiert den neobarocken Orgelbau der DDR. Die Remterorgel wurde am 8. Oktober 2011 eingeweiht. Ihr Hinterwerk besitzt einen Doppelschwellkasten: Der Klang kann zum Remter oder zur Marienkapelle gelenkt werden.

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St. Joseph · Standortbild
St. Joseph · Standortbild · © Arnoldius · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Herne · St. Joseph · Wikidata

Orgel in der kath. Pfarrkirche St.Joseph

Meyer, Herford; später Sauer, Höxter · 1810 · 21 Register

Historisches Instrument von 1810 mit ursprünglich neun Registern. Nach Stationen in Herne-Börnig kam es 1960 nach Horsthausen. Sauer restaurierte es 1983 für den Kirchenneubau und erweiterte es auf 21 Register. Seit 1987 wurde es wieder genutzt; 2016 folgte eine weitere Restaurierung.

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Orgeln der Sankt-Jakobi-Kirche · Instrumentbild
Orgeln der Sankt-Jakobi-Kirche · Instrumentbild · © Hans-Jörg Gemeinholzer · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Stralsund · St.-Jakobi-Kirche (Stralsund) · Wikidata

Orgeln der Sankt-Jakobi-Kirche

Friedrich Albert Mehmel · 1877: 69 (Orgel nicht spielbar (Stand 2017)) Register · Orgelwerkstatt Wegscheider · 2020: 51 Register

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Orgel von St. Laurentius · Instrumentbild
Orgel von St. Laurentius · Instrumentbild · © NOMINE e.V. - Norddeutsche Orgelmusikkultur in Niedersachsen und Europa · Quelle · CC BY 3.0
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Loxstedt · St. Laurentius · Wikidata

Orgel von St. Laurentius

Arp Schnitger · 1697–1698: 18 Register

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Orgel der Heilig-Kreuz-Kirche · Instrumentbild
Orgel der Heilig-Kreuz-Kirche · Instrumentbild · Foto: No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC0
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Schwarzheide · Heilig-Kreuz-Kirche · Wikidata

Orgel der Heilig-Kreuz-Kirche

2007 · 2 Manuale · 11 Register

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Orgel von St. Trinitatis · Instrumentbild
Orgel von St. Trinitatis · Instrumentbild · © Hans-Jörg Gemeinholzer · Quelle · CC BY 3.0
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Warlitz · St. Trinitatis · Wikidata

Orgel von St. Trinitatis

Johann Georg Stein · 1769–1770: 9 Register

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St. Joseph, Dienheim · Standortbild
St. Joseph, Dienheim · Standortbild · © Immanuel Giel · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Dienheim · St. Joseph, Dienheim · Wikidata

Orgel der katholischen Kirche St. Joseph in Dienheim, Rheinland-Pfalz

Excelsus · installiert durch Bauer-Music · 2019 · 26 digitale Register Register

Digitalorgel Excelsus Liturgio 226 mit Sub- und Superoktavkoppeln. Acht Lautsprecher und ein 6.2-Kanal-Audiosystem nutzen den früheren Orgelraum; die Klangfarben entstehen elektronisch.

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Dorfkirche Röpersdorf · Standortbild
Dorfkirche Röpersdorf · Standortbild · © Hans G. Oberlack · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Nordwestuckermark · Dorfkirche Röpersdorf · Wikidata

Orgel der Dorfkirche Röpersdorf

Carl August Buchholz, Berlin · 1848 · 1 Manual · 9 Register

Buchholz-Orgel von 1848. Die Instrumentdaten mit einem Manual, Pedal und neun Registern sind im Orgelhandbuch Brandenburg, Band Uckermark, belegt und im Kirchenartikel wiedergegeben.

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Orgel von St. Bartholomäus · Instrumentbild
Orgel von St. Bartholomäus · Instrumentbild · © Hans-Jörg Gemeinholzer · Quelle · CC BY 3.0
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Mittelnkirchen · St. Bartholomäus (Mittelnkirchen) · Wikidata

Orgel von St. Bartholomäus

Arp Schnitger · 1688: 30 Register

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Orgel der St. Antonius-Kirche · Instrumentbild
Orgel der St. Antonius-Kirche · Instrumentbild · Foto: No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC0
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Großräschen · St. Antonius (Großräschen) · Wikidata

Orgel der St. Antonius-Kirche

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1978 · 2 Manuale · 19 Register

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Gröninger Orgel · Instrumentbild
Gröninger Orgel · Instrumentbild · © Raymond Faure, Jean-Charles Ablitzer · Quelle · CC BY 4.0
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Halberstadt · St. Martini (Halberstadt) · Wikidata

Gröninger Orgel

David Beck · 1592–1596: 59 Register

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Orgeln in der Konstantinbasilika · Instrumentbild
Orgeln in der Konstantinbasilika · Instrumentbild · © Kleon3 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Trier · Konstantinbasilika · Wikidata

Orgeln in der Konstantinbasilika

Hauptorgel · Eule (2014): 87 einschließlich Transmissionen und Extensionen Register · Chororgel · Schuke (1962): 30 Register

Die Eule-Hauptorgel verbindet deutschen Barock, deutsche und französische Romantik sowie englische Orchesterfarben. Drei Schwellwerke erlauben dynamische Abstufungen; ein fahrbarer Zweitspieltisch unterstützt das Zusammenspiel mit Chören und Solisten.

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Orgel der Dorfkirche Biederitz · Instrumentbild
Orgel der Dorfkirche Biederitz · Instrumentbild · © Juhtrah · Quelle · CC BY 3.0
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Biederitz · Dorfkirche Biederitz · Wikidata

Orgel der Dorfkirche Biederitz

Ladegast-Orgel von 1866, ursprünglich für Plennschütz bei Weißenfels gebaut. Sie stand zwischenzeitlich im Güstrower Dom und kam 1997 nach Biederitz. Das romantische Instrument wird im Biederitzer Musiksommer und in der Reihe „30 Minuten Orgelmusik“ gespielt.

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Eule-Orgel der Peter-Paul-Kirche · Instrumentbild
Eule-Orgel der Peter-Paul-Kirche · Instrumentbild · © No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Senftenberg · Peter-Paul-Kirche Senftenberg · Wikidata

Eule-Orgel der Peter-Paul-Kirche

1960 · 3 Manuale · 29 Register

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Sauer-Orgel der Peter-Paul-Kirche · Instrumentbild
Sauer-Orgel der Peter-Paul-Kirche · Instrumentbild · Foto: No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC0
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Senftenberg · Peter-Paul-Kirche Senftenberg · Wikidata

Sauer-Orgel der Peter-Paul-Kirche

1970 · 1 Manual · 3 Register

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Freiburg im Breisgau · Freiburger Münster · Wikidata

Orgeln des Freiburger Münsters

Rieger Metzler Marcussen Kuhn Fehl · 1965 – 1966 2008 2019 2023: 153 + 7 Extensionen + 7 Transmissionen + 1 Vorabzug + 2 Effektregister Register

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Orgeln der Basilika St. Martin · Instrumentbild
Orgeln der Basilika St. Martin · Instrumentbild · © Ermell · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Weingarten · Basilika St. Martin und Oswald · Wikidata

Orgeln der Basilika St. Martin

Große Gabler-Orgel: 62 Register · Chororgel: 46 Register

Die Basilika besitzt zwei getrennte Orgelanlagen: die große Gabler-Orgel auf der Westempore und die mehrfach erneuerte Chororgel. Deren Daten werden hier getrennt gezeigt.

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Orgel der Jakobuskirche · Instrumentbild
Orgel der Jakobuskirche · Instrumentbild · Foto: No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC0
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Schipkau · St. Jakobus (Ortrand) · Wikidata

Orgel der Jakobuskirche

1956 · 1 Manual · 4 Register

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Orgel der Dorfkirche Kostebrau · Instrumentbild
Orgel der Dorfkirche Kostebrau · Instrumentbild · Foto: Bsawicki23 · Quelle · CC0
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Lauchhammer · Dorfkirche Kostebrau · Wikidata

Orgel der Dorfkirche Kostebrau

Wilhelm Sauer · 1884 · 1 Manual · 7 Register

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Orgel der Nikolaikirche Luckau · Instrumentbild
Orgel der Nikolaikirche Luckau · Instrumentbild · © Andreas Praefcke · Quelle · CC BY 3.0
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Luckau · Pfarrkirche St. Marien und St. Nikolai · Wikidata

Orgel der Nikolaikirche Luckau

Christoph Donat · 1672–1673: 43 Register

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Orgeln der Klosterkirche Fürstenfeld · Instrumentbild
Orgeln der Klosterkirche Fürstenfeld · Instrumentbild · Foto: Mtag · Quelle · CC0
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Fürstenfeldbruck · Ehemalige Zisterzienser-Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt (Fürstenfeldbruck) · Wikidata

Orgeln der Klosterkirche Fürstenfeld

Hauptorgel der Klosterkirche Fürstenfeld: 27 Register

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Orgel des Klosters Altenberg · Instrumentbild
Orgel des Klosters Altenberg · Instrumentbild · © Jorabe302 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Solms · Evangelische Kirche, Kirche des ehemaligen Prämonstratenserinnenstiftes Altenberg, ehemals St. Maria und St. Michael · Wikidata

Orgel des Klosters Altenberg

Johann Wilhelm Schöler · 1757–1758: 23 Register

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Orgel der Lutherkirche · Instrumentbild
Orgel der Lutherkirche · Instrumentbild · © File:Die Sauer-Orgel der Lutherkirche Apolda.JPG : ErwinMeier derivative work: Subbass1 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Apolda · Lutherkirche · Wikidata

Orgel der Lutherkirche

Wilhelm Sauer · 1894: 47 Register

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Orgeln der Jakobikirche · Instrumentbild
Orgeln der Jakobikirche · Instrumentbild · © Arnoldius · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Lübeck · Kategorie:Jakobikirche (Lübeck) · Wikidata

Orgeln der Jakobikirche

Große Orgel: 63 Register · Kleine Orgel: 31 + 2 originale Transmissionen Register · Richborn-Positiv: 5 ganze und 3 halbe Register

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Orgel der Christuskirche (Norden) · Instrumentbild
Orgel der Christuskirche (Norden) · Instrumentbild · Foto: Ubbo Heeren; von ihm als "public domain" freigegeben; eingestellt von Benutzer:GregorHelms · Quelle · Public domain
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Norden · Christuskirche (Norden) · Wikidata

Orgel der Christuskirche (Norden)

Johann Gottfried Rohlfs · 1796–1799: 11 Register

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Orgel der St.-Marien-Kirche Barth · Instrumentbild
Orgel der St.-Marien-Kirche Barth · Instrumentbild · © Klugschnacker · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Barth · Barth · Wikidata

Orgel der St.-Marien-Kirche Barth

Johann Simon Buchholz und Carl August Buchholz, Gehäuse von Barnim Grüneberg (1896) · 1821: 50 Register

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Orgel der Katholischen Kirche · Instrumentbild
Orgel der Katholischen Kirche · Instrumentbild · Foto: No machine-readable author provided. Bsawicki23 assumed (based on copyright claims). · Quelle · CC0
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Neupetershain · Katholische Kirche Neupetershain · Wikidata

Orgel der Katholischen Kirche

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 2 Manuale · 14 Register

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Orgeln des St.-Paulus-Doms · Instrumentbild
Orgeln des St.-Paulus-Doms · Instrumentbild · Foto: FZohren · Quelle · Public domain
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Stadtbezirk Münster-Mitte · St.-Paulus-Dom · Wikidata

Orgeln des St.-Paulus-Doms

Hans Klais · 1956 (Hauptorgel) 2002 (Turmwerk): 74 (Hauptorgel) 19 (Turmwerk) Register

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Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche · Instrumentbild
Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche · Instrumentbild · © Z thomas · Quelle · CC BY 3.0
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Senftenberg · St. Peter und Paul (Senftenberg) · Wikidata

Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1925 · 1 ausgeführt, 2 geplant Manuale

Steinmeyer-Orgel von 1925: Aus Kostengründen wurde nur das erste der zwei vorgesehenen Manualwerke gebaut. Das Instrument war 1992 nicht mehr spielbar. Hinter dem erhaltenen Prospekt wurde 1993 eine elektronische Resonatorenorgel installiert, die 2025 wiederum durch ein elektronisches Instrument ersetzt wurde.

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Orgel der Pfarrkirche Zur frohen Botschaft · Instrumentbild
Orgel der Pfarrkirche Zur frohen Botschaft · Instrumentbild · © File:Berlin Amalienorgel (9).jpg : Wikiwal derivative work: Subbass1 · Quelle · CC BY 4.0
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Lichtenberg · Zur frohen Botschaft · Wikidata

Orgel der Pfarrkirche Zur frohen Botschaft

Ernst Julius Marx · 1755 · 2 Manuale · 22 Register

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Orgeln der Nikolaikirche (Kiel) · Instrumentbild
Orgeln der Nikolaikirche (Kiel) · Instrumentbild · © Clemensfranz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Kiel · Nikolaikirche · Wikidata

Orgeln der Nikolaikirche (Kiel)

Truhenorgel · Babel: 2 Register

Drei eigenständige Instrumente: Kleuker-Hauptorgel, französische Mutin-Cavaillé-Coll-Chororgel und transponierbare Babel-Truhe. Haupt- und Chororgel lassen sich gemeinsam vom Generalspieltisch spielen.

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Orgeln des Aachener Doms · Instrumentbild
Orgeln des Aachener Doms · Instrumentbild · © CaS2000 , Veröffentlichungsrechte unter Wikipedia durch die Fa. Klais, Bonn wurden erteilt · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Aachen · Aachener Dom · Wikidata

Orgeln des Aachener Doms

Oktogonorgel: 62 Register · Hochmünsterorgel: 30 Register

Zwei Orgeln mit eigener Disposition. Die Oktogonorgel verteilt sich auf Nordost- und Südostbereich; 2018 wurden unter anderem Flûte harmonique, Gamba und eine horizontale Tuba ergänzt. Die Hochmünsterorgel kann auch vom Spieltisch der Oktogonorgel gespielt werden. Die Registerzahlen stammen aus den getrennten Erbauer-Datenblättern; sie werden hier nicht zu einer Gesamtzahl addiert.

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Orgel der Nikolaikirche · Instrumentbild
Orgel der Nikolaikirche · Instrumentbild · © Wilhelm Zimmerling PAR · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Lauchhammer · Nikolaikirche Lauchhammer · Wikidata

Orgel der Nikolaikirche

Emil Hammer Orgelbau · 1938 · 2 Manuale · 21 Register

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Orgel der Dorfkirche Wormlage · Instrumentbild
Orgel der Dorfkirche Wormlage · Instrumentbild · Foto: Bsawicki23 · Quelle · CC0
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Großräschen · Dorfkirche Wormlage · Wikidata

Orgel der Dorfkirche Wormlage

Heinze · 2 Manuale · 9 Register

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Orgel der Stadtkirche Balingen · Instrumentbild
Orgel der Stadtkirche Balingen · Instrumentbild · © Rainer Halama · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Balingen · Stadtkirche Balingen · Wikidata

Orgel der Stadtkirche Balingen

Historisches Instrument von 1767: 22 Register · Heutiges Orgelwerk · Bauphasen 1913/1914, 1973 und 1987: 54 Register

Orgelanlage mit erhaltenem barockem Prospekt von 1767 und mehrfach erneuertem Orgelwerk. Die historischen und heutigen Instrumentdaten stehen getrennt.

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Orgel der St.-Johannes-Baptist-Kirche · Instrumentbild
Orgel der St.-Johannes-Baptist-Kirche · Instrumentbild · © Reise Reise · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Jena · St. Johannes Baptist (Jena) · Wikidata

Orgel der St.-Johannes-Baptist-Kirche

Orgelbau Kutter · 2008 · 3 Manuale

Kutter-Orgel von 2008, Opus 9, mit Hauptwerk, Schwellwerk und schwellbarem Solowerk. Im Solowerk werden Register in mehreren Fußlagen genutzt; einzelne Lagen sind nicht vollständig ausgebaut. 2012 kam im Hauptwerk eine Panflöte 8′ hinzu. Jena TV dokumentiert das Instrument mit einer Aufnahme vom 9. Mai 2022.

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Trier · Orgel der Liebfrauenkirche - Trier · Wikidata

Orgel der Liebfrauenkirche - Trier

Johannes Klais · 1951 · 2 Manuale · 15 Register

Die 1951 gebaute Klais-Chororgel ist das einzige ausgeführte Instrument der damaligen Orgelplanung. Ihre Werke liegen in zwei Nischen im Chor. Die geplante große Hauptorgel wurde nicht gebaut. Der ursprünglich dreimanualige Generalspieltisch wurde 2011 durch einen fahrbaren zweimanualigen Spieltisch ersetzt.

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Beuron · Orgel der Erzabtei Stiftskirche St. Martin - Beuron · Wikidata

Orgel der Erzabtei Stiftskirche St. Martin - Beuron

Johannes Klais Orgelbau · 1984 · 3 Manuale · 57 Register

Klais-Orgel von 1984 mit Rückpositiv, Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal. Manualumfang C–g³, Pedal C–f¹. Im Pedal stehen unter anderem Untersatz 32′ und Posaune 16′; im Schwellwerk französisch benannte Flöten und Zungenregister.

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Aldenhoven · Orgel der Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Martin - Aldenhoven · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Martin - Aldenhoven

Johannes Klais Orgelbau · 1959/1960 · Überarbeitung 2020/2021 · 3 Manuale · 48 in der gesamten Anlage Register

Klais-Orgelanlage mit Hauptorgel im Chorraum und zusätzlichem Werk auf der Westempore, vom Generalspieltisch aus spielbar. Matz und Luge überarbeiteten die Anlage 2020/2021. Die aktuelle Übersicht des Bistums nennt drei Manuale; ältere Dispositionsdarstellungen ordnen die Werke anders zu.

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Mannheim · Orgel der Katholische Pfarrkirche Herz Jesu - Mannheim · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche Herz Jesu - Mannheim

Gerald Woehl · 1988 · 4 Manuale · 39 Register

Französisch symphonisches Instrument nach dem Klangvorbild Cavaillé-Colls, mit vier Manualen, symphonischer Windanlage und einem 32-Fuß-Register im Pedal. Der Entwurf richtet sich unter anderem an César Francks Trois Chorals.

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Christuskirche · Standortbild
Christuskirche · Standortbild · © Wladyslaw · Quelle · CC BY 3.0
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Rheinfelden (Baden) · Christuskirche · Wikidata

Orgel der evang. Christuskirche - Rheinfelden

Richard Rensch · 1980 · 3 Manuale · 39 + 6 Transmissionen (Revision 2025) Register

Die Revision 2025 ergänzte Fagott 16′, Zimbelstern und Setzeranlage. Eine digitale Klangerweiterung wird in der Quelle als vorgesehen beschrieben; sie wird hier nicht als eingebaut gezählt.

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Eppelheim · Orgel der Katholische Pfarrkirche Christkönig - Eppelheim · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche Christkönig - Eppelheim

Karl Göckel · 2020 · 3 Manuale · 41 einschließlich vier Extensionen Register

Göckel baute 2020 ein gebrauchtes Instrument für die Christkönigkirche um und erweiterte es um 17 Register und ein Auxiliaire-Werk. Auch brauchbare Pfeifen der vorherigen Orgel wurden wiederverwendet. Die Kirchengemeinde nennt rund 2.500 Pfeifen, 41 Register einschließlich vier Extensionen und zusätzlich zwölf Transmissionen.

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St. Georgen im Schwarzwald · Orgel der Katholische Kirche St.Georg · Wikidata

Orgel · Katholische Kirche St.Georg

Johannes Klais · 1990 · 2 Manuale · 27 Register

Klais-Orgel von 1990, Opus 1681, mit 1.744 Pfeifen. Ein Register stammt aus der Vorgängerorgel in Nußbach.

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Inzlingen · Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul - Inzlingen · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Peter und Paul - Inzlingen

Willy Dold · 1956 · 2 Manuale · 21 Register

Dold-Orgel von 1956, von Kuhn 2015 restauriert und am 28. März 2015 wieder eingeweiht. Die historische Substanz ist weitgehend erhalten. Bei der Restaurierung wurden Verkabelung und Membranen erneuert sowie der Wartungszugang verbessert.

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Mering · Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Michael - Mering · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Michael - Mering

Johannes Rohlf · 2007 · 3 Manuale · 31 Register

Rohlf-Neubau von 2007 mit französisch klassischer Ausrichtung und drei erhaltenen Registern aus der Hindelang-Orgel. Die älteren Zahlen 37 und 40 Register betreffen Vorgängerzustände.

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Hünxe · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Albertus Magnus - Hünxe · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Albertus Magnus - Hünxe

Friedrich Fleiter · 1998 · 2 Manuale · 20 Register

Fleiter-Orgel von 1998, zu Pfingsten eingeweiht. Der Spieltisch ist in das Gehäuse eingebaut. Die Angaben beziehen sich auf St. Albertus Magnus in Hünxe-Bruckhausen; die Seifert-Orgel der Hedwig-Kapelle ist ein anderes Instrument.

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Wiesenbach · Evangelische Kirche in Wiesenbach · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche - Wiesenbach

Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link · 1984 · 2 Manuale · 17 Register

Link-Neubau von 1984 im klassizistischen Eichengehäuse der Ubhauser-Orgel von 1806. Fünf historische Register wurden übernommen. Hauptwerk und Hinterwerk besitzen C–g³, das Pedal C–f¹. Die Gemeinde veröffentlicht die heutige und die frühere Disposition nebeneinander; hier werden ausschließlich die Angaben von 1984 verwendet.

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Bochum · Orgel der Katholische Pfarrkirche Herz Jesu - Bochum-Werne · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche Herz Jesu - Bochum-Werne

Friedrich Fleiter · 2007 · 2 Manuale · 28 nummerierte Register laut Hersteller-Disposition Register

Fleiter-Orgel in Herz Jesu Bochum-Werne. Den Prospekt entwarf Friedrich Fleiter; Konrad Suttmeyer verantwortete die Disposition, Eberhard Hilse Mensuren und Intonation.

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Neufahrn in Niederbayern · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Andreas - Hofendorf · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Andreas - Hofendorf

Ludwig Edenhofer · 1876 · 1 Manual · 7 Register

Edenhofer-Orgel im neuromanischen Prospekt. Hermann Kloss restaurierte sie 1977, Johannes Schädler erneut um 2000. Das Pedal ist fest an das Manual gekoppelt.

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Münster (Westfalen) · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Joseph - Münster · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Joseph - Münster

Friedrich Fleiter · 1988 · 67 Register

Die Hauptorgel verbindet Material aus mehreren Bauphasen: Crapp 1719, Steinmeyer 1872 und 1937 sowie den technischen Neubau durch Fleiter 1988. Das Instrument wurde 1958 aus Ansbach nach Münster gebracht. 2005 wurde es bei der Kirchenrenovierung ausgebaut und erneut überarbeitet. Die Gemeinde nennt heute 67 klingende Register; eine separate Chororgel steht seit 1996 zur Verfügung.

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Adenau · Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Johannes d.T. - Adenau · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Johannes d.T. - Adenau

Johannes Klais · 1952 · 2 Manuale · 21 (22) Register

Klais-Orgel mit zwei Manualen und Pedal. Eine Besonderheit der Disposition ist das Hauptwerk ohne Octave 4′; die prinzipalische Vierfußstimme liegt im Oberwerk.

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St. Wendel · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Martin - Niederlinxweiler · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Martin - Niederlinxweiler

Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link · 1961 · 2 Manuale · 17 Register

Die Link-Orgel wurde 1961 für die evangelische Kirche in Meßstetten gebaut. Peter Vier baute sie 1992 dort ab und stellte sie 1997 in St. Martin in Niederlinxweiler auf.

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Überherrn · Evangelisches Gemeindezentrum Überherrn · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche - Überherrn

Oberlinger (Orgelbau) · 1967 · 1 Manual · 8 Register

Oberlinger-Orgel von 1967, ursprünglich für Oberlinxweiler bei St. Wendel gebaut. Nach Aufgabe der Kirche 2014 wurde sie 2015 nach Überherrn verkauft und im evangelischen Gemeindezentrum aufgestellt.

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Ellwangen (Jagst) · Orgel der Evangelische Stadtkirche - Ellwangen (Jagst) · Wikidata

Orgel · Evangelische Stadtkirche - Ellwangen (Jagst)

Richard Rensch · 1974 · 3 Manuale · 39 bei Fertigstellung; Voix céleste 1998 entfernt Register

Rensch errichtete 1974 ein neues Werk im spätklassizistischen Gehäuse der Link-Orgel von 1880. Historische Register wurden übernommen. Lutz intonierte das Werk 1998 neu, entfernte die Voix céleste und wandelte die Terznone im Brustwerk um.

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Baden-Baden · Orgel der Katholische Stiftskirche - Baden-Baden · Wikidata

Orgel · Katholische Stiftskirche - Baden-Baden

Johannes Rohlf · 1990 · 3 Manuale · 31 Register

Rohlf-Neubau von 1990 mit drei Manualen und 31 Registern. Die Gestaltung orientiert sich an Silbermann; neun Register der Voit-Orgel von 1905 wurden übernommen.

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Illerkirchberg · Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Martin - Illerkirchberb/Unterkirchberg · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarrkirche St. Martin - Illerkirchberb/Unterkirchberg

Reiser Orgelbau · 1972 · 2 Manuale · 15 Register

Reiser-Orgel von 1972 unter Verwendung älterer Pfeifen. Ihr Klangbild orientiert sich an norddeutschen Barockorgeln. Hauptwerk und zweites Manual besitzen jeweils sechs Register; drei weitere stehen im Pedal.

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Orgel · Katholische Stadtkapelle Unserer Lieben Frau - Waldkirch · Instrumentbild
Orgel · Katholische Stadtkapelle Unserer Lieben Frau - Waldkirch · Instrumentbild · © James Steakley · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Waldkirch · Stadtkapelle · Wikidata

Orgel · Katholische Stadtkapelle Unserer Lieben Frau - Waldkirch

Franz Anton Kiene · 1894 · 1 Manual · 6 Register

Anton-Kiene-Orgel von 1894. Nach einem Umbau 1930–1931 restaurierte Wolfram Stützle das Instrument 2010 und führte es auf den ursprünglichen Zustand zurück. Die Balganlage sitzt seitdem hinter der Orgel. Der freistehende Spieltisch ist in den Kirchenraum ausgerichtet.

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Aachen · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Marien - Aachen · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Marien - Aachen

Orgelbauanstalt Georg Stahlhuth & Co m.b.H · 1983 · 25 Register

Stahlhuth baute das Instrument für die neue Marienkirche unter Verwendung von Teilen der Vorgängerorgel von 1957. 2019 folgten Sanierung, Reinigung und Dispositionsänderungen.

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Orgel der ehem. Kirche St. Joseph - Osterwieck · Instrumentbild
Orgel der ehem. Kirche St. Joseph - Osterwieck · Instrumentbild · Foto: Kirchenfan · Quelle · CC0
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Osterwieck · ehem. St. Joseph (Osterwieck) · Wikidata

Orgel der ehem. Kirche St. Joseph - Osterwieck

Anton Feith · 1910 · 2 Manuale · 14 oder 15 (abweichende Angabe in der Quelle) Register

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Stuttgart · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Konrad - Stuttgart · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Konrad - Stuttgart

Michael Becker Orgelbau · 2010–2011 · 2 Manuale · 26 Register

Becker-Neubau mit 17 übernommenen und neun neuen Registern. Grundtönigere Disposition mit erweiterten Streichern und Zungen; Setzeranlage mit 8.000 Kombinationen.

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Stadtkirche St. Blasius · Standortbild
Stadtkirche St. Blasius · Standortbild · © Bear62 · Quelle · CC BY 3.0
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Stuttgart · Stadtkirche St. Blasius · Wikidata

Orgel der evang. Stadtkirche - Stuttgart-Vaihingen

Schäfer / Weigle / Walcker / Plum; zuletzt Mühleisen · 1860 / Umbauten, zuletzt 2018 · 3 Manuale · 35 Register

Im Turmraum stehendes Instrument mit Pfeifenmaterial aus mehreren Bauphasen. Mühleisen überarbeitete 1997 und 2018 Windanlage, Spieltisch und elektrische Steuerung. Setzeranlage, Oktavkoppeln und programmierte zusätzliche Register nutzen die vorhandenen Einzeltonladen. Die Erbauerangabe 35 bezeichnet die Registerzahl; Transmissionen und programmierte Auszüge sind in der verlinkten Disposition eigens markiert.

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Landshut · Orgel der Katholische Frauenkapelle - Landshut · Wikidata

Orgel · Katholische Frauenkapelle - Landshut

Ekkehard Simon · 1975 · 2 Manuale · 13 Register

Simon-Instrument in einem Rokokogehäuse aus Eholfing, darunter ein Glockenspiel. 2013 restauriert. Es steht in der Frauenkapelle und ist eigenständig gegenüber der großen Basilikaorgel.

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Martinskirche · Standortbild
Martinskirche · Standortbild · © Bear62 · Quelle · CC BY 3.0
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Stuttgart · Martinskirche · Wikidata

Orgel der evangelische Martinskirche - Stuttgart

Frühere Weigle-Orgel: 27 + 3 laut Gemeinde Register · Mühleisen-Teilneubau 2023: 13 selbständige Register + 3 Erweiterungen Register

Martinskirche der evangelischen Nordgemeinde Stuttgart. Die frühere Weigle-Orgel wurde mit Wiederverwendung des Pfeifenwerks durch Mühleisen umgebaut. Die Angaben der Martinskirche in Möhringen gehören zu einem anderen Standort.

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Ehemalige Kirche St. Agatha · Standortbild
Ehemalige Kirche St. Agatha · Standortbild · © Foto Fitti · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Bernkastel-Kues · Ehemalige Kirche St. Agatha · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Agatha und St. Sebastian - Wehlen

Heinrich Voltmann · 1874 · 2 Manuale · 21 Register

Voltmann-Orgel von 1874. Wegen Feuchtigkeit an der Turmwand wurde sie 1884 nach vorne versetzt. Nach Arbeiten 1975 und 1981 restaurierte Weimbs das Instrument 2011.

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Hardheim · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Alban - Hardheim · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Alban - Hardheim

Orgelbau Vleugels · 1968 / erweitert 2001 / 2015 · 3 Manuale · 48 Register

Das ursprünglich zweimanualige Vleugels-Instrument wurde 2001 um ein großes Schwellwerk erweitert. Erhaltene Bader-Register verbinden historische Substanz mit der neueren Klanggestaltung; Setzer mit 4.000 Speicherplätzen.

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St.-Georgs-Kirche (Kleinbottwar) · Standortbild
St.-Georgs-Kirche (Kleinbottwar) · Standortbild · © Mussklprozz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Steinheim an der Murr · St.-Georgs-Kirche (Kleinbottwar) · Wikidata

Orgel der Georgskirche - Kleinbottwar

Eberhard Friedrich Walcker · 1913 · 2 Manuale · 9 Register

Walcker-Orgel von 1913, Opus 1785, später umgebaut. Die neun selbständigen Register verteilen sich auf zwei Manuale und Pedal; der Terzian im zweiten Manual ist eine Transmission aus dem ersten Manual.

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Immanuelkirche (Aachen) · Standortbild
Immanuelkirche (Aachen) · Standortbild · © ArthurMcGill · Quelle · CC BY 3.0
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Aachen · Immanuelkirche (Aachen) · Wikidata

Orgel der Ev. Immanuelkirche - Aachen

Orgelbauanstalt Georg Stahlhuth & Co m.b.H · 1987 · 2 Manuale · 11 Register

Stahlhuth-Orgel von 1987 in der Immanuelkirche Aachen-Burtscheid. Die Veranstalterseite verlinkt die vollständige Disposition als PDF.

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Essen · Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche Heilig Geist - Essen · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche Heilig Geist - Essen

Anton Feith · 1956 · 2 Manuale · 26 Register

Feith-Orgel, laut Kirchenartikel 1960 geweiht. Die Kirche wurde 2020 geschlossen, der Altar 2024 entweiht. Seit 2025 dient das Gebäude als Kunstraum; der gegenwärtige spielbare Zustand der Orgel ist daraus nicht belegt.

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Ulm · Orgel der Katholische PFarrkirche St. Georg - Ulm · Wikidata

Tzschöckel-Positiv in St. Georg, Ulm

Orgelbau Tzschöckel · 1983 · 1 Manual · 6 Register

Kleines Tzschöckel-Instrument von 1983 mit einem Manual und Pedal. Es ist ein anderes Instrument als die große Walcker-Orgel der Kirche.

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Martin-Luther-Kirche (Rheindahlen) · Standortbild
Martin-Luther-Kirche (Rheindahlen) · Standortbild · © Chris06 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Mönchengladbach · Martin-Luther-Kirche (Rheindahlen) · Wikidata

Orgel der Ev. Kirche Martin-Luther - Mönchengladbach

Karl Schuke · 1996 · 2 Manuale · 14 Register

Schuke-Orgel, am 16. Juni 1996 eingeweiht. Hauptwerk, schwellbares Unterwerk und Pedal bilden drei Werke mit insgesamt 14 Registern.

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Neuenburg (Rhein) · Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Michael - Neuenburg am Rhein/Grißheim · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Michael - Neuenburg am Rhein/Grißheim

Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth · 1969 · 3 Manuale · 20 Register

Das Instrument besitzt ein Koppelmanual. Dieses hat keine eigenen Register und wird bei der Manualzahl mitgezählt; die Fußlagen und Registerverteilung stehen in der verlinkten Disposition.

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Völklingen · Erlöserkirche Heidstock · Wikidata

Orgel · Evangelische Erlöserkirche - Heidstock

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 1969 · 1 Manual · 9 Register

Eule-Orgel von 1969 mit einem Manual, Pedal und neun Registern. Der Kirchenartikel beschreibt das Instrument im Zusammenhang mit der inzwischen entwidmeten Erlöserkirche.

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Aachen · Orgel der St. Michael, griechisch-orthodoxe Kirche Hagios Dimitrios - Aachen · Wikidata

Orgel der St. Michael, griechisch-orthodoxe Kirche Hagios Dimitrios - Aachen

Orgelbauanstalt Georg Stahlhuth & Co m.b.H · 1959 · 2 Manuale · 22 Register

Stahlhuth-Orgel von 1959 in der heute griechisch-orthodoxen Kirche St. Michael. Ausgeführt wurden zwei Manuale und 22 Register; der geplante Vollausbau mit drei Manualen und 30 Registern wurde nicht verwirklicht.

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Bergisch Gladbach · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist - Bergisch-Gladbach/Refrath · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist - Bergisch-Gladbach/Refrath

Orgelbau Schulte · 1988 · 2 Manuale · 27 Registereinträge in der Disposition seit 2015 Register

Schulte-Orgel von 1988. Josef Potthoff konzipierte sie 2012 nach einem Entwurf von Christophe Knabe neu; die Wiedereinweihung fand am 28. Oktober 2012 statt. 2015 kamen weitere Mixtur- und Zimbelregister hinzu. Die Gemeinde veröffentlicht die alte und die heutige Disposition getrennt.

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Orgel · Evangelische Friedenskirche - Münstertal · Instrumentbild
Orgel · Evangelische Friedenskirche - Münstertal · Instrumentbild · © Tiratutti · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Münstertal/Schwarzwald · Friedenskirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Friedenskirche - Münstertal

Georges Heintz · 1976 · 1 Manual · 3 Register

Truhenorgel ohne Pedal; die drei Klangfarben sind Bourdon 8′, Rohrflöte 4′ und Prinzipal 2′.

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Erlangen · Orgel der Neustädter Friedhof, Friedhofskirche - Erlangen · Wikidata

Orgel der Neustädter Friedhof, Friedhofskirche - Erlangen

Heutige Zwirner-Orgel von 1965: 11 Register

Der Wikidata-Eintrag bezeichnet die Steinmeyer-Orgel von 1908. Am Standort befindet sich heute eine andere Orgel: der Zwirner-Neubau von 1965 im historischen Prospekt. Die heutigen technischen Daten stehen deshalb getrennt.

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Chororgel der Katholische Domkirche St. Martin - Rottenburg am Neckar · Instrumentbild
Chororgel der Katholische Domkirche St. Martin - Rottenburg am Neckar · Instrumentbild · © Raboe001 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Rottenburg am Neckar · Dom St. Martin · Wikidata

Chororgel der Katholische Domkirche St. Martin - Rottenburg am Neckar

Orgelbau Sandtner · 2002/2003 · 2 Manuale · 14 Register

Sandtner-Instrument, Opus 299. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 14 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Lauffen am Neckar · Orgel der Neuapostolische Kirche - Lauffen am Neckar · Wikidata

Orgel der Neuapostolische Kirche - Lauffen am Neckar

Orgelbau Sandtner · 1998 · 2 Manuale · 10 Register

Sandtner-Instrument, Opus 257. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 10 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Landau (Pfalz) · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Marien - Landau · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Marien - Landau

G. F. Steinmeyer & Co. · 1924 · 3 Manuale · 70 Register

Steinmeyer-Orgel, am 26. Oktober 1924 geweiht. Kriegsschäden 1945 führten zu Reparaturen und zum Umbau 1956/1957. Die Restaurierung 2010/2011 stellte die spätromantische Klanggestalt wieder her.

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Michaelskirche · Standortbild
Michaelskirche · Standortbild · © Dr. Eugen Lehle · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Heidenheim an der Brenz · Michaelskirche · Wikidata

Orgel der Evangelischen Michaelskirche – Heidenheim, Baden-Württemberg

Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link · 1958 · 3 Manuale · 37 Register

Link-Orgel mit 37 Registern auf drei Manualen und Pedal, nach einem Entwurf von Helmut Bornefeld. Im Prospekt sitzt ein denkmalgeschütztes Mittelteil von Georg Friedrich Schmahl aus dem Jahr 1726, das aus Plieningen übernommen wurde. Dirk Banzhaf überholte das Instrument 2006.

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Ellenberg (Württemberg) · Orgel der Katholische Pfarrkirche ''Zur Schmerzhaften Mutter Gottes'' - Ellenberg · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche ''Zur Schmerzhaften Mutter Gottes'' - Ellenberg

Orgelbau Sandtner · 1987 · 2 Manuale · 18 Register

Sandtner-Instrument, Opus 155. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 18 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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St. Verena · Standortbild
St. Verena · Standortbild · © Flodur63 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Konstanz · St. Verena · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Verena - Konstanz/Dettingen

Metzler Orgelbau AG · 2013 · 2 Manuale · 15 Register

Metzler-Orgel von 2013, Opus 652. Der Hersteller führt 15 klingende Register auf zwei Manualen und Pedal; beim Pedal sind kombinierte Basspfeifen und die Trompeten-Transmission ausdrücklich vermerkt.

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Tauberbischofsheim · Orgel der Katholische Filialkirche St. Bonifatius - Tauberbischofsheim · Wikidata

Orgel · Katholische Filialkirche St. Bonifatius - Tauberbischofsheim

Orgelbau Sandtner · 2004 · 2 Manuale · 23 Register

Sandtner-Instrument, Opus 310. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 23 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Lutherkirche · Standortbild
Lutherkirche · Standortbild · © Frank Vincentz · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Görlitz · Lutherkirche · Wikidata

Orgel der Ev. Lutherkirche - Görlitz

VEB Jehmlich Orgelbau Dresden · 1986 · 2 Manuale · 28 Register

VEB Jehmlich Orgelbau Dresden, 1986: 28 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Nürnberg · Orgel der Katholische Kirche Zum guten Hirten - Nürnberg-Langwasser · Wikidata

Orgel · Katholische Kirche Zum guten Hirten - Nürnberg-Langwasser

Orgelbau Sandtner · 1975 · 2 Manuale · 16 Register

Sandtner-Instrument, Opus 40. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 16 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Sulz am Neckar · St. Remigius · Wikidata

Orgel · Evangelische Remigiuskirche - Bergfelden

Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link · 1962 · 1 Manual · 9 Register

Link-Orgel von 1962 mit einem Manual, Pedal und neun Registern. Das ältere Gehäuse von Johann Martin Jetter stammt von 1734 und besitzt bemalte Flügeltüren.

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Neustadt an der Aisch · Orgel der Ehemalige Zisterzienserinnenklosterkirche St. Maria jetzt evangelische Kirche St. Maria - Neustadt/Aisch · Wikidata

Orgel der Ehemalige Zisterzienserinnenklosterkirche St. Maria jetzt evangelische Kirche St. Maria - Neustadt/Aisch

Orgelbau Sandtner · 1998 · 2 Manuale · 19 Register

Sandtner-Neubau von 1998, Opus 265, in der ehemaligen Klosterkirche St. Maria in Birkenfeld bei Neustadt an der Aisch. Die Erbauer-Werkliste nennt zwei Manuale, 19 Register und Pedal.

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Erlangen · Orgel der evang. Neustädter (Universitäts)kirche (AB) - Erlangen · Wikidata

Orgel der evang. Neustädter (Universitäts)kirche (AB) - Erlangen

Goll Orgelbau AG · 2005 · 3 Manuale · 48 Register

Goll-Neubau 2005 im Gehäuse der Glis-Orgel von 1741. Historische Register aus Glis- und Steinmeyer-Instrumenten ergänzen die neue Klangpalette; die eigenständige Chororgel lässt sich vom zweiten Manual aus anspielen.

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Münster Unserer Lieben Frau · Standortbild
Münster Unserer Lieben Frau · Standortbild · © HostaMadosta · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Villingen-Schwenningen · Münster Unserer Lieben Frau · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche Münster Unserer Lieben Frau

Orgelbau Sandtner · 1983 · 3 Manuale · 60 Register

Sandtner-Orgel im Münster, eingeweiht 1983. Drei Manualwerke und Pedal; die Quelle unterscheidet sie ausdrücklich von der rekonstruierten Silbermann-Orgel in der Benediktinerkirche.

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Mariä Himmelfahrt (Stetten ob Lontal) · Standortbild
Mariä Himmelfahrt (Stetten ob Lontal) · Standortbild · Foto: Martin Hahn · Quelle · CC0
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Niederstotzingen · Mariä Himmelfahrt (Stetten ob Lontal) · Wikidata

Orgel der Katholischen Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt - Niederstotzingen

Giengener Orgelmanufaktur Gebr. Link · 1871 · 2 Manuale · 8 Register

Link-Orgel von 1871, Opus 57, in Stetten ob Lontal (Stadt Niederstotzingen). 2008 restaurierte Dirk Banzhaf das Instrument; dabei wurde der Spieltisch um zehn Zentimeter verschoben. Zwei Manuale C–f³, Pedal C–c¹; Koppeln I/P und II/I.

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Kreuzkirche (mit Ausstattung), davor Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs und Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871 sowie Denkmal zur Erinnerung an die Völkerschlacht 1813 neben der Kirche Straße · Standortbild
Kreuzkirche (mit Ausstattung), davor Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs und Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871 sowie Denkmal zur Erinnerung an die Völkerschlacht 1813 neben der Kirche Straße · Standortbild · © Kora27 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Thum · Kreuzkirche (mit Ausstattung), davor Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkriegs und Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871 sowie Denkmal zur Erinnerung an die Völkerschlacht 1813 neben der Kirche Straße · Wikidata

Orgel der Ev.-luth. Kreuzkirche - Thum/Jahnsbach

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1905 · 2 Manuale · 29 Register

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Corpus Christi (Nürnberg-Herpersdorf) · Standortbild
Corpus Christi (Nürnberg-Herpersdorf) · Standortbild · © Aarp65 · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Nürnberg · Corpus Christi (Nürnberg-Herpersdorf) · Wikidata

Orgel der katholische Pfarrkirche Corpus Christi - Nürnberg-Herpersdorf

Orgelbau Sandtner · 1990 · 2 Manuale · 25 Register

Sandtner-Instrument, Opus 180. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 25 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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evangelische Christuskirche · Standortbild
evangelische Christuskirche · Standortbild · © -wuppertaler · Quelle · CC BY 4.0
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Bad Füssing · evangelische Christuskirche · Wikidata

Orgel der evangelische Christuskirche - Bad Füssing

Orgelbau Sandtner · 1991 · 2 Manuale · 24 Register

Sandtner-Instrument, Opus 190. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 24 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Spalt · Orgel der katholische Kirche St. Wenzeslaus - Spalt-Theilenberg · Wikidata

Orgel der katholische Kirche St. Wenzeslaus - Spalt-Theilenberg

Orgelbau Sandtner · 2002 · 1 Manual · 9 Register

Sandtner-Instrument, Opus 295. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 9 Register auf 1 Manual und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Siegen · Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche zum hl. Joseph - Siegen · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche zum hl. Joseph - Siegen

Hans Peter Mebold · 1988 · 3 Manuale · 40 Register

Mebold-Neubau unter Weiterverwendung älteren Pfeifenmaterials und der Windladen von 1969. Das Instrument steht seit dem Umbau im nördlichen Querschiff und wurde am 12. April 1991 geweiht. Das Registerbild wurde 1997 nochmals geändert. Die Disposition weist 40 Register aus.

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Winterrieden · Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Martin - Winterrieden · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Martin - Winterrieden

Orgelbau Sandtner · 1998 · 2 Manuale · 18 Register

Sandtner-Instrument, Opus 256. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 18 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Kaarst · Orgel der Kath. Pfarrkirche Sieben Schmerzen Mariens - Kaarst · Wikidata

Orgel der Kath. Pfarrkirche Sieben Schmerzen Mariens - Kaarst

Späth Orgelbau · 1999 · 2 Manuale · 22 Register

Späth-Neubau von 1999, Opus 967, eingeweiht am 19. Dezember. Hauptwerk mit acht, Schwellwerk mit zehn und Pedal mit vier Registern. 1.154 Metall- und 142 Holzpfeifen; 2.048 Setzerkombinationen. Manualumfang C–g³, Pedal C–f¹.

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Petershagen · Orgel der St. Johannes Baptist-Kirche - Petershagen · Wikidata

Orgel der St. Johannes Baptist-Kirche - Petershagen

Speith-Orgelbau · 1995 · 16 Register

Speith-Orgel von 1995 mit 16 klingenden Registern auf drei selbständigen Werken. Die Gemeinde beschreibt eine sensible mechanische Spieltraktur und den Standort auf der Empore.

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Baesweiler · Orgel der profanierten Gnadenkirche - Setterich · Wikidata

Orgel der profanierten Gnadenkirche - Setterich

Orgelbau Schumacher · 1985 · 2 Manuale · 15 Register

Schumacher-Orgel von 1985 mit französisch-barock geprägter Disposition. Nach Schließung der Gnadenkirche wurde das Instrument in die Martin-Luther-Kirche Würselen übernommen.

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Grevenbroich · St. Sebastianus, Hülchrath · Wikidata

Weimbs-Orgel in St. Sebastianus, Hülchrath

Weimbs Orgelbau · 2019 · 2 Manuale · 13 Register

Weimbs-Orgel, im Januar 2019 eingeweiht. Sie ersetzte die 2015 abgebaute Vorgängerorgel. Die lokalen Konzertankündigungen bestätigen den Standort St. Sebastianus in Hülchrath.

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Kalbach · Orgel der Katholische Pfarrkirche St. Vitus - Kalbach · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Vitus - Kalbach

Hey Orgelbau · 1996 · 2 Manuale · 10 Register

Herbert-Hey-Neubau von 1996 in St. Vitus Veitsteinbach (Gemeinde Kalbach). Manualwerk C–g³, Pedal C–f¹; Wechselschleife und Koppeln II/I, II/P sowie I/P. Die Gemeinde veröffentlicht die Orgelgeschichte und die vollständige Disposition als Datenblatt.

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Eschenbach (Oberpfalz) · Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Laurentius - Eschenbach in der Oberpfalz · Wikidata

Orgel der röm.-kath. Pfarrkirche St. Laurentius - Eschenbach in der Oberpfalz

Orgelbau Sandtner · 2009 · 2 Manuale · 31 Register

Sandtner-Instrument, Opus 328. Die Erbauer-Werkliste dokumentiert 31 Register auf 2 Manualen und Pedal. Diese Angaben beschreiben den dokumentierten Bauzustand; spätere, dort nicht erfasste Änderungen sind damit nicht ausgeschlossen.

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Ursberg · Orgel der ehemalige Stiftskirche des Prämonstratenserordens / Pfarrkirche St. Johannes Evangelist - Ursberg · Wikidata

Orgel der ehemalige Stiftskirche des Prämonstratenserordens / Pfarrkirche St. Johannes Evangelist - Ursberg

Johann Nepomuk Holzhey · 1776 · 2 Manuale · 26 Register

Holzhey-Hauptorgel von 1775–1776. Nach Eingriffen im 19. Jahrhundert wurde sie 1997–1999 umfassend restauriert und weitgehend auf den ursprünglichen Zustand zurückgeführt.

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Bonn · Orgel der Katholische Filialkirche St. Venantius - Bonn-Röttgen · Wikidata

Orgel · Katholische Filialkirche St. Venantius - Bonn-Röttgen

Franz Wilhelm Sonreck · 1875 · 1 Manual

Sonreck-Schrankorgel von 1875 mit seitlicher Spielanlage. Klais restaurierte sie nach dem Abbau 2021; historische Einzelteile wurden erhalten und die ursprüngliche Windversorgung rekonstruiert. Ein Subbass 16′ wurde hinter der Orgel ergänzt. Der Wind kann von Hand oder mit dem neuen Ventilator erzeugt werden.

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Orgel der katholischen Thomaskapelle im Ökumenischen Zentrum Thomaskirche am Richtsberg - Marburg (Lahn) · Instrumentbild
Orgel der katholischen Thomaskapelle im Ökumenischen Zentrum Thomaskirche am Richtsberg - Marburg (Lahn) · Instrumentbild · © Jorabe302 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Marburg · Ökumenisches Zentrum Thomaskirche · Wikidata

Orgel der katholischen Thomaskapelle im Ökumenischen Zentrum Thomaskirche am Richtsberg - Marburg (Lahn)

Eberhard Friedrich Walcker · 1 Manual · 4 Register

Walcker-Positiv in der katholischen Thomaskapelle auf der Empore. Es gehört zu einer kleinen Serienbaureihe. Das Baujahr ist in der veröffentlichten Beschreibung nicht bestimmt. Die elf Register der benachbarten evangelischen Orgel gehören zu einem anderen Instrument.

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Pfaffenweiler · St. Columba · Wikidata

Orgel · St. Columba

E. F. Walcker & Cie. · 1880

Das Instrument in Pfaffenweiler wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1880.

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Heidelberg · Christuskirche · Wikidata

Orgel · Christuskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1903

Das Instrument in Heidelberg wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1903.

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Heidelberg · Friedenskirche · Wikidata

Orgel · Friedenskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1960

Das Instrument in Heidelberg wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Schwieberdingen · St. Peter und Paul · Wikidata

Orgel · St. Peter und Paul

E. F. Walcker & Cie. · 1980

Das Instrument in Schwieberdingen wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1980.

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Schwäbisch Gmünd · St. Franziskus · Wikidata

Orgel · St. Franziskus

E. F. Walcker & Cie. · 1960

Das Instrument in Schwäbisch Gmünd wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Weinheim · Peterskirche · Wikidata

Orgel · Peterskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1967

Das Instrument in Weinheim wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1967.

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Stuttgart · Markuskirche · Wikidata

Orgel · Markuskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1908

Das Instrument in Stuttgart wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1908.

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Berlin · Osterkirche · Wikidata

Orgel · Osterkirche

E. F. Walcker & Cie. · 1965

Das Instrument in Berlin wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1965.

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Orgel · St. Theresia vom Kinde Jesu · Instrumentbild
Orgel · St. Theresia vom Kinde Jesu · Instrumentbild · © Stephan Mayer (Orgelbau Mayer GmbH) · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Groß-Rohrheim · St. Theresia vom Kinde Jesu · Wikidata

Orgel · St. Theresia vom Kinde Jesu

Hugo Mayer Orgelbau · 2002 · 2 Manuale · 11 (einschließlich mechanischem Auszug) Register

Vollmechanische Orgel von 2002 mit zwei Manualen und Pedal. Die Herstellerdisposition zählt elf Registerzüge und kennzeichnet die Doublette als mechanischen Auszug.

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Frankfurt am Main · Heiliggeistkirche · Wikidata

Orgel · Heiliggeistkirche

E. F. Walcker & Cie. · 1961

Das Instrument in Frankfurt am Main wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1961.

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Frankfurt am Main · Lutherkirche · Wikidata

Orgel · Lutherkirche

E. F. Walcker & Cie. · 1955

Das Instrument in Frankfurt am Main wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1955.

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Frankfurt am Main · Leonhardskirche · Wikidata

Orgel · Leonhardskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1958

Das Instrument in Frankfurt am Main wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1958.

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Frankfurt am Main · St. Raphael · Wikidata

Orgel · St. Raphael

Hugo Mayer Orgelbau · 1988

Das Instrument in Frankfurt am Main wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1988.

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Frankfurt am Main · St. Anna · Wikidata

Orgel · St. Anna

Hugo Mayer Orgelbau · 1985

Das Instrument in Frankfurt am Main wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1985.

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Orgel · St. Marien · Instrumentbild
Orgel · St. Marien · Instrumentbild · © Stephan Mayer (Orgelbau Mayer GmbH) · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Neu-Anspach · St. Marien · Wikidata

Orgel · St. Marien

Hugo Mayer Orgelbau · 2002 · 2 Manuale · 17 Register

Vollmechanischer Neubau von 2002 mit 17 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Eine freie mechanische Kombination erleichtert den Registerwechsel.

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Idstein · Unionskirche · Wikidata

Orgel · Unionskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1912

Das Instrument in Idstein wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1912.

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Wiesbaden · Lutherkirche · Wikidata

Orgel · Lutherkirche

E. F. Walcker & Cie. · 1911

Das Instrument in Wiesbaden wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1911.

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Wiesbaden · Ringkirche · Wikidata

Orgel · Ringkirche

Eberhard Friedrich Walcker · 1894

Das Instrument in Wiesbaden wird Eberhard Friedrich Walcker zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1894.

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Wiesbaden · St. Andreas · Wikidata

Orgel · St. Andreas

Hugo Mayer Orgelbau · 1974

Das Instrument in Wiesbaden wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1974.

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St. Nikolaus von Tolentino (Rösrath) · Standortbild
St. Nikolaus von Tolentino (Rösrath) · Standortbild · © CEphoto, Uwe Aranas · Quelle · CC BY-SA 3.0
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Rösrath · St. Nikolaus von Tolentino (Rösrath) · Wikidata

Orgel · St. Nikolaus von Tolentino (Rösrath)

Hugo Mayer Orgelbau · 2016 · 2 Manuale · 24 Register

2016 geweiht. Das Instrument hat zwei Manuale und 24 Register; die Disposition gliedert sich in Rückpositiv, Hauptwerk und Pedal. Die seitlichen Schnitzereien wurden nach den historischen Teilen am Rückpositiv ergänzt.

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Soest · St. Pauli · Wikidata

Orgel · St. Pauli

E. F. Walcker & Cie. · 1895

Das Instrument in Soest wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1895.

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Sinzig · St. Peter · Wikidata

Orgel · St. Peter

E. F. Walcker & Cie. · 1972

Das Instrument in Sinzig wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1972.

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Longkamp · St. Andreas · Wikidata

Orgel · St. Andreas

Hugo Mayer Orgelbau · 1984

Das Instrument in Longkamp wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1984.

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Birkenfeld · St. Jacobus · Wikidata

Orgel · St. Jacobus

Hugo Mayer Orgelbau · 1998

Das Instrument in Birkenfeld wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1998.

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Hoppstädten-Weiersbach · St. Markus · Wikidata

Orgel · St. Markus

Hugo Mayer Orgelbau · 1971

Das Instrument in Hoppstädten-Weiersbach wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1971.

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Langweiler · St. Nicetius · Wikidata

Orgel · St. Nicetius

Hugo Mayer Orgelbau · 1968

Das Instrument in Langweiler wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1968.

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Kriegsfeld · St. Matthäus · Wikidata

Orgel · St. Matthäus

Eberhard Friedrich Walcker · 1899

Das Instrument in Kriegsfeld wird Eberhard Friedrich Walcker zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1899.

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Koblenz · St. Martinus · Wikidata

Orgel · St. Martinus

Hugo Mayer Orgelbau · 1984

Das Instrument in Koblenz wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1984.

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Koblenz · St. Antonius · Wikidata

Orgel · St. Antonius

Hugo Mayer Orgelbau · 1969

Das Instrument in Koblenz wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1969.

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Bobenheim-Roxheim · St. Laurentius · Wikidata

Orgel · St. Laurentius

Hugo Mayer Orgelbau · 1983

Das Instrument in Bobenheim-Roxheim wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1983.

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Fell · St. Martin · Wikidata

Orgel · St. Martin

Hugo Mayer Orgelbau · 1987

Das Instrument in Fell wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1987.

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Lorscheid · St. Gertrudis · Wikidata

Orgel · St. Gertrudis

E. F. Walcker & Cie. · 1965

Das Instrument in Lorscheid wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1965.

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Pölich · St. Andreas · Wikidata

Orgel · St. Andreas

Hugo Mayer Orgelbau · 1986

Das Instrument in Pölich wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1986.

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Welschbillig · St. Peter · Wikidata

Orgel · St. Peter

Hugo Mayer Orgelbau · 1982

Das Instrument in Welschbillig wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1982.

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Saarbrücken · St. Marien · Wikidata

Orgel · St. Marien

Hugo Mayer Orgelbau · 1956

Das Instrument in Saarbrücken wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1956.

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Saarbrücken · St. Paulus · Wikidata

Orgel · St. Paulus

Hugo Mayer Orgelbau · 1982

Das Instrument in Saarbrücken wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1982.

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Wiesbaden · St. Marien · Wikidata

Orgel · St. Marien

Hugo Mayer Orgelbau · 1985

Das Instrument in Wiesbaden wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1985.

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Niederfell · St. Lambertus · Wikidata

Orgel · St. Lambertus

Hugo Mayer Orgelbau · 1962

Das Instrument in Niederfell wird Hugo Mayer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1962.

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Neustadt an der Weinstraße · Stiftskirche St. Ägidius · Wikidata

Orgel · Stiftskirche St. Ägidius

E. F. Walcker & Cie. · 1879

Das Instrument in Neustadt an der Weinstraße wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1879.

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Mandelbachtal · Klosterkirche · Wikidata

Orgel · Klosterkirche

E. F. Walcker & Cie. · 1988

Das Instrument in Mandelbachtal wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1988.

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Orgel · Evangelische Kirche · Instrumentbild
Orgel · Evangelische Kirche · Instrumentbild · © atreyu · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Riegelsberg · Evangelische Kirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche

Hugo Mayer Orgelbau · 2002 · 2 Manuale · 24 (einschließlich Vorabzug) Register

Mayer-Orgel von 2002 in der evangelischen Kirche Güchenbach. Zwei Manuale, Pedal und 24 Registerzüge einschließlich eines Vorabzugs; mechanische Spieltraktur und eine kombinierte mechanische und elektrische Registersteuerung.

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Orgel · Katholische Pfarr- und Abteikirche und St. Mauritius · Instrumentbild
Orgel · Katholische Pfarr- und Abteikirche und St. Mauritius · Instrumentbild · © Cmcmcm1 · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Tholey · Katholische Pfarr- und Abteikirche und St. Mauritius · Wikidata

Orgel · Katholische Pfarr- und Abteikirche und St. Mauritius

Hugo Mayer Orgelbau · 2020 · 3 Manuale · 42 (inklusive eines Vorabzugs und vier Pedalextensionen) Register

Technischer Neubau von 2020 im historischen Gehäuse, unter Verwendung großer Teile des älteren Pfeifenbestands. Die Originaldisposition nennt 2.320 Pfeifen und 42 Registerzüge einschließlich eines Vorabzugs und vier Pedalextensionen.

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Saarbrücken · St. Pius · Wikidata

Orgel · St. Pius

E. F. Walcker & Cie. · 1964

Das Instrument in Saarbrücken wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1964.

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Erftstadt · Friedenskirche · Wikidata

Orgel · Friedenskirche

Förster & Nicolaus Orgelbau · 2000

Das Instrument in Erftstadt wird Förster & Nicolaus Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2000.

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Schleswig · St. Ansgar · Wikidata

Orgel · St. Ansgar

Rieger Orgelbau · 1991

Das Instrument in Schleswig wird Rieger Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1991.

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Frankfurt am Main · Emmauskirche · Wikidata

Orgel · Emmauskirche

Förster & Nicolaus Orgelbau · 1955

Das Instrument in Frankfurt am Main wird Förster & Nicolaus Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1955.

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Offenbach · Schlosskirche · Wikidata

Orgel · Schlosskirche

Förster & Nicolaus Orgelbau · 1975

Das Instrument in Offenbach wird Förster & Nicolaus Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1975.

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Bonn · St. Evergislus · Wikidata

Orgel · St. Evergislus

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1954

Das Instrument in Bonn wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1954.

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Duisburg · St. Ludger · Wikidata

Orgel · St. Ludger

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1961

Das Instrument in Duisburg wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1961.

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Düsseldorf · Gustav-Adolf-Kirche · Wikidata

Orgel · Gustav-Adolf-Kirche

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 2014

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2014.

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Düsseldorf · St. Apollinaris · Wikidata

Orgel · St. Apollinaris

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1951

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1951.

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Krefeld · St. Johann Baptist · Wikidata

Orgel · St. Johann Baptist

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1946

Das Instrument in Krefeld wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1946.

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Bondorf · Remigiuskirche · Wikidata

Orgel · Remigiuskirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1973

Das Instrument in Bondorf wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1973.

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Ebersbach an der Fils · Pfarrkirche St. Veit · Wikidata

Orgel · Pfarrkirche St. Veit

Orgelbau Friedrich Weigle · 1957

Das Instrument in Ebersbach an der Fils wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Karlsruhe · Friedenskirche · Wikidata

Orgel · Friedenskirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1954

Das Instrument in Karlsruhe wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1954.

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Pfinztal · Thomaskirche · Wikidata

Orgel · Thomaskirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1953

Das Instrument in Pfinztal wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1953.

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Berlin · St. Konrad · Wikidata

Orgel · St. Konrad

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1967

Das Instrument in Berlin wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1967.

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Rüdesheim am Rhein · Abtei St. Hildegard · Wikidata

Orgel · Abtei St. Hildegard

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 2004

Das Instrument in Rüdesheim am Rhein wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2004.

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Dortmund · Luisenkirche · Wikidata

Orgel · Luisenkirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1983

Das Instrument in Dortmund wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1983.

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Düsseldorf · Kreuzherrenkirche · Wikidata

Orgel · Kreuzherrenkirche

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1861

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1861.

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Leinfelden-Echterdingen · Stephanuskirche · Wikidata

Orgel · Stephanuskirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1985

Das Instrument in Leinfelden-Echterdingen wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1985.

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Speyer · Speyerer Dom · Wikidata

Orgel · Speyerer Dom

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 2008

Das Instrument in Speyer wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2008.

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Speyer · Speyerer Dom · Wikidata

Orgel · Speyerer Dom

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 2011

Das Instrument in Speyer wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2011.

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Lahr/Schwarzwald · Burgheimer Kirche · Wikidata

Orgel · Burgheimer Kirche

Orgelbau Friedrich Weigle · 1960

Das Instrument in Lahr/Schwarzwald wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Friedberg · Stadtkirche · Wikidata

Orgel · Stadtkirche

Werner Bosch Orgelbau · 1965

Das Instrument in Friedberg wird Werner Bosch Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1965.

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Düsseldorf · St. Mariä Himmelfahrt · Wikidata

Orgel · St. Mariä Himmelfahrt

Orgelbau Ernst Seifert (Köln-Mannsfeld) · 1957

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Ernst Seifert (Köln-Mannsfeld) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Düsseldorf · St. Anna · Wikidata

Orgel · St. Anna

Orgelbau Ernst Seifert (Köln-Mannsfeld) · 1960

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Ernst Seifert (Köln-Mannsfeld) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Düsseldorf · Schloss Heltorf · Wikidata

Orgel · Schloss Heltorf

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1952

Das Instrument in Düsseldorf wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1952.

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Düsseldorf · Tersteegen Kirche · Wikidata

Orgel · Tersteegen Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1959

Das Instrument in Düsseldorf wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1959.

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Nettetal · St. Peter (Hinsbeck) · Wikidata

Orgel · St. Peter (Hinsbeck)

Orgelbau Romanus Seifert & Sohn · 1962

Das Instrument in Nettetal wird Orgelbau Romanus Seifert & Sohn zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1962.

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Kirn · Evangelische Kirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1969

Das Instrument in Kirn wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1969.

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Radevormwald · Lutherische Kirche · Wikidata

Orgel · Lutherische Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1980

Das Instrument in Radevormwald wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1980.

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Gelsenkirchen · Evangelische Altstadtkirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Altstadtkirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 2002

Das Instrument in Gelsenkirchen wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2002.

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Berlin Kreuzberg · St. Thomas-Kirche · Wikidata

Orgel · St. Thomas-Kirche

Rudolf von Beckerath Orgelbau · 1970

Das Instrument in Berlin Kreuzberg wird Rudolf von Beckerath Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1970.

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Düsseldorf · Mutterhauskirche · Wikidata

Orgel · Mutterhauskirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1976

Das Instrument in Düsseldorf wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1976.

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Aglasterhausen · Katholische Kirche St. Matthäus · Wikidata

Orgel · Katholische Kirche St. Matthäus

Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth · 1970

Das Instrument in Aglasterhausen wird Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1970.

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Düsseldorf · St. Elisabeth · Wikidata

Orgel · St. Elisabeth

Johannes Klais Orgelbau · 1960

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Eule-Orgelanlage · St. Jakob Straubing · Instrumentbild
Eule-Orgelanlage · St. Jakob Straubing · Instrumentbild · © Regerman · Quelle · CC BY-SA 4.0
Commons-Vorschaubild; auf der Seite verkleinert und teilweise beschnitten

Straubing · Katholische Stadtpfarrkirche St. Jakob und Tiburtius · Wikidata

Eule-Orgelanlage · St. Jakob Straubing

Hermann Eule Orgelbau · 2020 · 4 Manuale · 100 (davon sechs Extensionen) + sechs Transmissionen Register

Orgelanlage von 2020 aus Hauptorgel, Chororgel und Fernwerk. Zwei identisch angelegte viermanualige Spieltische steuern die gesamte Anlage. Insgesamt 6.613 Pfeifen und 37 Klangplatten: 5.351 Pfeifen in der Hauptorgel, 1.018 in der Chororgel und 244 im Fernwerk. Im Neubau werden Pfeifen von Maerz aus dem Jahr 1898 weiterverwendet.

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Wiesbaden · Lutherkirche · Wikidata

Orgel · Lutherkirche

Johannes Klais Orgelbau · 1979

Das Instrument in Wiesbaden wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1979.

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Mannheim · Maria-Hilf-Kirche · Wikidata

Orgel · Maria-Hilf-Kirche

Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth · 1983

Das Instrument in Mannheim wird Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1983.

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Düsseldorf · Pauluskirche · Wikidata

Orgel · Pauluskirche

Johannes Klais Orgelbau · 1954

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1954.

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Düsseldorf · Pauluskirche · Wikidata

Orgel · Pauluskirche

Johannes Klais Orgelbau · 1960

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Düsseldorf · Matthiaskirche · Wikidata

Orgel · Matthiaskirche

Johannes Klais Orgelbau · 1983

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1983.

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Köln · Evangelische Johanneskirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Johanneskirche

Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth · 1997

Das Instrument in Köln wird Freiburger Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1997.

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Saarburg · Evangelische Kirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 1968

Das Instrument in Saarburg wird Hermann Eule Orgelbau Bautzen zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1968.

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Freudenstadt · Taborkirche · Wikidata

Orgel · Taborkirche

Rieger Orgelbau · 1994

Das Instrument in Freudenstadt wird Rieger Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1994.

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Gottmadingen · Lutherkirche (AB) · Wikidata

Orgel · Lutherkirche (AB)

Orgelbau Friedrich Weigle · 1937

Das Instrument in Gottmadingen wird Orgelbau Friedrich Weigle zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1937.

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Düsseldorf · St. Andreas · Wikidata

Orgel · St. Andreas

Rudolf von Beckerath Orgelbau · 1971

Das Instrument in Düsseldorf wird Rudolf von Beckerath Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1971.

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Düsseldorf · Alte Matthäikirche · Wikidata

Orgel · Alte Matthäikirche

Eberhard Friedrich Walcker / Walcker Orgelbau · 1924

Das Instrument in Düsseldorf wird Eberhard Friedrich Walcker / Walcker Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1924.

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Düsseldorf · St. Laurentius · Wikidata

Orgel · St. Laurentius

Eberhard Friedrich Walcker · 1961

Das Instrument in Düsseldorf wird Eberhard Friedrich Walcker zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1961.

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Düsseldorf · Epiphaniaskirche · Wikidata

Orgel · Epiphaniaskirche

Eberhard Friedrich Walcker · 1965

Das Instrument in Düsseldorf wird Eberhard Friedrich Walcker zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1965.

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Groß-Zimmern · Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus · Wikidata

Eule-Orgel · Katholische Pfarrkirche St. Bartholomäus

Hermann Eule Orgelbau · 2016 · 2 Manuale · 20 + zwei Vorabzüge Register

Neubau von 2016 mit 20 Registern und zwei Vorabzügen. Zwei Gehäuse lassen das große Westfenster frei und schaffen Platz für den Chor. In das romantisch geprägte Klangbild sind erhaltene Teile von 15 Körfer-Registern aus dem Jahr 1908 und eine Posaune aus einer Eule-Orgel von 1933 eingegangen. Spiel- und Registertraktur sind mechanisch.

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Bergen auf Rügen · St.-Marien-Kirche · Wikidata

Orgel · St.-Marien-Kirche

Barnim Grüneberg · 1909

Das Instrument in Bergen auf Rügen wird Barnim Grüneberg zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1909.

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Eule-Orgel · Kath. Pfarrkirche St. Sebastian · Instrumentbild
Eule-Orgel · Kath. Pfarrkirche St. Sebastian · Instrumentbild · © Thomas Hummel · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Würselen · Kath. Pfarrkirche St. Sebastian · Wikidata

Eule-Orgel · Kath. Pfarrkirche St. Sebastian

Hermann Eule Orgelbau · 2011 · 2 Manuale · 40 (darunter fünf Extensionen) Register

Die Orgel von 2011 besitzt zwei Manuale und 40 Register, darunter fünf Pedalextensionen. Über 2.387 Pfeifen, ein Schwellwerk und zwei elektrische Suboktavkoppeln erweitern die klanglichen Möglichkeiten. Glaslamellen über den Pfeifen lassen Teile des Gewölbes sichtbar. Die mechanische Spieltraktur wird mit elektrischer Registersteuerung und Setzeranlage verbunden.

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Altenkirchen · Christuskirche · Wikidata

Orgel · Christuskirche

E. F. Walcker & Cie. · 1955

Das Instrument in Altenkirchen wird E. F. Walcker & Cie. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1955.

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Elend · Dorfkirche · Wikidata

Orgel · Dorfkirche

Friedrich Ladegast · 1897

Das Instrument in Elend wird Friedrich Ladegast zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1897.

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Cadenberge · St. Nicolai-Kirche · Wikidata

Orgel · St. Nicolai-Kirche

Dietrich Christoph Gloger · 1756

Das Instrument in Cadenberge wird Dietrich Christoph Gloger zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1756.

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Mönchengladbach · Wickrathberger Kirche · Wikidata

Orgel · Wickrathberger Kirche

Jacob Engelbert Teschemacher · 1770

Das Instrument in Mönchengladbach wird Jacob Engelbert Teschemacher zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1770.

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Zschepplin · St. Lukas · Wikidata

Orgel · St. Lukas

Johann Ernst Hähnel · 1771

Das Instrument in Zschepplin wird Johann Ernst Hähnel zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1771.

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Sargstedt · St. Stephanus · Wikidata

Orgel · St. Stephanus

Johann Friedrich Schulze · 1835

Das Instrument in Sargstedt wird Johann Friedrich Schulze zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1835.

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Kelkheim (Taunus) · Stephanuskirche · Wikidata

Orgel · Stephanuskirche

Michael Becker Orgelbau · 1970

Das Instrument in Kelkheim (Taunus) wird Michael Becker Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1970.

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Düsseldorf · Herz-Jesu-Kirche · Wikidata

Orgel · Herz-Jesu-Kirche

Michael Becker Orgelbau · 1986

Das Instrument in Düsseldorf wird Michael Becker Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1986.

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Bad Kreuznach · St. Nikolaus · Wikidata

Orgel · St. Nikolaus

Oberlinger (Orgelbau) · 2003

Das Instrument in Bad Kreuznach wird Oberlinger (Orgelbau) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2003.

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Bernkastel-Kues · St. Briktius · Wikidata

Orgel · St. Briktius

Orgelbau Weise · 1957

Das Instrument in Bernkastel-Kues wird Orgelbau Weise zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Düsseldorf · Herz-Jesu-Kirche · Wikidata

Orgel · Herz-Jesu-Kirche

Michael Becker Orgelbau · 1982

Das Instrument in Düsseldorf wird Michael Becker Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1982.

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Heidelberg · Peterskirche · Wikidata

Orgel · Peterskirche

Johannes Klais Orgelbau · 1984

Das Instrument in Heidelberg wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1984.

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Mannheim · St. Peter · Wikidata

Orgel · St. Peter

Johannes Klais Orgelbau · 1958

Das Instrument in Mannheim wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1958.

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Mannheim · Erlöserkirche · Wikidata

Orgel · Erlöserkirche

Johannes Klais Orgelbau · 1995

Das Instrument in Mannheim wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1995.

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Wiesbaden · Kreuzkirche · Wikidata

Orgel · Kreuzkirche

Johannes Klais Orgelbau · 1995

Das Instrument in Wiesbaden wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1995.

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Bonn · Lukaskirche · Wikidata

Orgel · Lukaskirche

Johannes Klais Orgelbau · 1968

Das Instrument in Bonn wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1968.

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Düsseldorf · St. Maximilian · Wikidata

Orgel · St. Maximilian

Johannes Klais Orgelbau · 2011

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2011.

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Köln · St. Severin · Wikidata

Orgel · St. Severin

Johannes Klais Orgelbau · 1996

Das Instrument in Köln wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1996.

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Oberhausen · St. Katharina · Wikidata

Orgel · St. Katharina

Johannes Klais Orgelbau · 1983

Das Instrument in Oberhausen wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1983.

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Eitorf · St. Patricius · Wikidata

Orgel · St. Patricius

Johannes Klais Orgelbau · 1934

Das Instrument in Eitorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1934.

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Koblenz · St. Martin · Wikidata

Orgel · St. Martin

Johannes Klais Orgelbau · 1973

Das Instrument in Koblenz wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1973.

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Mendig · St. Cyriakus · Wikidata

Orgel · St. Cyriakus

Johannes Klais Orgelbau · 1927

Das Instrument in Mendig wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1927.

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Nickenich · St. Arnulf · Wikidata

Orgel · St. Arnulf

Johannes Klais Orgelbau · 1936

Das Instrument in Nickenich wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1936.

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Trier · St. Michael · Wikidata

Orgel · St. Michael

Johannes Klais Orgelbau · 1970

Das Instrument in Trier wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1970.

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Saarbrücken · St. Elisabeth · Wikidata

Orgel · St. Elisabeth

Johannes Klais Orgelbau · 1960

Das Instrument in Saarbrücken wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1960.

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Freiburg im Breisgau · Neuapostolische Kirche · Wikidata

Orgel · Neuapostolische Kirche

Fischer + Krämer Orgelbau · 2010

Das Instrument in Freiburg im Breisgau wird Fischer + Krämer Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2010.

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Karlsruhe · Lukaskirche · Wikidata

Orgel · Lukaskirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1964

Das Instrument in Karlsruhe wird G. F. Steinmeyer & Co. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1964.

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Bruchsal · Lutherkirche · Wikidata

Orgel · Lutherkirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1950

Das Instrument in Bruchsal wird G. F. Steinmeyer & Co. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1950.

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Zell im Wiesental · Evangelische Kirche · Wikidata

Orgel · Evangelische Kirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1958

Das Instrument in Zell im Wiesental wird G. F. Steinmeyer & Co. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1958.

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Schwäbisch Gmünd · Augustinuskirche · Wikidata

Eule-Orgel · Augustinuskirche

Hermann Eule Orgelbau · 2023 · 2 Manuale

Die Eule-Orgel von 2023 wurde für den barocken Raum der Augustinuskirche entworfen. Frei gegliederte Pfeifenfelder und wolkenartige Elemente greifen die Deckenarchitektur auf und lassen seitliche Fenster sichtbar. Hauptwerk, Schwellwerk und Pedal verbinden romantische Klangfarben mit einer mechanischen Spielanlage und elektronischer Registrierung. Fünf Bälge versorgen die Orgel mit Wind.

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Vilsbiburg · Christuskirche · Wikidata

Orgel · Christuskirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1963

Das Instrument in Vilsbiburg wird G. F. Steinmeyer & Co. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1963.

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Gerolzhofen · Erlöserkirche · Wikidata

Orgel · Erlöserkirche

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 1988

Das Instrument in Gerolzhofen wird Hermann Eule Orgelbau Bautzen zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1988.

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Berlin Friedrichshain · Kath. Pfarrkirche St. Pius · Wikidata

Orgel · Kath. Pfarrkirche St. Pius

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1964

Das Instrument in Berlin Friedrichshain wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1964.

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Berlin Kreuzberg · St. Thomas-Kirche · Wikidata

Orgel · St. Thomas-Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1957

Das Instrument in Berlin Kreuzberg wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Berlin · Nikodemus-Kirche · Wikidata

Orgel · Nikodemus-Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1957

Das Instrument in Berlin wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Berlin · Tabeakirche · Wikidata

Orgel · Tabeakirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1965

Das Instrument in Berlin wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1965.

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Berlin · St. Peter und Paul · Wikidata

Orgel · St. Peter und Paul

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1937

Das Instrument in Berlin wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1937.

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Berlin · St. Anna · Wikidata

Orgel · St. Anna

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1972

Das Instrument in Berlin wird Jehmlich Orgelbau Dresden zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1972.

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Lübben (Spreewald) · Paul-Gerhardt-Kirche · Wikidata

Orgel · Paul-Gerhardt-Kirche

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1906

Das Instrument in Lübben (Spreewald) wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1906.

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Lübben (Spreewald) · St. Trinitas · Wikidata

Orgel · St. Trinitas

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1982

Das Instrument in Lübben (Spreewald) wird Jehmlich Orgelbau Dresden zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1982.

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Oranienburg · St. Nicolai · Wikidata

Orgel · St. Nicolai

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1957

Das Instrument in Oranienburg wird Jehmlich Orgelbau Dresden zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1957.

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Michendorf · Kirche Wilhelmshorst · Wikidata

Orgel · Kirche Wilhelmshorst

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1947

Das Instrument in Michendorf wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1947.

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Forst (Lausitz) · Herz-Jesu-Kirche · Wikidata

Orgel · Herz-Jesu-Kirche

Hermann Eule Orgelbau Bautzen · 1954

Das Instrument in Forst (Lausitz) wird Hermann Eule Orgelbau Bautzen zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1954.

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Mescherin · Dorfkirche Mescherin · Wikidata

Orgel · Dorfkirche Mescherin

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1961

Das Instrument in Mescherin wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1961.

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Prenzlau · St. Sabinen · Wikidata

Orgel · St. Sabinen

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1955

Das Instrument in Prenzlau wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1955.

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Eule-Orgel · Stadtkirche (Bad Hersfeld) · Instrumentbild
Eule-Orgel · Stadtkirche (Bad Hersfeld) · Instrumentbild · © ErwinMeier · Quelle · CC BY-SA 4.0
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Bad Hersfeld · Stadtkirche (Bad Hersfeld) · Wikidata

Eule-Orgel · Stadtkirche (Bad Hersfeld)

Hermann Eule Orgelbau · 2010 · 3 Manuale · 49 (darunter eine Extension) Register

2010 erbaut, mit drei Manualen und 49 Registern einschließlich einer Extension. Das Gehäuse der Vorgängerorgel von 1974 blieb erhalten und wurde angepasst; einzelne ältere Register wurden übernommen. Die mechanische Spielanlage besitzt Koppelbarker. Zwei Cymbelsterne, eine programmierbare Crescendowalze und die modifizierte Neidhardt-II-Stimmung prägen die Ausstattung.

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Neubrandenburg · St. Josef · Wikidata

Orgel · St. Josef

Jehmlich Orgelbau Dresden · 1988

Das Instrument in Neubrandenburg wird Jehmlich Orgelbau Dresden zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1988.

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Bad Doberan · Doberaner Münster · Wikidata

Orgel · Doberaner Münster

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1980

Das Instrument in Bad Doberan wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1980.

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Göttingen · St. Michael · Wikidata

Orgel · St. Michael

Ludwig Eisenbarth · 1989

Das Instrument in Göttingen wird Ludwig Eisenbarth zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1989.

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Bielefeld · Jesus-Christus-Kirche · Wikidata

Orgel · Jesus-Christus-Kirche

Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt · 1971

Das Instrument in Bielefeld wird Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1971.

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Düsseldorf · Bruderkirche · Wikidata

Orgel · Bruderkirche

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1975

Das Instrument in Düsseldorf wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1975.

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Düsseldorf · Herz-Jesu-Kirche · Wikidata

Orgel · Herz-Jesu-Kirche

Michael Becker Orgelbau · 1982

Das Instrument in Düsseldorf wird Michael Becker Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1982.

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Düsseldorf · Jakobuskirche · Wikidata

Orgel · Jakobuskirche

Alexander Schuke Potsdam Orgelbau · 1985

Das Instrument in Düsseldorf wird Alexander Schuke Potsdam Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1985.

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Düsseldorf · St. Peter · Wikidata

Orgel · St. Peter

Karl Göckel · 2001

Das Instrument in Düsseldorf wird Karl Göckel zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2001.

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Bad Wörishofen · Erlöserkirche · Wikidata

Orgel · Erlöserkirche

G. F. Steinmeyer & Co. · 1969

Das Instrument in Bad Wörishofen wird G. F. Steinmeyer & Co. zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1969.

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Müden · St. Stephanus · Wikidata

Orgel · St. Stephanus

Orgelbau Trier, Sebald/Oehms · 1938

Das Instrument in Müden wird Orgelbau Trier, Sebald/Oehms zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1938.

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Titisee-Neustadt · Christkönigskirche · Wikidata

Orgel · Christkönigskirche

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH · 2015 · 2 Manuale · 15 Register

Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH, 2015: 15 Register auf 2 Manualen und Pedal. Schleifladen.

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Saarbrücken · St. Jakob · Wikidata

Orgel · St. Jakob

Gebr. Späth Orgelbau · 1950

Das Instrument in Saarbrücken wird Gebr. Späth Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1950.

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Eule-Hauptorgel · Kathedrale St. Sebastian · Instrumentbild
Eule-Hauptorgel · Kathedrale St. Sebastian · Instrumentbild · © nick smith · Quelle · CC BY-SA 2.0
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Magdeburg · Kathedrale St. Sebastian · Wikidata

Eule-Hauptorgel · Kathedrale St. Sebastian

Hermann Eule Orgelbau · 2005 · 3 Manuale · 56 Register

Hauptorgel der katholischen Kathedrale St. Sebastian, erbaut 2005. 56 Register verteilen sich auf Hauptwerk, Rückpositiv, Schwellwerk und Pedal. Die mechanische Spieltraktur mit Koppelbarker wird durch elektrische Registersteuerung ergänzt. Die Schuster-Chororgel im selben Kirchenraum bleibt als eigenständiges Instrument verzeichnet.

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Heidenheim an der Brenz · Wendelinskirche · Wikidata

Orgel · Wendelinskirche

Rieger Orgelbau · 1990

Das Instrument in Heidenheim an der Brenz wird Rieger Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1990.

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Karlsruhe · St. Franziskus · Wikidata

Orgel · St. Franziskus

Gebr. Späth Orgelbau · 1961

Das Instrument in Karlsruhe wird Gebr. Späth Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1961.

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Münnerstadt · Kirche · Wikidata

Orgel · Kirche

Orgelbau Weise · 1920

Das Instrument in Münnerstadt wird Orgelbau Weise zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1920.

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Gilching · St. Johannes · Wikidata

Orgel · St. Johannes

Oberlinger (Orgelbau) · 1973

Das Instrument in Gilching wird Oberlinger (Orgelbau) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1973.

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Dortmund · Konzerthaus · Wikidata

Orgel · Konzerthaus

Johannes Klais Orgelbau · 2002

Das Instrument in Dortmund wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 2002.

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Düsseldorf · St. Ludger · Wikidata

Orgel · St. Ludger

Oberlinger (Orgelbau) · 1971

Das Instrument in Düsseldorf wird Oberlinger (Orgelbau) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1971.

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Düsseldorf · St. Josef · Wikidata

Orgel · St. Josef

Johannes Klais Orgelbau · 1936

Das Instrument in Düsseldorf wird Johannes Klais Orgelbau zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1936.

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Worms · Wormser Dom · Wikidata

Orgel · Wormser Dom

Oberlinger (Orgelbau) · 1996

Das Instrument in Worms wird Oberlinger (Orgelbau) zugeordnet. Das verzeichnete Baujahr ist 1996.

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